EiG – eines der wichtigsten Events der iGaming-Branche

EiG – eines der wichtigsten Events der iGaming-Branche

Insgesamt 1600 Experten werden bei dieser Veranstaltung mit ihrem Fachwissen vertreten sein. Aussteller aus 83 Ländern präsentieren ihr Angebot, ihre Innovationen und ihre Neuerungen vor Ort. Neben der Präsentation der Anbieter an den einzelnen Ständen, wird es bei dieser Messe auch interessante Konferenzen und Vorträge geben. Der Termin ist ein absolutes Muss für Aussteller aus der iGaming-Branche und für die interessierten Besucher.

Arland auf der EiG

Auch Arland Gaming Solutions wird vom 18. – 20. Oktober auf der EiG in Berlin mit einem eigenen Stand zu finden sein. Was die Besucher an dem Stand von Arland erwarten können:

– Einstimmung aus das 20jährige Firmen-Jubiläum

– Informationen zu den einzigartigen Gaming-Lösungen von Arland

– News über die schlüsselfertige Turnkey-Plattform

– Informationen rund um das spannende White Label Angebot und das Affiliate Programm des Unternehmens

– Infos zu allen Lösungen für Sport- und Livewetten, Virtual Games oder Online- und Live-Casinos

Arland gehört zu den etablierten Unternehmen innerhalb der iGaming-Branche. Das Unternehmen präsentiert den Kunden passende und optimale Lösungen zu allen Themen rund um das Gaming Business. Auf der EiG haben die Besucher die Chance, sich über die komplette Angebotspalette des Unternehmens zu informieren. Darüber hinaus bietet die EiG dem Unternehmen die Möglichkeit, sich von seiner besten Seite zu zeigen und eigene Highlights und Innovationen vor Ort vorzustellen.

Neben Arland werden auf der EiG 2016 in Berlin weitere bekannte und etablierte Unternehmen vor Ort ihre Innovationen und Produkte vorstellen. Bei interessanten Vorträgen, Kongressen und Diskussionen haben die Aussteller und Besucher zudem die Chance sich über die aktuelle Marktsituation zu informieren. Nicht zuletzt dient die iGaming-Messe dazu, dass auch die Anbieter untereinander aber auch mit ihren Kunden direkt vor Ort Kontakte knüpfen können.

Vergnügungsstättenkonzept Freiburg gescheitert

Vergnügungsstättenkonzept Freiburg gescheitert

Auch in Freiburg gibt es zahlreiche Wettbüros, die in der rechtlichen Grauzone agieren. In der Vergangenheit hatte die Stadt ein Vergnügungsstättenkonzept entwickelt, mit welchem die Branche reguliert und vor allem auf die Kernstadt reduziert werden sollte. Das Konzept ist gescheitert und Konzessionen wurden hier nicht vergeben. Soll die Stadt nun auf die bundesweite Regulierung hoffen oder weitere Konzepte entwickeln und ausprobieren?

Die Unsicherheit ist in vielen Städten Deutschlands zu spüren, so auch in Freiburg. Wenn es um die Regulierung von privaten Glücksspielangeboten in der Stadt geht, können viele der Verantwortlichen nur noch den Kopf schütteln. Bereits mit dem ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrag sollten Lizenzen an private Anbieter vergeben werden, allerdings wurden diese Konzessionen niemals vergeben. Eigentlich bedeutet dies, dass somit keine Erlaubnis für Wettbüros vorliegt, jedoch wurde das Verfahren der Lizenzvergabe aufgrund von Klagen unterlegener Konkurrenten gestoppt und so gibt es auch für das Regierungspräsidium Karlsruhe (RP) heute keine Möglichkeit, gegen illegale Wettbüros vorzugehen.

Betreiber nutzen Schlupfwinkel

Die Unsicherheit bei den Verantwortlichen sorgt auch für Unsicherheit bei den Betreibern. Da bisher jedoch kaum gegen die Betreiber von Wettbüros oder Wettannahmestellen vorgegangen wird, nutzen die Betreiber jeden Schlupfwinkel, um ihr Angebot weiterhin vor Ort präsentieren zu können. Durch die bundesweite Unsicherheit gibt es jedoch auch für die Verantwortlichen der Stadt kaum Mittel und Wege dagegen wirklich vorzugehen.

