Der Plan der FDP sieht es vor, die Spielbanken Bayerns zu privatisieren. über dieses Thema wurde auf dem Landesparteitag der FDP Bayern in Fürth gesprochen. Insgesamt 300 Delegierte gaben ihren Zuspruch zu dem ausgearbeiteten Plan und stimmten für die Privatisierung der staatlichen Spielbanken.

Die Forderung der FDP, die Spielbanken Bayerns zu privatisieren, wurde nun in das Landtagswahlprogramm aufgenommen, dies wurde an dem FDP-Landesparteitag in Fürth beschlossen. In den letzten Jahren gab es unterschiedliche Pläne, die die Existenz der Spielbanken retten sollten. Es gab Maßnahmen, die die Einnahmen der Spielbanken wieder erhöhen sollten und es gab Rettungspläne, die es vorsehen die schlechten Einnahmen der Spielbanken Bayerns der Vergangenheit angehören zu lassen.

In der Vergangenheit wurde das Personal in den Spielbanken reduziert, um so Kosten zu sparen und die roten Zahlen in grüne umzuwandeln. Insgesamt wurden zehn Prozent der Stellen gekürzt, doch dies brachte nicht den gewünschten Effekt und die Spielbanken schreiben noch immer rote Zahlen. Der Landtags-Vizepräsident Jörg Rohde machte deutlich, dass auch er die einzige Lösung des Problems in der Privatisierung der bayrischen Spielbanken sehe.

Seit dem Jahr 2006 hat sich der Bruttospielertrag der neun Spielbanken Bayerns auf die Hälfte reduziert. Die letzte Bilanz erbrachte eine Summe die um insgesamt 60 Millionen Euro geschrumpft ist. Die einzigen der zwei Spielbanken, die noch schwarze Zahlen schreiben, sind die Spielbank Bad Wiessee und Feuchtwangen.