Wer nach Hohensyburg zum Zocken will muss volljährig und angemessen gekleidet sind. Jackett-Pflicht gilt für alle Männer. An den Roulettetischen sammeln sich die risikofreudigen Spieler, die auf den großen Gewinn hoffen. Einsätze verdoppeln ist hier durchaus möglich, aber auch Verlieren ist möglich. Wer hoch setzt, kann hoch gewinnen aber auch verlieren. Viele Gäste wollen nicht so große Risiken eingehen. Daher sind kleine Einsätze an den Spieltischen bei manchen Spielern üblich.

Junggesellenabschiede sind in der Spielbank Hohensyburg sehr beliebt. Ob die Besucher sich ihre Flitterwochen tatsächlich mit dem Spielbankbesuch finanzieren können ist ungewiss. überall hängen Kameras, die auf die Spieltische gerichtet sind, zudem gibt es Sicherheitspersonal, welches hinter den Bildschirmen darauf achtet, ob Besucher betrügen oder ein falsches Spiel spielen. Die Mitarbeiter sind darauf geschult und lassen ihren Blick täglich durch den Spielsaal wandern. In Hohensyburg werden auch Pokerturniere veranstaltet Besonders interessant ist das Pokerspiel für viele Spieler, weil gegen andere Besucher gespielt wird und weil die Mimik und die Gestik beim Poker eine wichtige Rolle spielen. Hier gilt es mehr über die Menschen zu lernen und vielleicht sogar Menschenkenntnis dazu zu gewinnen.

Kein Spiel für Mitarbeiter

Auch als Mitarbeiter im Casino Hohensyburg findet man sich selbst in den unterschiedlichen Situationen wieder. Oftmals muss man hier verzweifelte Spieler beobachten, die vor Ort hohe Verluste hinnehmen mussten. Wer solche Situationen sieht, der hat kein Interesse daran das eigene Geld zu verzocken. Deshalb ist es oft so, dass die Mitarbeiter im Casino selbst meist wenig Interesse am Glücksspiel haben. Adrenalinausschüttung beim Glücksspiel zieht Menschen unterschiedlichster Herkunft immer wieder in die Spielbank.

Spielsucht wird von den Mitarbeitern erkannt, daher werden die Besucher von dem geschulten Personal beobachtet. Zeichen sind Schweißausbrüche oder die Frage nach Geld bei anderen Besuchern. Die Mitarbeiter erkennen diese Situationen und wissen im Notfall, wie sie eingreifen können. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, sich auch als Spieler selbst zu schützen, sich im Vorfeld ausreichend zu informieren und vielleicht sogar eigene Anzeichen für krankhaftes Spielverhalten zu erkennen, um dagegen vorgehen zu können.