Diese Fachleute machen im Vorfeld entsprechende Ausbildungen bei den verschiedenen Glücksspielunternehmen. Wer sich auf diese Ausbildung einlässt, muss in jedem Fall eine Vorliebe für Technik haben.

Neben den Reparaturen von den Spielautomaten, die im Falle eines Defekts gemacht werden müssen, sind die Automatenfachleute zudem dafür zuständig, die Spielgeräte regelmäßig zu warten, um so meine reibungslose Funktion der Spielautomaten gewähreisten zu können.

Bei der Ausbildung, die für Automatenfachleute angeboten wird, gab es früher die Möglichkeit, sich zwischen einer zwei- oder dreijährigen Ausbildung zu entscheiden. Ab diesem Lehrjahr jedoch wird die Ausbildung nur noch in der dreijährigen Variante angeboten. Darüber hinaus soll in naher Zukunft eine Auswahl zwischen den beiden Fachrichtungen Automatenmechatronik und Automatendienstleistung möglich sein. Die Neugestaltung der Ausbildung soll schon ab diesem Jahr greifen. In der Ausbildung lernen die Fachleute, wie die Spielgeräte richtig gewartet und repariert werden, auch setzen sie sich mit Fällen auseinander, die in der Realität vorkommen, wie zum Beispiel das Klemmen des Münzfachs.

Häufig Übernahmegarantie

Wer sich für eine Ausbildung in der Glücksspielbranche entscheidet, hat aktuell gute Chancen auf Übernahme. Voraussetzung für einen der Ausbildungsberufe der Glücksspielbranche sind neben dem Interesse das Mindestalter von 18 Jahren und der Hauptschulabschluss. Experten meinen, dass gerade die Ausbildung zu den Automatenfachleuten Zukunftsperspektive hat. Die Spielautomaten müssen etwa im Abstand von sechs Wochen gewartet werden. Allein in Deutschland gibt es zahlreiche Spielautomaten und das Glücksspiel erfreut sich seit jeher eines anhaltenden Booms. Wer allerdings in der Branche arbeitet, sollte sich selber vom Spielen an den Automaten fernhalten, dies ist nämlich nicht gestattet.

(Bildquelle: rnz.de)