Monaco ist als Steuerparadies bekannt, aber auch das Glücksspiel ist eines der Geschäfte, welches in Monaco vorrangig betrieben wird. Im Laufe der Zeit ist die Stadt Monaco immer weiter gewachsen und heute gilt die Stadt als Reiseziel für viele Touristen. In der Presse ist heutzutage viel über die Stadt zu lesen oder über die Leute, die sich gerne vor Ort aufhalten. Die blühenden Geschäfte haben die Stadt größer gemacht, auch wenn dies natürlich nicht immer so war.

In der Geschichte von Monaco wurde die Stadt von den Griechen gegründet und von den Römern übernommen. Laut wurde es um das Gebiet jedoch erst, als die beiden Grafschaften der Provence in Frankreich und Genua in Italien um Monaco stritten. Francesco Grimaldi gewann den Streit, sodass dieser das bedeutendste Fürstentum aufbauen konnte.

In der geschichte Monacos steht geschrieben, dass es viele Streits um das Fürstentum gab und die Stadt mehrfach wieder aufgebaut werden musste. Während die Geschäfte vor Ort heute blühen wie eh und je, gab es früher kaum Einnahmequellen, da die Einnahmen aus dem Fischfang sanken und die Infrastruktur der Stadt nicht entsprechend ausgebaut war. Eine Wendung in der Geschichte durchlebte die Stadt Monaco mit der Eröffnung des legendären Casinos vor Ort. Heute zählt Monaco zu Frankreich und steht auch unter dem Schutz des Landes.

Mit dem Casino in Monaco wuchs die Anzahl der Besucher vor Ort und so stiegen auch die Einnahmen. Das Casino existiert noch heute, auch wenn dieses nun nicht mehr als Haupteinnahmequelle der Stadt gilt. Heute werden vorrangig Geschäfte mit dem Tourismus gemacht und das, obwohl die Stadt neben der Mehrwertsteuer keine weiteren Steuereinnahmen verzeichnet.

Die Stadt unterteilt sich in vier Bereiche. Sehenswürdigkeiten wie Monte-Carlo mit seinem von der Formel 1 her berühmten untertunnelten Kongresszentrum, das Casino und der Fürstenpalast locken immer wieder zahlreiche Touristen in die Stadt.