Angeklagte Zähler von Karten erhalten Entschädigung

Der Sektor rund um die Casinos wurde zu einer großen Branche, dies ist im Internet als auch in der Realität der Fall.

Der Glücksspielsektor steckt Geld in Reklame, kulante Aktionen, Bonusofferten und so manch andere Verlockung. Für die Spieler in den Online Casinos ist es wichtig, Unterhaltung zu haben und einen satten Gewinn mit nach Hause zu nehmen.

Aber Fakt ist, dass zahlreiche Casinos satte Beträge einstreichen und wohlhabender werden und nur ein paar Spieler satte Summen erspielen. Dies liegt unter anderem am Hausvorteil der jeweiligen Spielstätte, diese sichert die höheren Gewinnchancen des Casinos.

Dies ist logisch, wenn man bedenkt, dass sie keine Verluste machen wollen. Bei manchen Spielen ist dieser Vorteil für die Casinos nicht so rentabel, darunter fällt auch Black Jack beim Zählen der Karten.

Hier werden überwachungskameras und Personal genutzt, um die Gewinner nicht aus den Augen zu lassen, damit die Karten nicht gezählt werden können. Vor sechs Jahren lag die Situation bei den Casinos anders, da zwei Spieler gegen ihre Verbannung aus dem Casino und ihr Auftauchen auf der schwarzen Liste von "Griffin Investigations" vorgingen.

Mittlerweile müssen die Spielstätten in Vegas auf der Hut sein, nicht in juristische Auseinandersetzungen hineingezogen zu werden. Den beiden Herren wurde vorgeworfen, Karten gezählt zu haben und Betrüger zu sein.

Sie ließen dies nicht auf sich sitzen und beschritten den juristischen Weg. Sie schilderten, dass sie diese Beträge mithilfe ihres Verstands und nicht mit einem Gerät gewonnen haben. Ihr Verstand sei eine Gabe Gottes und kein Diebesgut, aus diesem Grund sei ein Ausschluss und der Eintrag auf einer schwarzen Liste nicht rechtens.

Sie hatten damit Erfolg und bekamen eine Entschädigung. So änderte sich die Lage für die Zähler der Karten in Vegas zum Guten.