Die Europäische Kommission ist sich darüber einig, dass das Land Rumänien schon zum zweiten Mal den gesetzlichen Vorgaben der Europäischen Union zuwiderhandelt.

Nach einer Rüge verabschiedet der europäische Staat immer noch Gesetze, die nicht den Segen der EU haben und nicht mit deren juristischen Regelungen übereinstimmen. Die Kommission hat auch keine Gesetzentwürfe aus diesem Land bekommen, um darüber diskutieren zu können.

In den Regelungen Rumäniens finden sich zwei Dinge, mit denen man nicht einverstanden ist. Zum einen ist es die Tatsache dass das osteuropäische Land von den Online Casino Unternehmen fordert, im Land ansässig zu sein und zum anderen stört man sich daran, dass lediglich die Firmen in den Genuss einer Zulassung kommen, die eine Verbindung mit einem inländischen Partner in diesem Bereich vorweisen können, sei es nun direkt oder nicht.

Die Europäische Kommission möchte die Regierung des Landes dazu bewegen, ihre Gesetzesvorlagen diesbezüglich anzupassen und die entsprechenden Gesetze und Vorgaben zum Glücksspiel so zu machen, dass sie den gesetzlichen Anforderungen der Europäischen Union nicht zuwiderlaufen.

Sollte der Staat sich nicht den Kriterien in Bezug auf Online Casinos und Glücksspiel unterordnen, dann ist ein Gerichtsverfahren die Folge. Wenn sich Rumänien dann immer noch weigert, sich anzupassen, dann kommt ein Verfahren mit Blick auf den Verstoß gegen die Gesetze der Europäischen Union auf das Land zu.