Kennedy zeigte bei der Generalversammlung das Einkommenswachstum des Unternehmens auf, welches sich in Höhe von 28 Prozent in den Unterlagen niederschlägt. Neben Paddy Power gibt es weitere große Unternehmen, wie beispielsweise bwin.party und 888, die sich für den Eintritt in den amerikanischen Markt vorbereiten und dies bereits öffentlich geäußert haben.

Die Vorbereitungen von Seiten des irischen Unternehmens umfasst die Suche nach entsprechenden Vertragspartnern im amerikanischen Raum. Kennedy veröffentlichte in diese Richtung jedoch noch keine Firmennamen, so dass ungewiss ist, wie weit das Unternehmen bereits mit den Vorbereitungen gekommen ist.

Der Geschäftsführer Paddy Powers gab an, dass sich das Unternehmen darüber bewusst sei, dass auch die anderen Unternehmen, die für den irischen Buchmacher und Glücksspielanbieter als Konkurrenten gelten, bereits Vorbereitungen für den Eintritt in den amerikanischen Markt unternommen hätten, Hier wurden bereits Partnerschaften geschlossen und die Unternehmen befinden sich, laut verschiedener Meldungen, bereits in den Vorbereitungen zur Gestaltung eigener Plattformen für das Angebot von Online Glücksspiel in den USA.

Paddy Power sei sich außerdem der Tatsache bewusst, dass die anderen Unternehmen im Bereich der Technologien möglicherweise schon einige Schritte weiter seien, als das irische Unternehmen, jedoch hindere dies die Unternehmer nicht daran, sich weiterhin auf die Vorbereitungen zu konzentrieren, so Kennedy.

Das Unternehmen rechne sich Vorteile am amerikanischen Markt aus, da das Unternehmen im Bereich illegaler Glücksspieltätigkeiten in den USA nicht einmal negativ aufgefallen sei. Im Vergleich zu den Konkurrenzunternehmen sei dies für die Unternehmer von Paddy Power ein klarer Vorteil.

Man halte die Chancen für gut und verfolge nun intensiv das Ziel, in den Vorbereitungen für den amerikanischen Markteintritt weiterzukommen und in Zukunft in Amerika erfolgreich zu werden, sobald die Rahmenbedingungen vor Ort vorhanden seien.