Erfolgreiche Razzia in Bonn

Erfolgreiche Razzia in Bonn

Seit dem Jahr 2006 ist die Aufstellung von Glücksspielautomaten, die umgangssprachlich auch als "Fun Games" bekannt sind, bundesweit verboten, dennoch sind diese weiterhin in vielen Gaststätten und Kulturtreffs zu finden. Dies war in Bonn nun auch der Grund für die groß angelegte Razzia, bei der eben diese Etablissements von insgesamt 30 Beamten überprüft wurden.

Bei der Razzia in Bonn wurden mehrere Kulturtreffs und Gaststätten überprüft und es konnten insgesamt 19 illegale Automaten beschlagnahmt werden. Die Razzia konzentrierte sich auf den Bereich rund um die Wolfstraß und die Kölnstraße. Auch die überprüfung des türkischen Bildungsvereins am Frankenbad wurde von den Beamten an diesem Abend durchgeführt. Mehrere Streifenpolizisten, Kripobeamte und Mitarbeiter des Ordnungsamtes waren an der Durchsuchung des Vereins beteiligt und halfen bei der Sicherstellung mehrerer Glücksspielautomaten.

Weiteres Vorgehen gegen illegales Glücksspiel

Auch in Zukunft sollen weitere Razzien folgen. Die Razzien sollen dazu dienen, die illegalen Spielautomaten nach und nach aus den Gaststätten und Kulturvereinen zu verbannen, denn die Spielsucht wird laut Statistiken durch solche illegal aufgestellten Automaten gefördert werden. Dies gilt es für die zuständigen Behörden zu verhindern, denn die Spielsucht kann für die einzelnen Personen schlimme Folgen mit sich bringen.

Kein Wunder also, dass die Verantwortlichen für jeden illegal aufgestellten Spielautomaten eine Strafe in Höhe von 200 Euro pro Automat verhängen. Zusätzliche Kosten entstehen für die Betreiber durch die Sicherstellung und Verschrottung der illegal aufgestellten Spielautomaten. Neben den Kosten, die für die illegal aufgestellten Glücksspielgeräte entstehen können, müssen die Betreiber mit Straf- und Bußgeldverfahren rechnen.

Bonner Einbruchbande gestoppt

Bonner Einbruchbande gestoppt

Die Bande machte vor keinem Gebäude halt und die Einbruchserie betraf Kioske, Apotheken, kirchliche Einrichtungen, Jugendzentren, das Haus der DLRG, Kneipen, die Landesklinik und die Fahnenfabrik. Nun sollen die Täter, nachdem sie gefasst wurden, für die Einbrüche bestraft werden und die Strafkammer machte schon im Vorfeld sehr deutlich, dass die vier Diebe mit harten Strafen rechnen müssen.

Die Einbruchserie der vier Angeklagten klappte vom Februar 2013 bis zum November des Gleichen Jahres sehr gut. Die Bande wurde als hemmungslos beschrieben, denn es wurden Einbrüche in jedem Gebäude verübt, zu dem die vier Männer Zutritt erhielten. Der 30 jährige Haupttäter sowie seine drei Komplizen mussten sich nun vor Gericht verantworten.

Die vorbestraften Männer erhielten vor der Bonner Strafkammer alles andere als ein mildes Urteil Für die drei Männer verordneten die Richter zum Teil mehr als drei Jahre Haft, mit der Hoffnung, dass hierbei auch die Drogensucht der Täter ein Ende finden wird, denn die Männer sollen zudem in Entzugskliniken untergebracht werden. Das Bandenoberhaupt, der 30-jährige Haupttäter, verbüßte bereits im Vorfeld schon die eine oder andere Strafe und muss sich nun auf sieben Jahre hinter Gittern einstellen. Die anderen drei Männer im Alter zwischen 31 und 42 Jahren müssen sich auf Haftstrafen zwischen drei und fünfeinhalb Jahren einstellen.

Offensichtlich angetrieben durch die eigene Drogensucht brachen die vier Männer überall ein, wo sie Zutritt erlangen konnten. Das schnelle Geld war wichtig, um sich auf diese Art und Weise die eigene Sucht finanzieren zu können. Insgesamt konnten den Tätern vor Gericht 28 Einbrüche nachgewiesen werden. Die Männer nahmen von den Einbruchstellen mit, was sie kriegen und was sie zu schnellem Geld machen konnten. In einem Kiosk zum Beispiel raubten die Männer Tabakwaren im Gesamtwert von 14.000 Euro ab sowie eine Vielzahl an Rubbellosen.

Die Rubbellose jedoch brachten den Männern nach eigener Aussage nicht das große Glück, denn die meisten der Lose waren am Ende Nieten. Die Raubzüge brachten den Männern insgesamt eine Summe von etwa 70.000 Euro ein. Die Straftaten waren nicht von langer Hand geplant, sondern die Männer waren jederzeit bereit für den nächsten überfall, weil sie das Geld brauchten, um zum einen davon leben und zum anderen die eigene Drogensucht finanzieren zu können.

Neue Pläne für den Flughafen Köln/Bonn

Neue Pläne für den Flughafen Köln/Bonn

Nachdem nun jedoch diese Art von Flügen auf unzähligen anderen Flughäfen angeboten wird, ist das Angebot kein Alleinstellungsmerkmal mehr für den Flughafen Köln/Bonn. Für Garvens ist klar, dass ein neues Konzept erstellt werden muss. Seine Begeisterung konzentriert sich in erster Linie auf die Erbauung eines Hotels mit Spielbank direkt beim Flughafen Köln/Bonn.

Das Konzept steht und auch Pläne wurden bereits entwickelt, auch wenn die zuständigen Personen sich bei der Planung noch im Anfangsstadium befinden. Es ist erst eine Woche her, dass das Oberlandesgericht Düsseldorf die Entscheidung gefällt hat, dass es gestattet ist am Flughafen ein weiteres Hotel zu errichten. Nachdem nun die Genehmigung vorliegt nimmt das Konzept von Garvens, welches den Airport-Chef schon seit einiger Zeit beschäftigt, soll das Konzept zeitnah in die Realität umgesetzt werden.

Ein Hotel gibt es bereits direkt am Flughafen, das Holiday Inn, welches für unbestimmte Zeit das Exklusivrecht hat, am Flughafen ein Hotel zu betreiben. Es wurden bereits Verhandlungen getätigt, dies außergerichtlich regeln sollten, welche Möglichkeiten es für die Errichtung eines neuen Hotels gibt. Garvens gibt an, dass die Vorstellungen hier jedoch zu weit auseinander lagen, warum der Fall vor Gericht gehen musste.

Der bisherige Plan von Garvens sieht vor, dass eine Machbarkeitsstudie durchgeführt wird, bei der der Umfang des Projekts bestimmt werden soll. Hierbei ist vorgesehen die mögliche Anzahl der Zimmer festzulegen und die Größe des Objekts. über Finanzierung und Bauplan wurde bisher noch nicht gesprochen, demnach ist auch noch nicht klar, wieviel Zeit das Projekt beanspruchen wird.

Laut Garvens besteht die Möglichkeit, dass die Realisierung des Projekts an einen Investor übergeben wird, doch auch hier gibt es bisher eine genaueren Angaben. Bisher stehen zwei Standorte rund um den Flughafen zur Auswahl, doch eine finale Entscheidung ist diesbezüglich noch nicht gefallen.