Dennoch scheinen die Betreiber der Spielbanken ein wenig Zuversicht in dieses Jahr mitzubringen, denn die laufenden Zahlen sprechen für eine etwas bessere Bilanz in diesem Jahr. Zum Beispiel in St. Moritz können die Betreiber etwas aufatmen, nach besonders schlechten Zahlen im vergangenen Jahr sieht es in diesem Jahr nach den aktuellen Zahlen wohl bereits etwas besser aus.

Die Verbesserung der Zahlen ist vor allem nicht zuletzt auch den Maßnahmen zuzutragen, die die Ausgaben senken sollen. Die Ausgaben konnten damit verringert werden und Maßnahmen dieser Art sollen auch weiterhin dafür sorgen, dass die Ausgaben für die Unternehmen niedrig gehalten werden können. Aber auch Einnahmen konnten in diesem Jahr verbucht werden, die Zahlen sehen bereits in den ersten Monaten etwas besser aus als im Vorjahr.

Durch Marketingstrategien sollen in naher Zukunft auch vermehrt wieder Gäste in die Casinohallen gelockt werden. Mehr Gäste würden mehr Einnahmen bedeuten und daher werden hier verschiedene Maßnahmen gestartet, die dazu beitragen sollen, dass die Beliebtheit der traditionellen Casinos bei den Gästen wieder steigt. Zudem soll auch die Attraktivität der Etablissements durch Umbauten gesteigert werden. Hierzu planen die einzelnen Casinobetreiber verschiedene Umbaumaßnahmen, die neue sowie alte Gäste in die Hallen locken sollen.

Neben den Maßnahmen, die die Betreiber selbst einleiten, hoffen diese außerdem darauf, dass in der Politik keine weiteren Reglementierungen im Bereich Glücksspiel auf dem Plan stehen. Wenn die Gesetzgebung noch weiter angezogen werden würde, dann hätten die Spielbanken noch schwerer zu kämpfen. Es wird darauf gesetzt, dass vorerst keine weiteren Veränderungen im Bereich der Gesetzlage geplant sind, sodass vorerst voll auf Marketingstrategien gesetzt werden kann.