Marketing ist ein wichtiges Mittel, um Unternehmen entsprechend positiv am Markt zu positionieren. Kaum verwunderlich also, dass auch Spielbanken mit neuen Marketingideen überzeugen und das eigene Image auf diesem Weg aufpolieren. In erster Linie geht es bei entsprechenden Marketingstrategien vor allem auch um die Positionierung der Spielbanken am Markt. Man erhofft sich dadurch, die Kunden von dem Angebot zu begeistern und mehr Spieler in die Casinos zu locken.

Was das Marketing der Spielbanken Sachsen beinhaltet:

  • klassische Werbung
  • verschiedene Aktionen
  • ein eigenes Kundenjournal mit dem Namen „CHANCE“

Mit dem neuen Kundenjournal der Spielbanken Sachsen, wollen die Unternehmer das Glück in den Fokus stellen und die Spielbanken Sachsen als attraktives Freizeitangebot am Markt positionieren.

Inhalte des Kundenjournals „CHANCE“:

  • Spielbanken-News
  • Reportagen
  • Ausflugs- und Veranstaltungstipps
  • Rezensionen
  • Interviews mit Persönlichkeiten aus Mitteldeutschland
  • Gewinnspiele
  • weitere Themen

Spannungsreicher Mix aus Information und Unterhaltung

Die Vielfalt der Themen soll den Lesern ein umfassendes Angebot bieten. Die Leser können sich nicht nur informieren, sondern bei Bedarf auch an Angebotenen Glücksspielen mit tollen Sachpreisen teilnehmen. Hierbei geht es um eine langfristige Positionierung der Marke. In dem Kundenjournal soll die facettenreiche Welt des Glücksspiels und der Spielbanken Sachsen eindrucksvoll transportiert werden. Doch nicht nur die Positionierung der Marke ist den Machern wichtig, sondern auch der Nutzen, der den Gästen dadurch entsteht.

Mehrwert statt klassischer Werbung

Das Kundenjournal „Chance“ ist nun das zweite Mal erschienen. Für jede Ausgabe werden sechs bis acht Wochen Vorbereitungszeit angesetzt. Was passiert in der Zeit bis zum fertigen Endprodukt?

  • Festlegung der Themen durch Agentur und Kunden bei der Redaktionskonferenz
  • Gestaltung des Grundlayouts
  • Anfragen von Kooperationspartnern
  • Recherche der Themen
  • Verfassen der redaktionellen Texte
  • grafische Aufarbeitung
  • Schlusslektorat
  • zwei Wochen vor Druckbeginn geht das Journal zur Freigabe zum Kunden