Viele stellen sich die Frage, welche Konsequenzen der Hurrikan Earl auf Internet Glücksspiel haben wird. Man rechnete damit, dass der Hurrikan sich, bis er die Insel Antigua vor kurzem erreichte, die Stärke 3 erreichen wird.

Auf der Insel sind manche Unternehmen im Bereich Internet Glücksspiel angesiedelt, welche jedoch auch Filialen in weiteren i-Gaming Gerichtsbarkeiten wie dem Land Costa Rica betreiben. Intertops und die Seite Bodog könnten vom Hurrikan betroffen sein. Es existieren auch Gruppen von Online Casinos, welche von Antigua aus geleitet werden.

Man muss sehen, ob sich ein tropischer Sturm auch Konsequenzen für die Unternehmen im Netz haben wird. Die Stürme, die Antigua in den vergangenen 10 Jahren heimsuchten, hatten wenig Folgen auf Glücksspielunternehmen im Netz, wie World Wide Tele Sports und Carib Sports, welche schon nicht mehr auf der Insel ansässig sind.

Die meisten Unternehmen im Bereich i-Gaming arbeiten via Redulanz, wenn es um die Server im Netz geht. Nachdem Earl zu Stärke 2 überging, ging man davon aus, dass das benachbarte Eiland Barbuda mit einer Sturmgeschwindigkeit von etwa 144 km in der Stunde getroffen wird.

Auch wenn man nicht damit rechnet, dass die Insel direkt betroffen wird, geht man davon aus, dass über Nacht eine Geschwindigkeit von etwa 136 km/h bis 160 km/h kommen wird, die viel Regen im Gepäck hat.

Man ging davon aus, dass der Sturm die Inseln Barbuda, Saint-Barthelemy, Anguilla und St. Martin in den nördlichsten Kleinen Antillen treffen wird. Weiter wird erwartet, dass Earl sich an der Ostküste der Vereinigten Staaten hochhangeln wird.

Ein Hurrikan in dieser Art kann aber auf andere Weise Folgen für die Glücksspielindustrie mit sich bringen, denn es besteht immer noch die Möglichkeit, Wetten auf die wirkliche Geschwindigkeit des Sturmes und seine endgültige Richtung einzuschlagen.