Zahlreiche Deutsche nutzen gerne den PC zum Spiel, dazu gehören gerade virtuelle Spiele, die bei sozialen Netzwerken zu finden sind. Dies hat starke Wachstumsquoten bei den Herstellern zur Folge und zahlreiche Unternehmen möchten in diesem Sektor heimisch werden.

Hierzu gehört auch der namhafte Produzent von Software für virtuelle Casinos. Hier will man rund 100 Millionen Euro in soziale Medien und Spiele um echtes Geld im "B2B"-Bereich stecken. Diese Vermögenswerte, die man erwerben will, will man aus einem Unternehmen ziehen, bei dem Herr Sagi, der größte Wertpapierinhaber des Unternehmens, ebenfalls beteiligt ist.

"Playtech" unterschrieb bis dato unverbindliche Memoranden im Hinblick auf einen möglichen Erwerb. Doch es ist noch notwendig, dass die Aktionäre mit dem Vertragsabschluss einverstanden sind. In einer Erklärung ist zu lesen, dass der Betreiber die Bewegungen auf dem Markt im Bereich der sozialen Netzwerke und der Portale im Mobilbereich schon längere Zeit im Auge behält.

Nun wertet man unterschiedliche Methoden aus, wie man im Bereich der sozialen Spiele, die auf große Resonanz stoßen, Fuß fassen kann. Wenn der Betreiber die geplanten Aktivitäten in Angriff nimmt, dann hat er Zugang zu einem breiten Spektrum von Portalen und Produkten im Rahmen der sozialen Spiele. So hätte die Nummer Eins im Hinblick auf "B2B"-Möglichkeiten einen besonderen Platz.

Von hier aus kann "Playtech" dann seine Produkte, zu denen Casino, Poker und Vieles mehr gehören, auf Internetseiten im Bereich dieser Spiele bereitstellen. Wenn die Aktionäre mit dem Vertrag einverstanden sind, dann bekommt der Betreiber eine Beteiligung von einem Fünftel, wenn die Transaktion beendet ist.

Somit bekommt das Unternehmen Extragewinne, die in einem Sektor des virtuellen Glücksspielmarkts angesiedelt sind, der sehr schnell ansteigt. Das Unternehmen ist also nicht aufzuhalten.