Alljährlich hoffen die Unternehmen in der Glücksspielbranche, wenn unterschiedliche Preise vergeben werden, dass sie nicht leer ausgehen.

Die Auszeichnung "International Gaming Award" bedenkt klassische Glücksspielunternehmen ebenso wie das virtuelle Glücksspiel. Die Verleihung dieses Preises fand schon viermal statt und der fünfte Termin ist der 23.1. des folgenden Jahres. Diese Verleihung findet in einem noblen Hotel in der britischen Hauptstadt statt.

Hier finden sich die Unternehmen aus aller Herren Länder zusammen und deren Repräsentanten werden sich bemühen, ihren Einfluss zu erweitern und neue Kontakte im Glücksspielsektor zu festigen.

Bis Mitte Oktober ist es noch möglich, die Vorschläge für die Auszeichnungen in den unterschiedlichen Sparten vorzulegen. Die Kandidaten werden einer Beurteilung durch die Jury unterzogen. Die Verleihungen im Bereich des Online Gaming sind dabei besonders spannend.

Wer die Auszeichnung des besten Softwareherstellers für iGaming bekommt, muss mit Wettbewerbstärke, innovativen Ideen und auch Authentizität aufwarten. Das Unternehmen "Playtech" kam dieses Jahr in den Genuss dieses Preises.

Der Preis in der Kategorie des besten Betreibers im Bereich der Mobilgeräte erfordert eine leichte Nutzbarkeit und einen einfachen Zugang, eine seriöse Technik und das Miteinbeziehen weiterer Portale. Diese Preissparte ist ganz neu etabliert worden. Grund: Die Sparte des Glücksspiels für Unterwegs erlebt einen massiven Aufschwung.

Es werden auch der Betreiber mit der stärksten Verantwortung und auch der beste Betreiber einer virtuellen Spielstätte gekürt. In diesem Bereich finden besonders die Identität des Unternehmens, das Marketing, der Zahlungsprozess und auch die Spielepalette Berücksichtigung.

In diesem Jahr ging dieser Preis an das Unternehmen "PartyGaming." Die besten Betreiber von virtuellem Bingo, Poker und Sportwetten werden ebenfalls ausgezeichnet. Doch nicht nur die Betreiber von Glücksspiel erhalten ihre Preise, die Erlöse aus dieser Veranstaltung dienen einer guten Sache.

Sie kommen leukämiekranken Kindern und der Organisation "Care International" zugute.