Erfolgreicher Jahresbeginn Unibet

Erfolgreicher Jahresbeginn Unibet

Im Vergleich zum Vorjahr konnte das Unternehmen zum einen die Umsätze steigern, zum anderen auch die Anzahl der Kunden. Die Kundengewinnung scheint vor allem zu Beginn des Jahres besonders gut angelaufen zu sein und bleibt weiterhin erfolgreich, denn bei Unibet können stetig neue, zufriedene Kunden dazu gewonnen werden.

Besondere Erfolge kann das Unternehmen laut dem Geschäftsführer von Unibet, Henrik Tjarnstrom, in den neu regulierten Märkten wie Dänemark und Belgien feiern. Etwa über 26 Prozent der Bruttoeinkünfte sollen aus eben diesen regulierten Märkten stammen. Aufgrund dessen orientieren sich die Unternehmer nun auch vermehrt in diese Richtung, um die Erfolge hier in Zukunft weiter anzukurbeln. Besonders im Vergleich zum Vorjahr konnten die regulierten Märkte überzeugen. Die Bereiche Zinsen, Steuer, Abschreibung und Amortisation seien besonders positiv ausgefallen für das Unternehmen, so der Geschäftsführer.

Die Rekordhöhe des Bruttoumsatzes sie laut der Geschäftsführung vor allem durch die Treue der Kunden erreicht worden. Nicht nur bestehende Stammkunden halten die Treue zu dem Unternehmen Unibet, auch konnte das Unternehmen sich vermehrt über Neukunden und die Bindung der bestehenden Kunden freuen. Durch eben diese Faktoren würde das Unternehmen entsprechend gute Umsätze verbuchen können. Der Erfolg sei somit in erster Linie den Kunden zu verdanken, die das Geschäft von Unibet ausmachen würden. Weitere positive Zahlen werden von Seiten des Unternehmens auch für das zweite Quartal des Jahres 2013 erwartet.

Neuer Gesetzesentwurf in Florida Bill SB812

Auch in anderen Teilen der Welt werden Online Poker und Online Glückspiel als interessantes Diskussionsthema angesehen und weltweit finden derzeit unterschiedliche Gesetzesentwürfe und Regulierungsvorschläge statt.

So nun auch im Staat Florida in Amerika. Vor einigen Tagen wurde dort mit einer Mehrheit von 10:2 Stimmen die sogenannte Bill SB812 genehmigt. Mit der Verabschiedung dieser Bill soll in Florida nun an einem Online Netzwerk gebastelt werden, welches wiederum Online Poker im Staat regulieren und strukturieren soll.

Ziel für Florida ist es eine strukturierte Lizenzvergabe für den Staat aufzubauen. Nach dem Gesetzesentwurf brauchen die potentiellen Lizenznehmer einen Nachweis über bisher gesammelte Erfahrungen im Online Glücksspiel bzw. eine Lizenz in irgendeinem anderen Land, die dem Betreiber das Anbieten von Internetspielen erlaubt. Wenn dies also vorhanden ist, dann sollte die Chance auf die Online Poker Lizenz in Florida groß sein. Mit dieser Lizenz dürften die Betreiber den in Florida ansässigen Gamern ihr Angebot zur Verfügung stellen.

Laut Statistik gibt es in Florida bisher rund 900.000 Einwohner, die am Online Poker teilnehmen. Wenn das Online Poker Angebot also legal würde, dann könnte der Staat hiermit durch Steuereinnahmen Gelder in die Kassen fließen lassen, was sich für die Region als enormen Vorteil herausstellen könnte. Laut des Gesetzesentwurfs sollen die Betreiber der Online Poker Casinos 10 Prozent von ihrem Bruttoeinkommen als Steuern zahlen. Zudem kommt eine Art Grundgebühr für die Genehmigung selbst dazu. Zu guter Letzt sollen Betreiber von Card Rooms eine Art Kaution hinterlegen, die eine bestimmte Summe abdecken wird.

Da dieser Gesetzesentwurf nicht der erste zur Regulierung des Online Pokers ist, werden die Vorschläge kaum ernst genommen. Erwartet wird erneut, dass die Bill am Ende nicht durchgesetzt wird. Es ist noch nichts entschieden, aber viele denken, dass die Republikaner dagegen stimmen werden und da sie die Mehrheit im Senat inne haben, wird das Konzept wieder zum Scheitern verurteilt sein.

Griechenlands Gesetzesentwurf noch unklar

Nach der kürzlich erfolgten Legalisierung von Online Glücksspiel auf dem griechischen Markt, gibt es nun Unklarheiten zu dem bisherigen Gesetzesentwurf. Vor allem die Frage nach der Besteuerung bleibt undeutlich und nach der Remote Gambling Association (RGA) müssen da einige Gesetzeszeilen neu besprochen und geklärt werden.

Der Gesetzesentwurf ist laut RGA an einigen Stellen unklar formuliert und auf der anderen Seite wiederum gäbe es überflüssige Passagen, die gekürzt werden können, um dem Gesetz mehr Struktur und Klarheit zu geben. Darüber hinaus sollte der Entwurf mit den Gesetzen der Europäischen Union abgestimmt werden, da bisher einige Punkte in unterschiedliche Richtung gehen und nicht übereinstimmen.

Zuerst soll abgeklärt werden, wie hoch und in welcher Form die Steuern von den lizensierten Betreibern entrichtet werden sollen. Bisher ist ein Steuermodell der Favorit, nach dem die Besteuerung nach dem Bruttoeinkommen errechnet werden soll. Der bisherige Vorschlag setzt fest, dass die Umsatzsteuer bei 6 Prozent liegen soll. Aber in dieser Variante halten die Experten das System nicht für anwendbar und halten die Idee mit der Besteuerung des Bruttoeinkommens für praktikabler.

Das Konkurrenzdenken würde mit der Besteuerung des Bruttoeinkommens laut Remote Gambling Association mehr in Wettkampfdenken umschlagen und wäre für die ganze Branche die gesündere Variante. über andere Punkte des Gesetzesentwurfs wird noch diskutiert. Zum Beispiel sind die Vorgaben, dass die Betreiber ihren Sitz in Griechenland haben müssen und dass sie ihrer Firma einen Griechischen Namen geben müssen umstritten.

Die RGA fordert dazu noch einmal eine überarbeitung und hält andere Vorschläge und Regelungen für sinnvoller. Wie sich das Gesetz verändert und am Ende tatsächlich präsentiert wird bleibt dato noch abzuwarten.