Casinosterben in Atlantic City

Casinosterben in Atlantic City

Für die Casinos vor Ort bedeutet dies das Ende, viel Schlimmer ist die Situation aber für die Bewohner von Atlantic City. Mit der Schlie?ung der vier Casinos verloren zahlreiche Menschen ihren Job und offensichtlich ist hier noch kein Ende in Sicht. Der schlechte Stand der Casinos wirkt sich somit nicht nur auf die Casinobetreiber aus, sondern auch auf die Politiker, die Bewohner und auch die Steuerzahler.

Atlantic City lebte bisher durch die Steuerzahlungen der Casinos. Die Steuereinnahmen haben sich jedoch in den vergangenen Jahren bereits um die H?lfte reduziert, in diesem Jahr werden sie wieder geringer ausfallen als im Vorjahr. Einige Casinos zahlen nun gar keine Steuern mehr, denn die Glücksspieltempel wurden bereits geschlossen. Das erst im Jahr 2012 er?ffnete Revel wird nun zwangsversteigert.

Die schuldengeplagte Stadt und ihre Bewohner sehen dem Niedergang von Atlantic City entgegen. Von den 40.000 Einwohnern von Atlantic City sieht sich ein Viertel nun der Arbeitslosigkeit gegenüber. Entgegenwirken scheint keine Option zu sein, denn die Konkurrenz aus den umliegenden Bundesstaaten und aus dem Internet scheint einfach zu gro? zu sein.

Weitere Schlie?ungen stehen bevor

Als n?chstes steht die Versteigerung des Revel bevor. Erst vor zwei Jahren wurden rund 2,4 Milliarden Dollar in den Bau des Casinos investiert. Nun soll das Haus zwangsversteigert werden, das einzige bisher ?ffentlich gemachte Gebot liegt bei 90 Millionen Euro. Auch die Zukunft des Trump Taj Mahal ist ungewiss. Nach Angaben von Betreibern vor Ort soll die Zukunft für das Casino sehr ungewiss sein, auch hier k?nnte die Schlie?ung schon kurz bevor stehen.

Eine Reise durch Nevada

Eine Reise durch Nevada

Der Bundesstaat wird in diesem Jahr 150 Jahre alt und der Geburtstag des Wüstenstaates wird mit Veranstaltungen und Highlights mit Thematiken zur Geschichte und Kultur des Staates gefeiert. Die Region bietet sehr viele unterschiedliche Gebiete und Angebote und mit einem kurzen Abriss der Kultur und Geschichte wird direkt der Facettenreichtum Nevadas deutlich.

Im Norden des Bundesstaates angefangen, wird deutlich wieso Nevada auch als Wüstenstaat bekannt ist. Hier erinnert die Gegend an den Wilden Westen und diese strahlt zudem eine gewisse Romantik aus. Schon in den Anfängen des Bundesstaates sammelten sich hier Cowboys und Farmer, deren Geschichte auch heute in Form von touristischen Angeboten wieder aufleben soll. Besucher sollten in dieser Region Besuche in den Ruby Mountains, auf dem Battle Mountain und von West Wendover nicht verpassen.

Neben der Cowboy-Romantik bietet Nevada außerdem eine interessante Geschichte rund um das Indian Territory, welches sich über den ganzen Bundesstaat erstreckt. Kultur und Tradition der Indianerstämme können die Besucher Nevadas vor Ort persönlich erleben. Regionen die im Zusammenhang mit der Indianer-Thematik empfehlenswert sind, sind unter Anderem Lake Tahoe, Tallac Historic Site und Carson City. Wer den Highway 50 verfolgt bekommt in Nevada auch einige Sehenswürdigkeiten zu Gesicht. Dieser folgt der Route entlang des legendären Pony Express. Besuche in Fallon, Sand Mountain, Austin und Eureka lohnen sich auf dieser Strecke in jedem Fall.

