Die Chance ist vorhanden, doch trotz Chance gibt es auch für Sportexperten die Möglichkeit hohe Verluste einzufahren. Fachwissen allein schützt demnach nicht vor hohen Verlusten. Grundsätzlich darf an dieser Stelle von Seiten der Spieler nicht außer Acht gelassen werden, dass die Buchmacher ihr Angebot nicht präsentieren um Geld zu verschenken, sondern um Geld zu verdienen.

Wer sich mit Sportwetten auskennt, der weiß, dass es für die verschiedenen Wettmöglichkeiten Quoten gibt. Bei Fußballspielen zum Beispiel, wo das Ergebnis im Vorfeld bereits vorhersehbar ist, sind die Quoten des Favoriten sehr schlecht. Bei unwahrscheinlichen Konstellationen, da sind die Quoten für die schlechtere Mannschaft meist sehr gut. Die Festlegung der Quoten hat demnach etwas mit Wahrscheinlichkeiten zu tun. Grundsätzlich wird bei der Festlegung der Quoten von Seiten der Anbieter natürlich im Vorfeld bereits berücksichtigt, dass der eigene Verdienst vorhanden sein muss. Dieser wird dementsprechend vorsorglich in die Quoten mit einberechnet. Dies zeigt deutlich auf, dass letztendlich der Anbieter immer der große Gewinner ist.

Mit Strategie zum Misserfolg

Trotzdem viele Spieler überzeugt davon sind, dass sie durch Expertenwissen und Strategie dem Anbieter und den anderen Spielern überlegen sind, so ist dies nicht der Fall. Buchmacher verdienen ihr Geld mit dem Angebot von Sportwetten, natürlich gehen diese hierbei demnach kein Risiko ein.

Der einzige, der beim Thema Sportwetten ein Risiko eingeht, ist der Spieler selber. Auch wenn Expertenwissen dabei helfen kann, eher einen Gewinn zu generieren, so gewinnt der Buchmacher am Ende trotzdem am meisten. Als Spieler sollte man sich demnach selbst nichts vormachen, sondern die Sportwetten besser nur als Freizeitbeschäftigung sehen und nicht davon ausgehen, damit tatsächlich langfristig Geld verdienen zu können.