Was die Politiker denken, ist stets von großem Interesse. Diese Frage stellte sich auch ein Portal für Spielautomaten und interviewte mit dem Augenmerk auf die europaweite Debatte über das Glückspielrecht und die Lizenzen von virtuellen Spielhallen 100 Politiker zu dieser Fragestellung.

Die wohl spannendste Fragestellung war die, das aufgrund den Glücksvertrages der Bundesrepublik jedes Jahr Steuern in Höhe von einige Millionen Euro gehen und ob, wen man die Chance die virtuellen Spielhallen wieder zu legalisieren, bereit sei dies zu tun. Es ist nicht zu übersehen, dass den Politikern die Online Casinos um einiges lieber sind, als man annimmt, den knapp 50 Prozent der Befragten stimmten zu, 41 Prozent lehnten dies ab und 15 Prozent gaben keine Stimme ab. Daraus kann man schlussfolgern, dass nicht nur die Deutschen es vorziehen, das Spielen in Onlinecasinos zu legalisieren, sondern ebenfalls fast die Hälfte unserer Politiker.

Dieses Resultat kommt nicht so unerwartet wie gedacht, denn bereits im vergangenen Jahr hatte die FDP für eine Neuregelung bezüglich des Glücksspielvertrages geworben und mit den internationalen Experten aus Suchtforschung, Volkswirtschaft, Onlinecasinos und Recht zusammengearbeitet um eine sinnvolle Alternative auf die Beine stellten zu können.

Nun kann man nur abwarten ob die Regierung die Situation dahingehend im Volk und in den eigenen Reihen erkennt und eine Abänderung des Glücksspielvertrags so in Angriff nimmt, dass die Casinos davon profitieren. Dazu ist nun höchste Eisenbahn und die zusätzlichen Steuereinnahmen kämen bombensicher auch dem Staat sehr gelegen.