Börsennews durch Angebotsablehnung von William Hill

Börsennews durch Angebotsablehnung von William Hill

Auch wenn es einige Schwierigkeiten gab bisher, so konnte der Anbieter die Kurve bereits kriegen und stellt nun Gewinne im oberen Zielbereich in Aussicht. Hierbei ist die Rede von einem Betrag in Höhe von 260 bis 280 Millionen Pfund. Dies und auch die Ablehnung des Angebots von 888 wirken sich an der Börse aus, vor allem auf die Investitionen von Seiten der Anleger.

888 hatte William Hill Übernahmeavancen gemacht. Der Plan war es zuerst Rank zu übernehmen und dann William Hill. Der Anbieter hatte bereits das erste Angebot bereits zurückgewiesen und auch bei dem aufgestockten Gebot erhielt 888 eine Zurückweisung von Seiten William Hills. Nachdem klar war, dass William Hill zwar weiterhin erfolgreich ist, aber der Anbieter offensichtlich dabei ist den Anschluss zu verlieren, schien das Gebot von 888 als sinnvoll.

Durch den Zusammenschluss mit den Konkurrenten sollte das fusioniere Unternehmen zum größten Glücksspielanbieter des Königreichs heranwachsen. Zurückgewiesen wurde das Angebot von William Hills, weil das Angebot zu niedrig gewesen sei.

Hermann Pascha: Verdacht auf Steuerhinterziehung

Hermann Pascha: Verdacht auf Steuerhinterziehung

Der Pokerspieler mit seiner frauenfeindlichen Art, versteht es eine Show zu machen, sowohl am Pokertisch als auch sonst offensichtlich, denn es besteht hier der Verdacht der Steuerhinterziehung. Die Steuerbehörde scheint schon seit längerer Zeit diesen Verdacht zu haben, denn bereits im Frühling wurde Pascha für einen Tag inhaftiert. Offensichtlich hatte dieser Verdacht zu dem Zeitpunkt jedoch nicht bestätigt, wodurch der Pokerspieler danach auch wieder bei verschiedenen Pokerrunden zu sehen war.

Von der Bildfläche verschwunden

Seit es den internationalen Haftbefehl gibt, scheint Pascha abgetaucht zu sein. Offensichtlich weiß niemand, wo er sich aktuell aufhält, auch seine Anwälte konnte hierzu keine Informationen weitergeben. Die einzige Information, die die Anwälte von Pascha weitergeben konnten, war, dass sich Hermann Pascha stationär in ein Krankenhaus hat einweisen lassen, jedoch konnten sie diesbezüglich keine genaueren Informationen weitergeben. Das Handy des Gesuchten scheint abgestellt, sodass ihn auch bisher keiner erreichen konnte.

Der internationale Haftbefehl wurde ausgeschrieben, weil der Gesuchte sich nicht wie vereinbart zum entsprechenden Zeitpunkt in Augsburg gemeldet hat. Der Vorwurf der Steuerbeziehung dreht sich um einen Betrag in Höhe von 1,2 Millionen Euro. Wie der Fall weitergehen wird, ist bisher nicht klar. Aktuell kann der Gesuchte nicht gefunden werden, daher bleibt es abzuwarten, ob die Behörden ihn ausfindig machen werden. An den Pokertischen wird man Pasche jedoch in den nächsten Tagen und Wochen wohl eher nicht sehen.

Steuerfreiheit für Trinkgelder

Steuerfreiheit für Trinkgelder

Saalassistenten sorgen dafür, dass die Kunden im Casino bei Bedarf Erfrischungen und Snacks erhalten, wührend sie an den Spieltischen ihr eigenes Glück auf die Probe stellen. Als Dank dafür lassen viele Kunden den Saalassistenten bei dieser Gelegenheit gerne Mal ein Trinkgeld zukommen. Vor Gericht wurde nun entschieden, dass die Trinkgelder der Saalassistenten nicht versteuert werden müssen.

Voraussetzung für Steuerfreiheit bei Trinkgeldern:

– Zahlung von Trinkgeldern muss freiwillig passieren

– die Zahlung muss ein zusützlicher Betrag, zu dem, den sie für die Arbeitsleistung sowieso zahlen müssen, sein

– Trinkgeld muss als Aufmerksamkeit für besonders gute Leistungen gezahlt werden

– persünliche und unmittelbare Leistungsbeziehung zwischen dem Saalassistenten und dem Kunden der Spielbank

– Trinkgeld darf zudem nicht vom Arbeitgeber, sondern muss von einem dritten stammen

Die Trinkgelder sind auch dann steuerfrei, wenn die Mitarbeiter der Spielbank diese erst einmal in einem gemeinschaftlichen Topf sammeln. In vielen Etablissements ist dies üblich. In Manchen Füllen verteilt der Arbeitgeber die Trinkgelder nach einem Monat dann gerecht auf die Mitarbeiter und zahlt diese nach einem Monat aus.

