Da man tatsächlich sagen kann, dass er mit den reichen Menschen das meiste Geld verdient hat und auch immer noch verdient, ist es verständlich, dass Wynn deutlich macht, dass er mit armen Menschen nichts anfangen kann. Natürlich kann er das nicht, denn hier gibt es für ihn ja auch kein Geld zu verdienen.

Steve Wynn ist als Casino Besitzer in der Glitzerwelt von Jetons, Spielautomaten und Spieltischen zu Hause. Mit den Casinos verdient der Mogul seinen Lebensunterhalt und vorrangig sind hier Schauspieler, Geschäftsleute und Erben als Gäste zu sehen, Personen also, die man als reich bezeichnen kann. Wynn selber gehört heute zu den 1.000 reichsten Menschen der Welt. Der Mogul besaß mehrere Casinos in der Glücksspielmetropole Las Vegas, zu denen folgende gehörten:

– Mirage

– Treasure Island

– Bellagio

Während der Casino-Mogul die Casinos in Las Vegas bereits verkauft hat, boomt das Geschäft in der Zockermetropole Macau für ihn. Doch damit nicht genug, der reiche Geschäftsmann plant die Eröffnung eines neuen Casinos in Boston. Auch hier sollen ausschließlich die reichen Menschen zum Klientel gehören, denn wie der Casino-Boss selber sagt, umgibt man sich als reicher Mensch nicht gerne mit armen Personen, sondern ausschließlich mit reichen Menschen.