Pokerprofi Tony G setzt Pokertalent in der Politik ein

Pokerprofi Tony G setzt Pokertalent in der Politik ein

Seit mittlerweile zwei Jahren ist er Abgeordneter der Liberalen Bewegung der Republik Litauen (LRLS) im Europäischen Parlament. Seit Wochen schon liefert sich Guoga eine ganz persönliche Fehde mit den im EU-Parlament ebenfalls vertretenen britischen EU-Gegnern der Partei Ukip.

Der Pokerprofi Guoga will mit seinem Pokertalent auch bei den Politikern überzeugen und nervt die britische Ukip mit einem frechen Belehrungsplan. Sein Ziel ist es aufzuzeigen, dass die in Wahrheit wenig zu bieten haben. Er selbst hat sich bereits als Kandidat für den Vorsitz der Ukip angekündigt. Sein hintergründiges Ziel ist es, ähnlich wie beim Poker, auch an dieser Stelle in der Politik einen Bluff zu entlarven. Ein wichtiger Faktor bei diesem politischen Kampf ist vor allem das Brexit-Votum, welches bereits für wirtschaftliche Schwierigkeiten innerhalb des Landes sorgte. Während die EU sich aufgrund des Votums in einer Art Schockstarre befindet, mischt sich der Pokerspieler genau in dieser Zeit in die Politik ein. Auch als Unternehmer in Verbindung mit TonyBet hat Guoga alias Tony G bereits ausreichend Erfahrung gesammelt.

Kampf gegen Ukip als politisches Projekt

Die Kampfansage von Guoga gegen Ukip kann nicht aufgrund eines finanziellen Hintergrunds Erfolg sein, denn der Pokerprofi zehrt noch heute von Seiten millionenschweren Pokererfolgen. Provokation gehört zu den Charaktereigenschaften des Pokerspiels, was er nun auch auf politischer Ebene unter Beweis stellt. Ähnlich wie am Pokertisch wendet der Spieler auch gegen Ukip seine bekannte Strategie an und versucht die Partei öffentlich lächerlich zu machen. Bei Ukip bemängelt der Spieler vor allem die Konzeptlosigkeit, die die Partei seiner Ansicht nach deutlich auch nach außen ausstrahlt.

Kompositionen der Glücksspielwelt

Kompositionen der Glücksspielwelt

Und genau diese Emotionen sind es, die ein Komponist benutzen kann, um einen neuen Song zu schreiben. Zum Glücksspielthema gibt es bereits einige Songs, die hier vorgestellt werden sollen, um beim nächsten Besuch im Online Casino direkt eine begleitende Melodie im Ohr zu haben.

Der wohl aktuellste und bekannteste Song, der sich mit dem Glücksspiel beschäftigt, ist derzeit Pokerface von Lady Gaga. Bei Pokerface wird der Vergleich vom Glücksspiel zur Liebe gezogen. Während beim Pokern das Bluffen eine große Rolle spielt und die Gamer ihre Emotionen nicht zeigen dürfen, singt Lady Gaga in ihrem Welterfolg darüber, wie sie am besten ihre liebe vor ihrem Schwarm verbergen kann.

Doch nicht nur Metaphern werden in den Songs über das Glücksspiel genutzt, auch das Glücksspiel selbst kann alleiniges Thema sein, so wie es der Song The Ace of Spades von Motorhead eindeutig zeigt. Da das Glücksspiel schon vor vielen Jahren modern war ist es kaum verwunderlich, dass Viva Las vegas von Elvis Presley zu den Songs zählt, die mit dem Glücksspiel in Verbindung gebracht werden können. Hier wird die Hauptstadt des Glücksspiels besungen, was für manch einen wohl etwas kitschig wirken könnte und für viele andere ein toller Song zum Tanzen und Mitsingen ist.

Mit Liedern wie The Gambler von Kenny Rodgers und The House Of The Rising Sun von The Animals wird das Glücksspiel noch einmal in zwei unterschiedlichen Sichtweisen behandelt. Zum einen als Metapher für das leben, wo Vergleiche gezogen werden und zum anderen wird die Geschichte einer Frau besungen, deren Vater Spieler war. Das Glücksspiel bietet ausreichend Themenvielfalt, um noch weitere Songs zu schreioben und zu Welterfolgen zu machen.