Hier bleibt die Steuerfreiheit weiterhin bestehen, vorausgesetzt der Arbeitgeber zahlt nicht selbst auch etwas in den Topf der Trinkgelder ein. Die Kunden jedenfalls künnen sich frei fühlen, die Saalassistenten mit einem Trinkgeld zu belohnen, vor allem dann, wenn die Leistung der Mitarbeiter für die Kunden erfreulich war.

Ebay-Ansturm wegen Papst-Golf

Ebay-Ansturm wegen Papst-Golf

Der Verkäufer des Wagens in Graumetallic scheint dennoch nicht ganz zufrieden mit dem Verkauf und nach eigenen Angaben plane er eventuell das Auktionshaus Ebay auf Schadensersatz zu verklagen. Er hatte sich einen höheren Verkaufspreis erhofft, doch dies sei Aufgrund der Überlastung der Webseite nicht möglich gewesen, einige Bieter seien gar nicht dazu gekommen ein Gebot abzugeben.

Nach Angaben von Ebay jedoch gab es keine systemseitigen Probleme und auch keinen Ausfall, daher sei es ganz normal, dass die Erreichbarkeit für die Bieter, bei einer solch begehrten Auktion, nicht immer gewährleistet werden könnte. Der Verkäufer plant nun sich mit dem Erlös ein eigenes Auto zuzulegen und damit in den Urlaub zu fahren. Das restliche Geld wolle er zum Sparen auf sein Konto legen.

Eine Sammlung an Übernatürlichem

Gewinner der Auktion ist das Golden Palace Online Casino. Das virtuelle Casino hatte bereits in der Vergangenheit durch außergewöhnliche Ebay-Käufe für Aufsehen gesorgt. So ersteigerte das Casino in der Vergangenheit ein zehn Jahre altes, angebissenes Käse-Sandwich, in dem sich ein Bildnis der Jungfrau Maria befinden soll, ein Stück Hähnchenbrust, auf dem angeblich das Antlitz von Papst Johannes Paul II.

zu sehen ist und Krücken eines Großvaters, dessen Enkel Angst vor seinem Geist hatte. Nun befindet sich zudem das Papst-Mobil in der Sammlung der "übernatürlichen Dinge" des Online Casinos. Wann das Auto in die Hände des Online Casinos übergehen wird stehe bisher noch nicht fest.

Verkaufsverhandlungen vorzeitig beendet

Verkaufsverhandlungen vorzeitig beendet

Es hatten sich nach der bundesweiten Ausschreibung einige Kaufinteressenten gemeldet und die ersten Kaufverhandlungen wurden durchgeführt, doch nun wurde der Verkauf gestoppt und das Angebot seitens des Finanzministers Rainer Wiegard in Schleswig-Holstein zurückgezogen. Grund für den Verkaufsstopp seien die Erlöse gewesen, die weit niedriger ausgefallen seien, als der eigentliche Wert der Häuser. Da diese jedoch nicht unter Wert veräußert werden sollen, wurde das Verkaufsverfahren bis auf weiteres erst einmal eingestellt.

Der Verkauf soll laut Wiegard jedoch erst einmal nur nach hinten verschoben werden. Zuerst einmal müssen die Spielbanken nun wieder fit gemacht werden. Hierzu sollen die wertmindernden Unsicherheiten bereinigt werden, damit der Preis sich der wirtschaftlichen Grundlage der Spielbanken anpasst und nachhaltig gestärkt werden kann, um so einen angemessener Betrag für die Häuser einzunehmen. Der Aufwand soll sich letztendlich lohnen und mit der Umsetzung ist es geplant, an gute Einkünfte für das Land zu kommen, wenn der Verkauft der Spielbanken dann tatsächlich vorgenommen werden kann.

Bei den Kaufverhandlungen sei darüber hinaus laut Finanzminister ein weiteres Problem aufgetreten. Ein potentieller Käufer hatte zu bedenken gegeben, dass die Spielbanken von dem neuen Betreiber für mindestens die nächsten fünf Jahre betrieben werden müssen. Dies ist gesetzlich vom Land so festgelegt worden. Der potentielle Käufer hatte sich in dieser Hinsicht gegen die gesetzliche Regelung ausgesprochen.

Auch wenn laut Wiegand diese Regelung vollkommen in Ordnung sei, kam der Käufer dadurch für den Kauf der Häuser nicht mehr in Frage. Der Finanzminister machte deutlich, dass er nicht vorhabe einen Käufer auszuwählen, der sich nicht in der Lage sieht, die Spielbanken für die nächsten fünf Jahre zu betreiben.

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