Der Kampf wird gegen illegales Glücksspiel, illegale Geldgeschäfte und Prostitution geführt. Neusten Meldungen zu Folge sollen die Maßnahmen gegen die Korruption verstärkt werden, so ist die überwachung der Beamten vom Festland geplant ebenso wie die Einführung von einer speziellen Identitätsprüfung für VIP-Spieler.

Zu den intensivierten Anti-Korruptions-Maßnahmen in Macau zählt die überwachung der Beamten vom Festland. Diese sollen sich bewusst sein, dass sie genau überprüft werden. Gerade diejenigen, die bereits einen negativen Eintrag in der eigenen Akte haben, sollten es vermeiden eine Fahrt nach Macau auf sich zu nehmen, um vor Ort dem Glücksspiel nachzugehen, so hieß es von Seiten der chinesischen Regierung. Die Reise nach Macau soll den Beamten in Zukunft schon noch erlaubt sein, aber es soll streng überprüft werden, ob die Beamten versuchen einen Spielpalast zu betreten, denn dies sei nicht gestattet. Welche Methoden dazu angewendet werden sollen, um die Beamten vom betreten eines Spielpalastet abzuhalten, wurde nicht öffentlich gemacht.

Identitätsprüfung bei VIP-Spielern

Damit die VIP-Spieler in Macau an den High Roller Tischen spielen dürfen, müssen diese sich seit neustem einer ausführlichen Identitätsprüfung unterziehen. In der Vergangenheit gab es zahlreiche Meldungen darüber, dass die Anti-Korruptions-Kampagne der Regierung verantwortlich dafür sei, dass die Einnahmen in Macau drastisch zurückgegangen seien. Jedoch gibt es hierzu auch noch andere Meinungen, denn die Betreiber der Spielparadiese haben neben dem Angebot des Glücksspiels auch die Möglichkeit, den Besuchern auf Macau ein entsprechendes Unterhaltungsangebot zu präsentieren.

Dies ist tatsächlich auch das Ziel der Regierung, die Korruption von Macau zu verbannen und die Glücksspielmetropole für Besucher attraktiver zu gestalten, die eine erholsame Zeit mit einem umfassenden Unterhaltungsangebot auf Macau genießen möchten.