Casinolizenz für PokerStars in New Jersey

Casinolizenz für PokerStars in New Jersey

Eingereicht wurde der Antrag in Form einer Bewerbung bei der Gaming Enforcement Division (DGE), die offiziell für die Prüfung der Unterlagen zuständig ist.

Derzeit ist für den Anbieter nichts zu tun und es muss Geduld bewiesen werden, denn erst in den nächsten 90 Tagen wird sich entscheiden, wer den Zuschlag für die Casinolizenz erhalten wird. Mit ins Rennen gegangen ist der Anbieter Caesars Interactive, der bereits als Betreiber mehrere Casinos in Atlantic City bekannt ist und sich so in der Branche schon einen Namen machen konnte.

Nach der Prüfung der Anträge beider Betreiber durch die Gaming Enforcement Division (DGE) werden die Bewerbungen an die Casino Control Commission weitergeleitet. Diese wiederum ist dafür zuständig die Bewerber noch einmal genau in Augenschein zu nehmen und diese eventuell in einem Gespräch näher zu befragen.

Letztendlich entscheidet diese Institution dann darüber, ob der Bewerber für eine Casinolizenz in New Jersey geeignet ist oder nicht. Im Fall von PokerStars wird voraussichtlich die American Gaming Association (AGA) bei der Anhörung dabei sein, auch darüber entscheidet die Casino Control Commission.

Die AGA hatte vorab einen Antrag gestellt, bei der Anhörung der Rational Group anwesend zu sein. Zusätzlich machte die AGA bereits mehrfach deutlich, dass sie gegen eine Lizenzvergabe an die Tochterfirma von PokerStars sei. Gerüchten zu Folge gibt es auch einen Grund dafür, warum die AGA sich explizit gegen die Lizenzvergabe an PokerStars ausgesprochen haben könnte. Bisher hat Caesars Entertainment in New Jersey die Vormachtstellung.

Durch die Lizenzvergabe an das Tochterunternehmen von Pokerstars würde ein großer Konkurrent in dem Bundesstaat New Jersey hinzukommen. Es wird daher vermutet, dass Mitglieder von Caesars Interactive bei der AGA mitwirken könnten und sich daher explizit gegen den Markteintritt von PokerStars ausgesprochen haben könnten.

Das internationale Pro Casting ist eröffnet

Das internationale Pro Casting ist eröffnet

Die Eröffnung des internationalen Pro Castings hat bereits stattgefunden. Interessenten haben nun die Möglichkeit, sich bei MyPokerSquad zu bewerben. Die Bewerbungsfrist begann bereits am 17. Januar 2013.

Das Projekt ISPT soll durch die Hilfe von MyPokerSquad in der Branche verstärkt werden und für die Bewerber wäre es eine große Ehre für die ISPT gestaked zu werden, denn dann würden die Spieler zum großen, nationalen Team der ISPT gehören.

Bei den Bewerbungen der Spieler kommt es natürlich, wie im Berufsalltag auch, auf die bisherigen Referenzen an. Die Spieler bekommen die Möglichkeit, ein Staking bis zu 30 Prozent Freeroll abzuräumen. Das Formular ist über MyPokerSquad zu erreichen. In diesem müssen nicht nur die bisherigen Erfolge und Gewinne aufgeschrieben werden, sondern auch die Angaben über die Sharkscope Daten und den HendonMob Einträgen.

Wenn die Bewerbung vollständig ist, dann erhalten die Spieler die Chance auf das begehrte Staking. Die glücklichen Spieler, die das Staking erhalten, haben die Chance auf große Stars zu treffen, denn neben der Teilnahme an der ISPT in London werden die Spieler zu einer speziellen VIP Party eingeladen. Unter bekannten Größen innerhalb eines großen Teams können sich die Spieler beweisen und ihr Können präsentieren.

Casino Baden geht baden

Casino Baden geht baden

Bei der kürzlich stattgefundenen Pressekonferenz gab man an, entsprechende Informationen im Mai 2012 zur Verfügung zu stellen.

Doch diese Taktik nach vorn ist vorerst nicht zu realisieren. Wie bekannt wurde, legte man schon fortgeschrittene Pläne aufs Eis, welche die Teilnahme an der Bekanntmachung für die Aktivitäten von sechs österreichischen Casinos enthielten.

Der Geschäftsführer des Casinos sagte, dass eine Gruppe von Geldgebern aus österreich das Casino gebeten hat, eine Bewerbung um die sechs Konzessionen für die Casinos einzureichen.

Das Casino Baden sollte sich um den Casinobetrieb kümmern und an der Trägerschaft in der Minderheit Anteile haben.

Da der wichtigste Anleger einen Rückzieher machte, ist auch die Bewerbung hinfällig und auch für das Casino ist dieser Fall abgeschlossen.

Wer erhält die neue Lotteriezulassung in Österreich?

Die öffentlichen Bekanntmachungen im Hinblick auf die umkämpften Zulassungen im Bereich der Lotterie in Österreich erreichen ihre interessanteste Zeit.

Insgesamt gingen Bewerbungen von drei Unternehmen ein, so berichtet es das Finanzministerium. Die Frist zur Bewerbung lief vor Kurzem ab. Unter den Augen der Finanzprokuratur sah man sich die Dokumente dann an.

Wer die drei Bewerber sind, wurde nicht offengelegt. Ein Beirat, der eine Beratungsfunktion hat, wird unter der Führung des Sektionsverantwortlichen im Ministerium die Bewerbungen in Augenschein nehmen.

Aufgrund dieser Prüfung wird der Beirat eine Empfehlung öffentlich machen. Der endgültige Entschluss wird im Herbst dieses Jahres fallen. Die "österreichischen Lotterien" haben bei den Bewerbungen die Nase vorn, sie bekamen ihre Zulassung immer ohne vorherige überprüfung.

Die momentane Konzession des Unternehmens ist noch bis September nächsten Jahres in Kraft. 2010 entschied der Europäische Gerichtshof in Luxemburg, dass der Alleinanspruch des Staates auf Casinos und Lotterien in Österreich nicht rechtens ist.

Im Zuge dieser Entscheidungen macht man die Zulassungen nun in ganz Europa öffentlich. Die momentan zur Verfügung stehende Zulassung ist ab Oktober des kommenden Jahres gültig und läuft bis 2027.

In die Konzession integriert sind neben den üblichen Lottospielen, wie beispielsweise Toto und Bingo auch elektronische Lotterien, virtuelles Lottospiel und auch Automatenspiele mit einarmigen Banditen, die eine Zentralverbindung aufweisen.

Für die Lotterien österreichs geht es um alles oder nichts. Wenn die Unternehmenstochter der "Casinos Austria", ihren Einfluss bei der Zuteilung der Konzession nicht geltend machen kann, dann müssen die Aktivitäten auf Eis gelegt werden, so der Vorstand.

Die "österreichischen Lotterien" sind aber zuversichtlich, die Zulassung zu bekommen. Dies schreibt man der mehrjährigen Erfahrung und den Abgabenzahlungen zu.

Die Lotterien bringen dem Staat etwa 400 Millionen Euro ein und weisen über 6.000 Vertriebsstellen auf, von ihnen sind rund 4.000 Annahmestellen für das Lottospiel.