Mit der Entscheidung, dass der österreichische Glücksspielkonzern Novomatic, das englische Unternehmen Talarius kaufen darf und der damit einhergehenden Zustimmung durch die britische Wettbewerbsbehörde CMA (Competition Markets Authority), ist es für Novomatic beschlossene Sache.

Die Übernahme von Talarius kann als nächster Schritt durchgeführt werden. Bei der Übernahme erhält Novomatic das Unternehmen, inklusive 162 Spielstätten, insgesamt 7.500 Gaming-Terminals und knapp 1.000 Mitarbeitern. Mit dem Kauf wird Novomatic in England zum größten Betreiber von Spielstätten im Segment der sogenannten „Adult Gaming Centers“.

Neben den positiven Neuigkeiten aus England, gab es in den vergangenen Tagen weitere positive Neuigkeiten für den Glücksspielkonzern Novomatic. Hierzu gehören folgende News:

  • gewonnener siebenjähriger Vertrag mit den Estnischen Lotterien „Eesti Loto“
  • Bereitstellung der künftigen Technologieplattform für den estnischen Branchenführer
  • Integration von mobilen und terrestrischen Anbindungen auf eine zukunftstaugliche und serviceorientierte Plattform
  • Grundstein für das erste Casino im Fürstentum Liechtenstein wurde gelegt
  • Mietvertrag für Casinoräumlichkeiten in Ruggell wurden unterzeichnet
  • Novomatic als Betreiber der umsatzstärksten Spielbanken in der jeweiligen Region, wozu Berlin, Mendrisio, Locarno und Bad Ragaz gehören

Demnach befindet sich Novomatic sowohl in England, als auch in  Estland und Liechtenstein auf Erfolgskurs. Die Neuigkeiten bedeuten für das Unternehmen jeweils einen großen Schritt. Besonders erfreut zeigte sich der Vorstandsvorsitzende der Novomatic AG, Harald Neumann, über die Behördenentscheidung in England. Neumann macht deutlich, dass durch die Übernahme von Talarius  eine Festigung der Unternehmensposition in dem äußerst wichtigen Markt England durchgeführt werden kann. Zudem war das Unternehmen Talarius in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich, was an dem Umsatz des abgelaufenen Geschäftsjahrs 2015 in Höhe von 65,5 Millionen Pfund deutlich zu erkennen ist.