Forschungen des Pokerspiels

Forschungen des Pokerspiels

Ein US-amerikanisches Forscherteam untersuchte dies genauer. Dabei stellte sich heraus, dass die Vorhersage über den Blick ins Hirn nur dann möglich ist, wenn der Untersuchte gegen einen menschlichen Gegner zu bluffen versucht. Beim Spiel gegen den Computer konnten nicht die gleichen Ergebnisse erzielt werden und eine Vorhersage war nicht möglich.

Das Forscherteam wurde durch Scott Huettel angeleitet und die Forschungssache von der amerikanischen Duke University in Durham (North Carolina) unterstützt. Zu Beginn der Studie wurde den Probanden als erstes ein Foto des menschlichen Gegners im Spiel gezeigt oder ein Bild des Computers. Um den ersten Kontakt herzustellen, wurden die Probanden aufgefordert, den Spielgegnern vor dem Spiel als erstes die Hand zu schütteln.

Schon bei diesen Vorbereitungen wurde die Hirnaktivität der Probanden mittels Magnetresonanztomographie erfasst. Durch diese Untersuchung wurde der Blutstrom im aktiven Hirnbereich ermittelt. Nach Spielbeginn hatten die Spieler insgesamt sechs Sekunden Zeit anhand einer ausgeteilten Spielkarte, entweder gut oder schlecht, zu entscheiden, ob sie aus dem Spiel aussteigen oder weiterspielen wollen.

Die Entscheidung für das Weiterspielen bei einer schlechten Karte und somit die Entscheidung zum Bluffen konnte von den Forschern bei der Situation gegen einen menschlichen Gegner vorhergesehen werden. Vor allem in den Fällen, in denen der Gegner als besonders stark eingeschätzt wurde, deutete die Gehirnaktivität der Probanden darauf hin, wenn ein Bluff angestrebt wurde.

In einem bestimmten Gehirnareal fanden verdächtige Aktivitäten statt, durch die ein solcher Fall identifiziert werden konnte. Während dieser Studie wurde außerdem herausgefunden, dass auch genau dieser Bereich dafür zuständig sei, den Gegner als menschliches Wesen zu identifizieren. Auch die aufmerksame Spielweise der Probanden bei menschlichen Gegnern, war deutlich festzustellen, im Vergleich zum Spielen gegen ein technisches Gerät.

Studie belegt: Prognose eines Pokerbluffs bei menschlichem Gegner möglich

Studie belegt: Prognose eines Pokerbluffs bei menschlichem Gegner möglich

Wissenschaftlern ist es gelungen, mittels Gehirnscans zu prognostizieren, wann Spieler diese Handlung machen. Doch dies ließ sich nur dann bewerkstelligen, wenn die Probanden gegen einen Mensch spielten. Wenn sie gegen einen PC antraten, sahen die Abläufe im Gehirn wohl anders aus.

Nun können die Wissenschaftler ins Gehirn sehen und sagen, ob ein Spieler gegen einen anderen Spieler einen Bluff machen wird. Spielten die Testpersonen gegen die Maschine, dann glückte die Prognose nicht. Dies stellte ein Team der Duke University in North Carolina fest und berichtete davon in der Zeitschrift "Science".

Lediglich bei einem Gegenspieler aus Fleisch und Blut konnte man Aktivitäten in einem speziellen Hirnbereich machen, sodass eine Prognose möglich wurde. 18 Testpersonen absolvierten eine einfachere Pokerpartie; hier hielten die Forscher die Tätigkeit des Hirns mit einer funktionellen MRT fest.

Diese zeigte die Bereiche des Gehirns, die stark aktiv waren. Die Probanden waren sich im Klaren darüber, ob sie gegen einen Menschen oder eine Maschine spielten und vor der Partie wurde ihnen zuerst ein Bild des Gegenspielers gezeigt. Diese gaben dem Gegner vor dem Spiel die Hand. Die Testpersonen absolvierten mehrere Partien und jeder spielte gegen Mensch und Maschine, ersterer war stets identisch.

Hierbei gab es mal gute und mal schlechte Karten und die Probanden mussten eine Entscheidung fällen, ob sie weiterspielen wollen oder nicht; hierfür gab es eine Zehntelminute Zeit. 54 Prozent der Teilnehmer wagten einen Bluff und setzen einen Einsatz, obwohl ihre Karten nicht besonders gut waren. Bei den Gegenspielern aus Fleisch und Blut war es den Wissenschaftlern möglich, den Entschluss der Probanden zu prognostizieren.

