Versteigerung bei Westspiel

Versteigerung bei Westspiel

Der geschätzte Wert liegt bei 130 Millionen Dollar, auf einen Erlös von 100 Millionen Dollar hofft das Unternehmen. Bisher sollen lediglich die zwei Warhol Bilder versteigert werden, weitere Kunstwerke sollen nicht zum Verkauf freigegeben werden. Insgesamt verfügt das Unternehmen über 235 Kunstwerke, die zusammen einen geschätzten Wert von sechs Millionen Euro haben sollen. Die zwei Bilder, "Triple Elvis" und "Four Marlons", sind darin nicht enthalten und sollen am 12. November in New York auf den Auktionstisch kommen.

Nicht überall löst das Vorhaben die Warhol-Bilder zu verkaufen Verständnis und Freude aus. Empörung wurde durch die Verkaufspläne bei Kulturschaffenden und in der Bundesrepublik ausgelöst. Das Unternehmen erhofft sich durch den Verkauf einen entsprechenden Erlös in Höhe von 100 Millionen Euro zu generieren und damit das neue Casino in Köln bauen zu können.

Dem Unternehmen Westspiel wird Vandalismus im Umgang mit den Kunstwerken vorgeworfen, doch dieser Vorwurf wurde von Seiten des Unternehmens bereits zurückgewiesen. Das Unternehmen gibt an, dass die Kunstwerke, die in der Aachener Spielbank hingen, in den vergangenen Jahren regelmäßig durch Restauratoren begutachtet und zudem mit großer Sorgfalt betreut wurden.

Debatte über die Warhol Bilder

Die Vorwürfe lassen das Unternehmen nicht in dem besten Licht dastehen, vor allem weil es bereits Kunstwerke gab, die in den Räumlichkeiten der Westspielgruppe beschädigt wurden. Zum einen war es ein Warhol-Kunstwerk mit Marylin Monroe Druck, welches durch Handwerker zerstört wurde. Hier wurde von Seiten des Unternehmens jedoch ein neuer Druck gekauft.

Einen weiteren Schaden hatte der 13 Meter hoher Lichtregen von Zero-Künstler Heinz Mack mit 7000 elektrischen Lichtquellen hinnehmen müssen, der im Jahr 2003 abmontiert werden musste, weil die Technik nicht mehr reparabel gewesen sei. Der Kulturausschuss des Landtags plant nun aufgrund der von vielen Seiten hagelnden Kritik eine Debatte einzuberufen, wo die Gäste über den Verkauf der Warhol-Bilder diskutieren können.

Auktion um die GayStation

Auktion um die GayStation

Ein Spieler gab sein Gebot in Höhe von 2000 Euro ab und kann sich vielleicht bald als stolzer Besitzer der regenbogenfarbenen GayStation feiern, denn aktuell ist dies das höchste Gebot. Er würde mit dem Betrag in Höhe von 2000 Euro letztendlich das Fünffache des eigentlichen Preises für die Spielkonsole im besonderen Design bezahlen.

Unterstützung der Rechte von Schwulen, Lesben, Trans- und Bisexuellen

Mit der Auktion werden die Rechte von Schwulen, Lesben, Trans- und Bisexuellen unterstützt. Initiator der Versteigerung war der Online-Shop Webhallen.com, der mit dem Erlös die Organisation RFSL unterstützt. Eine schöne Initiative mit dem passenden Spielgerät dazu, denn die Regenbogenfarben verleihen der Playstation zusätzlich einen ganz besonderen Look, kein Wunder also, dass die Auktion bereits sehr positiv verläuft. Noch haben die Spieler die Möglichkeit das aktuelle Höchstgebot in Höhe von umgerechnet 2000 Euro zu überbieten, um sich den regenbogenfarbenen Spielspaß nach Hause zu holen.

Konsole im Regenbogenlook

Der Sieger der Auktion erhält nicht nur die Konsole im Regenbogenlook, sondern darüber hinaus gibt es in dem Gewinnerpacket einen Dualshock-4-Controller, ein HDMI-Kabel, ein Mono-Headset und ein Micro-USB-Adapter.

Mit diesem Package ergattert der Höchstbietende nicht nur eine PS4 im ganz besonderen Design, sondern auch noch ein komplettes Spielvergnügen nach Hause, denn zusammen mit dem Zubehör kann die Konsole direkt angeschlossen werden und dem Spielvergnügen steht nichts mehr im Weg. Der Händler bietet zusätzlich noch vier Spiele an, die zum Lieferumfang dazugehören. Welche Spiele das sind wird vom Händler nach dem Zufallsprinzip entschieden.