Während viele der Wettbüros und Lotto- und Wettannahmestellen umgewandelt wurden, ist in den Etablissement weiterhin das gleiche Angebot in Bezug auf Wetten vorzufinden. Da es eine Grauzone ist, ist das Angebot zwar bis heute nicht wirklich erlaubt, strafbar macht sich deshalb allerdings auch keiner der Betreiber. Verantwortliche der Stadt hoffen auf eine baldige Lösung für das Problem mit der Grauzone.

Lotto Deutschland – eine Branche im Wandel

Lotto Deutschland – eine Branche im Wandel

Lotto gehört zu den Glücksspielen, welches sich schon seit Jahren großer Beliebtheit erfreut. Noch heute spielen etwa 2,4 Millionen Menschen jede Woche Lotto und hoffen, trotz geringer Gewinnchancen, auf den großen Jackpot.

Lotto blickt auf eine langjährige Geschichte zurück. Früher in den 60ern wurden die Lottoscheine in der Zentrale durch rund 1300 Menschen sortiert und abgeglichen, heute passiert dieser Prozess natürlich automatisiert. Die Zentrale bietet ein Museum, in dem die Besucher einen großen Teil der Geschichte sehen und miterleben können. Zu sehen gibt es dort eine historische Ziehungsmaschine, alte Metallkisten für die Spielscheine und ein Schranksystem, welches sich fast durch das gesamte Gebäude erstreckt. Während früher noch viel per Hand passierte, hat sich die Branche insofern geändert, dass die Prozesse im Laufe der Zeit automatisiert wurden.

Der Konkurrenzdruck wächst

Ähnlich wie den Spielbanken geht es auch dem Lottospiel. Die Konkurrenz wird immer mehr und gerade im Internet gibt es zahlreiche Anbieter, die Lotto in ihrem Programm haben. Auch wenn Lotto in Deutschland durch das Monopol geschützt ist, so gibt es ausländische Anbieter, die trickreich ihr Angebot an die Kunden bringen. Der Konkurrenzdruck steigt und hinzu kommt die Regulierung, die immer wieder auf der Kippe zu stehen scheint und die Liberalisierung, die drohend über dem Lottomonopol hängt.

Der Triumphzug der Online Casinos in Deutschland

Der Triumphzug der Online Casinos in Deutschland

Natürlich haben sich die Anbieter von Glücksspiel diese Veränderung zu Nutzen gemacht und so können Online Casinos und Online Sportwetten schon seit Jahren einen enormen Boom feiern. Das Online Glücksspiel bietet den Spielern vor allem Flexibilität und Anonymität.

Durch die ständige Weiterentwicklung ist es den Spielern heute möglich, fast jedes Spiel aus dem traditionellen Casino auch Online zu zocken und sich die Las Vegas Atmosphäre nach Hause zu holen. Wer muss da noch zum Besuch in der Spielbank das Haus verlassen?

Was kann heutzutage online gespielt werden?

Das Angebot der Online Anbieter ist umfassend. So wird in folgende vier Bereiche unterschieden:

– Online Casinos

– Online Sportwetten

– Online Poker (inklusive Video Poker)

– Online Lotto

Vor allem die Online Casinos verfügen heute über ein umfassendes Angebot. Hier werden den Spielern nicht nur zahlreiche Spielautomaten angeboten, sowohl beliebte Klassiker als auch Neuheiten, sondern auch die klassischen Tischspiele können hier gezockt werden. Unterschiedliche Varianten von BlackJack, Roulette und anderen Würfel- sowie Kartenspielen begeistern hier die Online Glücksspiel Fans. Ein besonderes Highlight sind für viele Spieler vor allem die Live-Casino-Angebote, hier fühlen sich viele Kunden wie in einem reellen Casino. Bisher wird nicht in jedem Online Casino ein Live-Angebot präsentiert, doch es ist ja bereits bekannt, wie schnell die Branche und damit auch das Angebot sich verändern können.