Dies war besonders dann der Fall, wenn der Gegenspieler als sehr stark eingestuft wurde. Hier wurden Hirnaktivitäten an der Region zwischen Schädel- und Schläfenlappen deutlich. Diese Region hat die Aufgabe, das Gegenüberstehende als Mensch auszumachen, so ein Wissenschaftler.

Diese waren erstaunt, dass sie keine Schlussfolgerungen aus Tätigkeiten in Bereichen des Hirns anstellen konnten, die üblicherweise in Situationen sozialer Natur zum Zuge kommen.

Die Wissenschaftler stellten prinzipiell fest, dass die Probanden mehr Aufmerksamkeit hatten, wenn sie gegen einen Gegner aus Fleisch und Blut antraten.

Texas Holdem App für Iphones

Poker ist nichts für Sensibelchen. Bei einem richtigen Pokermatch muss man standhafte Entscheidungen treffen, bereit sein Risiken einzugehen und dabei noch ein möglichst cooles Pokerface behalten.

Raise, call, oder doch lieber ganz aussteigen? Die Spannung vor dem Bluff verleiht dem Pokerspiel den charakteristischen Nervenkitzel. Dank dem IPhone kann man sich heut zu Tage die Texas Holdem App aufs IPhone laden und von unterwegs zocken. Dabei geht glücklicherweise kein echtes Geld verloren.

Bei Apples Eigenentwicklung der Texas Hold em App bekommt der Spieler nicht einen Cent Spielgeld ausgezahlt und das Geld, dass der Spieler im Verlauf der Poker Simulation investieren kann, muss erstmal hart verdient werden. Das Programm hat zusätzlich eine große Auswahl an Spielelocations, so kann man beispielsweise in der schmuddeligen Garage oder aber auch im schnieken Dubai Palast zocken.

Jeder Spieler muss sich allerdings aus der Garage hoch zocken, denn dies ist die einzige Location wo noch kein Startgeld investiert werden muss. Hier pokert man gegen acht weitere virtuelle Spieler. Gelingt es dem Spieler diese acht Mitspieler auszuschalten zahlt die App bis zu 1.250 Euro Preisgeld.

Mit dem ersten Preisgeld kann sich der Spieler in den nächsten schickeren Pokerraum einkaufen, wo dann auch wieder höhere Preisgelder ausgeschüttet werden. Im finalen Pokerraum kann man dann sogar bis zu einer Million Euro Preisgeld erspielen.

Die Grafik der Texas Holdem App ist hervorragen – ändert sich allerdings je nach dem ob man das Iphone Waagerecht oder Senkrecht hält. Das Spiel zeigt im aufrechten Modus perfekt umgesetzte Videos von Mitspielern und dem Kartengeber. Spielt man Texas Holdem im waagerechten Modus sieht man den Pokertisch aus der Vogelperspektive und behält so viel besser den überblick. Die Entwickler haben bei der App Kreativität bewiesen, denn jeder Pokerraum ist anders ausgestattet und somit ändert sich auch immer wieder die Ansicht. Auch die Hintergrundmusik und die verschiedenen Sounds ändern sich je nach Pokerraum.

Langweilig wird es dem Spieler bei der Texas Holdem App nicht, denn die Mitspieler haben wirklich was drauf und so muss der Spieler zeeigen was in ihm steckt, denn nur wenn der Spieler es auch unter die letzten drei Spieler schafft, gewinnt er Geld für die nächste Partie. Sollte der Spieler das nicht schaffen, kommt er zurück in die Schmuddel-Garage oder bleibt schlimmstenfalls gleich dort. Was für noch mehr Adrenalin sorgt: Der Spieler muss in den hochwertigeren Pokerräumen unbedingt an zwei Tischen siegen, denn nur dann kann er cash einsacken.

Um zu checken oder die Bietaktionen der Gegner abzukürzen reicht schon ein Doppel-Tap mit dem Finger auf das Display – das ist auf jeden Fall ein Pluspunkt denn so kann schnelles und schönes Poker gespielt werden.

Die Iphone Texas Holdem App ist sehr vielfältig denn sie merkt sich das beste Blatt eines Spielers, verwaltet dessen Geldbörse und ist außerdem dazu in der Lage neun echte Pokerspieler via WiFi an einem Pokertisch zusammen zu bringen.

Die Poker App ist zwar mit fast 4 Euro nicht unbedingt erschwinglich, für einen Pokerfan ist sie allerdings jeden Cent wert und man kann so im Auto, im Bett, am Schreibtisch, auf dem Sofa, in der Bahn oder wo auch immer man möchte um die Million zocken.