Vor Kurzem dann erfolgte die Bestätigung von offizieller Seite. Das Unternehmen erwirbt das ganze Netzwerk des anderen Betreibers und legt dafür 25 Millionen Euro auf den Tisch.

Kenner der Branche wussten, dass es nicht lange dauern konnte, bis das Unternehmen "Bwin.Party" sein Netzwerk für Poker abtreten würde. Es folgten zunächst gute Gespräche mit "Zynga" und "Shufflemaster", doch es war nicht möglich, mit einem der Unternehmen ein Abkommen zur übernahme zu treffen.

Vor einiger Zeit tauchte das besagte Unternehmen mit Sitz in Kanada als potentieller Käufer auf medialer Ebene auf. Anfang Oktober wurde das Abkommen dann perfektioniert. Hier passt "perfekt" aber nicht so ganz, da "Bwin" vor sieben Jahren das Netzwerk für Poker aus Schweden für mehr als 470 Millionen Euro erwarb.

Aktuell sind nur noch 5 Prozent des einstigen Preises im Spiel.