Dem Spieler sei geraten, sich die verschiedenen Anbieter genau anzusehen, um sich so selbst vor schwarzen Schafen zu schützen, die eigene Sicherheit gewährleistet zu sehen und das ultimative Spielvergnügen erleben zu können. Die Online Casinos der heutigen Zeit unterscheiden sich vor allem in dem unterschiedlichen Spiel- und Bonusangebot. Auch beim Online Poker und bei den Online Sportwetten gibt es unterschiedliche Angebote. Hier unterscheidet sich das Spiel der heutigen Zeit kaum noch von dem in den Wettbüros oder an den reellen Pokertischen. Anbieter wie Bwin und Tipico sind die Marktführer im Bereich der Sportwetten, während sich im Bereich des Online Pokers PokerStars und Everest Poker einen Namen machen konnten.

Quelle: maz-online.de

Bernhard Stracke heute Rentner

Bernhard Stracke heute Rentner

Auch wenn Stracke mit dem Erreichen der Regelaltersgrenze in Rente gegangen ist, so hat er dennoch im Bereich Spielbanken für ver.di zu tun.

Im Bereich der Bundeskoordinierung Spielbanken sollte Stracke auch als Rentner weitermachen, doch bisher gab es dazu noch keine genaueren Informationen. Dennoch hat der ehemalige Gewerkschaftssekretär für ver.di in zwei Spielbanken Tarifverträge verhandelt und abgeschlossen. Neben diesen Tätigkeiten ist Stracke nach eigenen Angaben zudem als Sachverständiger und Referent für Arbeits,- Tarif- und Glücksspielrecht tätig und bleibt der Branche somit weiterhin erhalten.

Ein Rückblick auf die Tätigkeit für die Gewerkschaft – warum Bernhard Stracke rückblickend sicher ist, dass dies die richtige Berufswahl war:

– Freude bei der Arbeit

– Einsatz für Beschäftigte in Betrieben und Dienststellen

– Einsatz vor Arbeits- und Sozialgerichten

– Betreuung des Glücksspiels und insbesondere der Spielbanken

– Führen von Tarifverhandlungen und Abschluss von Tarifverträgen

– Streiks und Aktionen zur Durchsetzung ver.dis Forderungen

– Miterleben der goldenen Zeiten der Spielbanken

Über die Zeit bei ver.di spricht Stracke begeistert von seinen Tätigkeiten in Verbindung mit Glücksspiel und Spielbanken, andererseits aber auch weniger begeistert von der Gewerkschaft an sich. Bei ver.di mochte man keine Kritik, Tarifverträge wurden für andere Arbeitnehmer verhandelt, nicht jedoch für die bei ver.di und die betriebliche Altersvorsorge wurde seit Jahren nicht erhöht. Diese Bedingungen klingen für Außenstehende schon fast unglaubwürdig, allein wenn es um den nicht vorhandenen Tarifvertrag geht. Von den Mitarbeitern selber wird hier nach Angaben Strackes jedoch zu wenig dagegen vorgegangen. Nach Angaben Strackes wolle man jedoch weiterhin aktiv dagegen vorgehen, denn auch seiner Meinung nach würden Gewerkschaftsbeschäftigte Tarifverträge benötigen.

Klare Meinung zum Glücksspiel

Auch zum Glücksspiel hat Bernhard Stracke eine ganz klare Meinung. Seiner Meinung nach hätten die Spielbanken sich nicht auf gewerbliches Automatenspiel einlassen sollen, nun sieht man die Folgen daraus bereits an der Betreiberstruktur. Doch die Betreiber für Spielbanken werden von ver.di nicht festgelegt oder vorgeschrieben. Grundsätzlich dürfe jedoch von Seiten der Betreiber nicht außer Acht gelassen werden, dass es nicht in erster Linie darum geht, wirtschaftlichen Umsatz zu machen, sondern vor allem darum den Spieler ein legales und staatliches überwachtes Glücksspielangebot zu präsentieren, welches den Spielern und Betreibern so auch Sicherheit bietet.

Auch zum Online Glücksspiel, welches in Deutschland illegal ist, hat Stracke eine eindeutige Meinung. Seiner Ansicht nach müsse das auf dem Papier stehende Verbot hier effektiver durchgesetzt werden. Seiner Meinung nach würden Online Glücksspiele wie Lotto, Sportwetten und Casinos für die Spieler zu große Gefahren bürgen und der Schutz der Spieler könnte hier nicht gewährleistet werden.

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