Es gibt wieder einmal unterschiedliche Signale wie in verschiedenen europäischen Ländern mit dem Glücksspiel umgegangen wird. Beispielsweise wird in Norwegen zur Zeit über eine Lockerung von Seiten der Betreiber nachgedacht während in Ungarn ­ einer d e r online Pokernationen in Europa ­ über ein Gesetz nachgedacht wird, dass das Online-Pokerspiel qausi komplett verbieten soll.

In Norwegen ist derzeit jegliches Online Glücksspiel offiziell verboten. Die staatlich kontrollierten Glücksspielmonopolisten Norsk Tipping und Norsk Rikstoto, Betreiber der norwegischen Casinos, wollen nun Licht ins Dunkle bringen und erwägen einen Neuausrichtung, die Glücksspiele auch online ermöglichen sollen.

Derzeit wird in Norwegen, zur Durchsetztung des Verbots, ein ähnliches Prinzip angewendet wie auch in den USA. Finanzinstitutionen und Geldgeschäften, die Online Glücksspiel ermöglichen, drohen hohe Strafen. Ein hoher Prozentsatz der norwegischen Bürger besitzt einen Internetzugang, daher geht die norgwegische Regierung mit dem Thema Online Glücksspiel besonders vorsichtig um, denn es besteht die Möglichkeitn, dass es in diesem Land deutlisch schneller zu Problemen im Zusammenhang mit Onlinespielen kommt. Dennoch sollen die Gesetze im Bezug auf Online Glücksspiel gelockert werden.

Ganz im Gegenteil dazu steht die osteuropäische Nation Ungarn vor einem neuen Gesetz, dass Online Poker komplett verbieten soll. In keinem anderen Land ist der Anteil der Online Pokerspieler so hoch wie in Ungarn. Poker wird durch das neue Gesetz offiziell als Glücksspiel eingestuft und so wird es privaten ungarischen Unternehmen verboten online Poker anzubieten. Nur dem staaltichen Glücksspielanbieter wird dieses Recht eingeräumt. In Ungarn befürchtet man nun, dass das staatliche Monopol in Zukunft keine Online Poker Spiele anbietet, was bedeuten würde, dass der gesamten ungarischen Bevölkerung das Recht auf die Teilhname an Online Poker verboten wird.