Die neuste Meldung bezieht sich auf die italienische Lotto-Konzession, an der Novomatic offenkundig großes Interesse hegt. Dies wird deutlich, weil der österreichische Konzern sich einem Bieterkonsortium angeschlossen hat, welches das Know-how und die Finanzkraft aller Partner bündelt, um auf diesem Weg an die Erfolgsstory des italienischen Lottos anknüpfen zu können.

Das Bieterkonsortium setzt sich zusammen aus:

– Novomatic

– Lottomatica (Tochtergesellschaft von International Game Technology (IGT))

– Italian Gaming Holding (IGH) (Tochtergesellschaft von Sazka Group)

– Emma Capital

– Arianna 2001

Von Seiten des Bieterkonsortiums wurde bereits ein Angebot gemäß der Angebotsfrist für die Lotto-Ausschreibung eingereicht. Wenn das Konsortium die Zusage für die Lotto-Konzession erhalten wird, so ist es geplant ein Joint Venture zu gründen. Bei diesem Joint Venture spielen alle Beteiligten des Bieterkonsortiums eine entsprechende Rolle und Lottomatica soll in diesem Fall als Hauptbetreibergesellschaft fungieren.

Fortsetzung erfolgreicher Kooperationen

Novomatic schlägt diesen Weg ein, um damit deutlich zu machen, dass erfolgreiche Kooperationen auch in Zukunft weiter angegangen werden sollten. In der Vergangenheit war die Kooperation mit der Sazka Group und Emma Capital erfolgreich. Hier konnten in Österreich erste Schritte zur Einigung in Bezug auf die Casinos Austria eingeleitet werden. Auch gibt es bereits weitere Kooperationspläne in weiteren Ländern wie Griechenland, worüber in Zukunft noch diskutiert werden soll.