Skandinavischer Betreiber "Betsson" kauft Unternehmen

Skandinavischer Betreiber "Betsson" kauft Unternehmen

Dieses Unternehmen besitzt "NordicBet", "Tobet" und auch "Triobet". Hier wird Glücksspiel mit Sportwetten, Casinospielen und auch Poker bereitgestellt und dies besonders für Nutzer aus dem skandinavischen und baltischen Raum.

Dieser Erwerb festigt die Stellung von "Betsson", das die größte Option im Privatbereich zu den Monopolunternehmen im skandinavischen Raum ist. Der Vorsitzende und Leiter des Unternehmens konstatiert, dass das Unternehmen mit diesem Schritt seine geschäftlichen Aktivitäten in Skandinavien und seine Stellung im Bereich der Privatbetreiber festigen wird.

Zudem will man bei den Wetten das Portfolio der Marken des Unternehmens erheblich erweitern, denn das Partnerunternehmen von "Betsson" macht rund die Hälfte seines Umsatzes mit Sportwetten. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen seinen Umsatz um rund 40 Prozent anheben.

Anfang dieses Jahres betrug die Summe der Nutzer, die zahlten und aktiv spielten, 90.000 und hier arbeiten rund 190 Mitarbeiter. Zu dem Umsatz von "NGG" will das erstgenannte Unternehmen aus den synergetischen Auswirkungen mithilfe des Einbaus der technologischen Portale und den Verträgen mit Lieferanten Nutzen ziehen.

"Betsson" kauft dieses Unternehmen von einer Reihe von einzelnen Personen, die das Unternehmen aus der Taufe gehoben haben, im Vorstand sitzen, bei dem Unternehmen arbeiten oder auch als externe Anleger fungieren.

Zusätzlich zu dem ersten Kaufpreis muss das Unternehmen abhängig von der Tendenz des gekauften Unternehmens im Laufe dieses Jahres noch mehr Geld auf den Tisch legen, dies kann auch in Form von Wertpapieranteilen erfolgen.

Der Leiter des gekauften Unternehmens sagte, dass dieses Abkommen eine rentable Lösung für sein Unternehmen ist, da es in die weltweite Kraft des Käufers integriert wird. Dies vergrößert die Chancen für ein rasches Wachstum, das hohen Umsatz in Skandinavien bringen kann, ebenso in Polen und den baltischen Staaten.

Die beiden Unternehmen haben eine vergleichbare kulturelle Grundlage und aus diesem Grund ist der Geschäftsführer davon überzeugt, dass eine reibungslose Integration stattfinden wird, von der alle Betroffenen etwas haben.