Das Unternehmen selber rechtfertigt den Rückgang der Einnahmen damit, dass die neue Sportwettensteuer in Deutschland, die schlechten Sportergebnisse im Fußball und die schwierige wirtschaftliche Situation jeweils einen großen Teil dazu beigetragen hätten.

Die schlechten Zahlen des dritten Quartals seien laut Jim Ryan und Norbert Teufelberger, den beiden Geschäftsführern von Bwin.Party, der fünf prozentigen Erhöhung der Umsatzsteuer aus Sportwetten in Deutschland zuzuschreiben. Allerdings wurde gleichzeitig angegeben, dass seit Ende September die täglichen Nettoeinkünfte wieder anstiegen würden.

Trotz der leichten Rückschläge gibt es auch positive Meldungen, die bwin.party in der Vergangenheit verbuchen konnten. Hierzu zählen die Präsentationen neuer Produkte und vor allem die Einführungen neuer Innovationen. Auch im Zuge der Fusion beschlossene Geschäftsinitiativen fassen mit der Zeit Fuß und bringen Erfolge mit sich. Es erfolgte der Abschluss des Ongame Network Limited und zusätzlich erfolgte ein Vertragsabschluss mit Zynga.

Mit diesen Neuerungen soll die Zukunft des Pokers und der Casinospiele positiv beeinflusst werden. Hier soll bwin.party auch in Zukunft weiterhin eine große Rolle spielen. In Zusammenarbeit mit dem Social Gaming Unternehmen Zynga sollen in Zukunft Pokerprodukte angeboten werden. Durch Unternehmungen wie diese möchte bwin.party weiterhin die führende Position in der Branche inne behalten.