CasinoClub feiert zehnjähriges Bestehen

2011 wird der bei deutschsprachigen Spielern besonders beliebte CasinoClub zehn Jahre alt. Pünktlich zum runden Jubiläum bringt das Online Casino einige interessante Neuheiten auf den Markt.

Da wären zum einen die beiden neu entwickelten Spielautomaten Sherlock Holmes und Break the Bank. Die Neuerscheinungen aus dem Hause des renommierten Softwareentwicklers Boss Media überzeugen in erster Linie durch hochwertige Grafiken, viele Extras und gelungene Soundeffekte.

Auch die Themen der Slots werden mit Sicherheit Anklang bei einer breit gefächerten Spielergemeinschaft finden. Während das Spiel Break the Bank die generell bei Slots sehr populären Themengebiete Panzerknacker und Banküberfall abdeckt, geht mit Sherlock Holmes ein Motto-Slot an den Start, der nicht nur Krimifans in seinen Bann ziehen dürfte.

Der Spielautomat kann schließlich mit fünf Walzen, insgesamt 25 Gewinnlinien und einem großzügigen progressiven Jackpot aufwarten. Break the Bank dagegen wird mit seinem eher traditionellen Aufbau bestehend aus drei Walzen und fünf Gewinnlinien eher die Fans von klassischen einarmigen Banditen begeistern.

Neben diesen Slot-Neuheiten können Spieler im CasinoClub seit Ende Januar von einer aktualisierten Software profitieren, die den gestiegenen Kundenansprüchen an Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit Rechnung trägt. Zum einen wurde das Hauptmenü in der Casinolobby um die Unterpunkte "Neue Spiele" und "Lieblingsspiele" erweitert. Über den neu ins Menü integrierten Punkt "Optionen" können Spieler die Software zukünftig schneller ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen. Auch die Spielauswahl kann infolge des Updates noch individueller gestaltet werden.

Spieler haben die Möglichkeit, ihre persönlichen Favoriten abzuspeichern, alle zuletzt gespielten Games werden von der Software automatisch unter einem eigenen Menüpunkt abgelegt. CasinoClub Mitglieder, die gerne einmal etwas Neues ausprobieren, können sich von den personalisierten Spielvorschlägen, welche die Software nach der Beendigung eines jeden Spiels aus themenverwandten Titeln zusammenstellt, inspirieren lassen.

Sowohl mit den neuen Slot-Angeboten als auch mit dem durchgeführten Software Update möchte der CasinoClub Kundenzufriedenheit und -bindung langfristig erhöhen und neue Marktsegmente für sich erschießen.

Quo Vadis Kanada? Glücksspiel in Kanada sieht harten Zeiten entgegen

Die Glücksspielfreunde in Kanada sehen harten Zeiten entgegen. Erst vor kurzem erhielten die Spieler in Kanada von ihrem Anbieter von Glücksspiel wie Bwin oder PaddyPower die Hiobsbotschaft per Mail. Die Spieler wurden mit direkter Wirkung aufgefordert, sich nicht mehr die Software der Firmen auf den Rechner zu laden oder auf den Websites zu spielen.

In einem Teil einer derartige Mail steht geschrieben, dass man es sehr bedaure, durch die neuartigen Vorgaben von British Columbia und Atlantic Lottery dazu verpflichtet werde, diesen Weg zu gehen. Doch die Glücksspiel Angebote im Internet der jeweiligen Unternehmen stünden in Kanada ab nun nicht mehr zur Verfügung.

Mit dem Entscheid der kanadischen Provinz British Columbia, dass das Glücksspiel im Internet kontrolliert werden soll, kehren viele internationale Anbieter dem Glücksspielmarkt in Kanada den Rücken. Einzelheiten sind der Öffentlichkeit noch nicht bekannt, doch die Unternehmen haben vor, ihre Kunden baldmöglichst darüber in Kenntnis zu setzen.

Experten dieses Sektors sind der Ansicht, dass Boss Media, ein Softwareproduzent, Paddy Power, Bwin und Casino Club zu dieser Entscheidung gedrängt hat, denn die Online Plattformen werden allesamt von Boss Media unterhalten. Die Spieler haben im Moment die Möglichkeit, immer noch auf andere Angebote von Online Glückspiel zuzugreifen und diese zu nutzen.

Die Ursache für die momentane Situation in Kanada ist in der amerikanischen Anti-Online-Poker-Verordnung zu suchen, diese wurde ab Juni dieses Jahres gültig und übt einen starken Einfluss auf dem Markt in Kanada aus. Wie die Provinzen des Landes diese Situation im Detail angehen werden, ist noch nicht ersichtlich.