Das Unternehmen ist das Erste in der Branche, welches eine Zulassung für virtuelles Glücksspiel von der Behörde für Glücksspiel in Jersey bekommen möchte. Diese Maßnahme ist für den Ort hilfreich, sich einen Ruf als anerkannte Behörde im Bereich Glücksspiel zu schaffen.

Hier gab man bereits im Jahr 2008 Gesetzen grünes Licht, welche den Weg ebnen sollten. Doch die Insel hatte auch einige Steine aus dem Weg zu räumen, wozu auch gehörte, dass sie nicht auf der Liste für Länder, die Glücksspiel erlauben und auch als solche angesehen werden, in Großbritannien zu finden sind.

Nur so hätten die Anbieter, die hier eine Zulassung bekommen haben, die Chance auf dem britischen Markt für Glücksspiel Werbung zu machen und ihre Dienstleistungen bereitzustellen. Der Minister, der für den wirtschaftlichen Fortschritt des Landes zuständig ist, sagte, dass das Gelingen der Insel, einen namhaften Betreiber wie Playtech herzulocken, ein guter Weg ist, dass die Taktik im "eGaming" anerkannt wird.

Bei dem Auftun neuer Chancen im Zuge des virtuellen Glücksspiels für die wirtschaftliche Lage könnte dies hilfreich sein. Der Leiter des Spieleherstellers redete über dieses Vorhaben und erklärte, dass er sehr erfreut über eine Zulassung auf den Inseln ist. Zudem sagte er, dass sich das Unternehmen schon 2011 mit den Repräsentanten der Kanalinseln zusammengetan hat.

Sie konnten das Unternehmen von den Vorzügen dieser neuen Zulassungen und den Pflichten in diesem Bereich überzeugen. Der Hersteller verfügt über zahlreiche Zulassungsbeteiligte, die auf diesen Inseln arbeiten, aus diesem Grund macht es durchaus Sinn, hier eine Konzession zu bekommen.

So kann man den Kunden mithilfe einer kontrollierten Gerichtsbarkeit, die über eine herausragende Infrastruktur verfügt, unter die Arme greifen. Jersey ist, auch wenn es in Europa liegt, kein Teil der EU und ist die größte autonome Demokratie unter den Kanalinseln.