Mobile Gaming und Download-Spiele mit steigender Beliebtheit

Mobile Gaming und Download-Spiele mit steigender Beliebtheit

Viele Gamer interessieren sich mehr für das schnelle Spiel zwischendurch, als für eine langwierige Gaming-Variante. Nicht zuletzt deshalb wird vor allem auch das Online Gaming immer beliebter. Nichtsdestotrotz kann die Videospiel-Branche eine stetig ansteigende Beliebtheit verbuchen, auch wenn dies nur langsam voran geht, so zeichnet sich ein klarer Aufwärtstrend ab.

Der Aufwärtstrend für Videospiele in Zahlen:

– vorhergesagter Umsatz von fast 1,7 Milliarden Euro

– 2014: rund 235,1 Millionen Euro mit Download-Titeln umgesetzt

– bis zum Jahr 2020 wird ein Anstieg auf fast 748,1 Millionen Euro prognostiziert

– voraussichtlichen Umsatz von fast 540 Millionen Euro im Jahr 2020 für die Online- und Browsergames

Aufwärtstrend für Mobile Games

Der Markt der Mobile Games verzeichnet eine starke Gesamtentwicklung. Dieser Trend war bereits mit Einführung des Mobile Gamings absehbar. Während der Markt mit Apps für Smartphones und Tablets im Jahr 2014 noch einen Betrag in Höhe von 228 Millionen Euro umsetzte, wird für das Jahr 2010 eine Summe in Höhe von 410,60 Euro als Umsatz erwartet.

Aufwärtstrend in Baden-Württemberg

Nachdem fast Überall in Deutschland in den Casinos die Besucherzahlen nach und nach zurückgingen, haben nun die Casinos in Baden-Württemberg eine neue, überraschende Meldung gemacht. Laut dieser Meldung haben die Casinos der Region ein deutliches Besucherplus zu verbuchen.

Sowohl in Stuttgart, als auch in Baden-Baden und Konstanz konnten in der letzten Zeit mehr Besucher gezählt werden. Während Baden-Baden hohe Gewinne auszahlte und trotz vermehrten Besucherzahlen keinen großen Einnahmegewinn verbuchen konnte, habe man in Konstanz sogar ein Besucherplus von 7,5 Prozent zu verbuchen. Dies ist besonders für diejenigen erstaunlich, die mit dem Besucherrückgang schwer zu kämpfen haben.

Begründet wird der Zuwachs an Besuchern in der Region dadurch, dass sich die Casinos in guter Lage befinden. Unweit von der Region entfernt befindet sich die Grenze zur Schweiz: Die Schweizer haben in diesem Jahr eine starke Währung, weshalb die Schweizer auch weniger Probleme damit haben, ihr Geld auszugeben.

Des Weiteren ist bekannt, dass die drei Baden-Württembergischen Casinos dafür bekannt sind, besonders schön zu sein und eine tolle Atmosphäre zu bieten. Genauso geben die Gäste an, von dem Essen vor Ort begeistert zu sein, da die Sterneköche scheinbar halten was sie versprechen. Auch im Bereich Poker gibt es einen neuen Trend. In den Casinos findet man vermehr Pokerspieler an den Spieltischen, die dort ihrer Leidenschaft nachgehen, weil die Möglichkeit im Internet zu pokern bisher weiterhin illegal ist.

Durch die positiven Besucherzahlen der drei Häuser können diese in diesem Jahr auch einen ansehnlichen Bruttospielertrag erwirtschaften. In diesem Jahr ergab dieser nämlich eine stolze Summe von rund 67 Millionen Euro. Durch die positive Bilanz ist von manchen bereits die Eröffnung eines vierten Etablissements geplant, doch in dieser Hinsicht scheint die Landesregierung noch nicht eingestimmt zu haben.

Auch wenn Baden-Württemberg diese positiven Neuigkeiten für die Rhein-Neckar Region zu berichten hatte, haben die anderen Casinos im Land weniger positive Erwartungen. Auch wenn der Besucherrückgang laut Spielbankenverband langsam weniger wird, ist dieser immer noch sehr zu merken, weshalb die Casinos wahrscheinlich auch weiterhin rückgehende Einnahmen zu verbuchen haben.

Begründet wird der enorme Rückgang von Besuchern und Einnahmen durch das vermehrte Glücksspielangebot im Internet und durch die Automatenhallen, die eine Zeit lang wie Pilze aus dem Boden geschossen sind.

Hierin wird für die Spielbanken die größte Konkurrenz gesehen. Während die Einnahmen bei den Spielbanken seit 2005 sanken, erhöhten sich diese bei den Anbietern im Internet fast um den gleichen Betrag und das trotzdem der Online-Glücksspielmarkt in Deutschland immer noch illegal ist.