Besondere Bekanntheit hat die Stadt Reno bereits erreicht, nicht nur aus dem Bereich Film und Fernsehen, sondern auch vor Ort werden die Besucher durch verschiedene Events und Highlights von der Vielfalt vor Ort überzeugt. Im Volksmunde ist die Stadt als die größte Kleinstadt der Welt bekannt. Eine andere bekannte Route sind die Nevada Silver Trails. Hier steht die Natur im Vordergrund, denn unzählige Pflanzen und Tiere können den Besuchern auf dieser Strecke begegnen. Das Artenschutzgebiet Pahranagat National Wildlife Refuge und die heißen Quellen in dem Ort Caliente sind für Besucher besondere Highlights.

Am bekanntesten in Las Vegas ist wohl das Las Vegas Territory. Neben landschaftlichen Highlights ist die Glücksspielmetropole ein Paradies für Spieler und Freunde von facettenreichem Unterhaltungsangebot. Die berühmten Casino-Resorts finden sich aufgereiht am Las Vegas Strip, der bekanntesten Straße der Stadt. Neben dem Glücksspiel hat die Region rund um Las Vegas weitere Highlights zu bieten, zu denen Red Rock Canyon, Hoover Dam, Laughlin und Mount Charleston zählen. Informationen rund um die Highlights des Bundesstaates Nevada sind auch im Internet zu finden.

Wendung beim Lizensierungsprozess

Wendung beim Lizensierungsprozess

Bei dem neusten Schritt wurden von Seiten PartyGaming Mitgründer Ruth Parasol DeLeon und Russell DeLeon die eigenen Aktien abgetreten. Der Verkauf der Aktien soll vor dem Hintergrund erfolgen, dass dadurch die Chance von bwin.party auf die Lizenz in dem US-Bundesstaat New Jersey ansteigt. Der Wert der Aktien soll eine Höhe von 17 Millionen betragen.

Die Grundlage für den Verkauf der Aktien bildet die Regulierung der New Jersey Division of Gaming Enforcement (DGE). In dieser ist festgelegt, dass Großaktionäre die Möglichkeit haben, die eigenen Anteile zu verkaufen oder selbst eine Lizenzbewerbung einreichen müssen. Parasol und DeLeon haben zwei Jahre Zeit die Aktien zu verkaufen, ansonsten wird das Unternehmen selbst die Angelegenheit übernehmen. Insgesamt gibt es 36 Monate Zeit, in denen die Aktien veräußert werden sollen.

Ruth Parasol ist als Mitbegründerin des Unternehmens bekannt. Vier Jahre nach der Gründung lernte die heute 46-jährige den heute 48-jährigen James DeLeon kennen und beide heirateten nach zwei Jahren. Heute haben die Eheleute drei Kinder und stehen nun vor der Scheidung, nachdem die Ehe insgesamt 10 Jahre hielt. Beide halten 7,16 Prozent an Aktien, die nun verkauft werden sollen.

Die Wendung wirft ein neues Licht auf die Lizenzbewerbung von Seiten bwin.partys, dennoch ist es weiterhin nicht sicher, ob das Unternehmen tatsächlich die Lizenz bekommen wird. In dieser Sache bleibt es weiterhin abzuwarten, ob die neusten Ereignisse dazu beitragen, dass das Unternehmen die Lizenz doch noch erteilt bekommt.

Teilweise Zustimmung zum Online Glücksspiel Gesetzesentwurf New Jersey

Teilweise Zustimmung zum Online Glücksspiel Gesetzesentwurf New Jersey

Die Frist war nun fast abgelaufen, doch endlich traf der Gouverneur eine Entscheidung zu Gunsten des Gesetzes. Er entschied, dass sein Veto nicht endgültig sei, sondern dass lediglich ein paar kleine Änderungen vorgenommen werden müssen, damit Christie zum aktuellen Gesetzesentwurf für Online Glücksspiel zustimmen könne.

Nun ist es die Aufgabe der Senatoren erneut zusammenzufinden und Ausbesserungen an dem Gesetz vorzunehmen, damit der Gouverneur seine vollständige Zustimmung gibt. Somit muss die Poker Bill A2578 noch einmal komplett überarbeitet werden, vor allem in Bezug auf dir kritischen Punkte, die von Seiten Christies angesprochen wurden. Die Initiatoren haben nun Hoffnung, dass das Gesetz noch die vollkommene Zustimmung erhalten könne und auch die Pokerfans sind guter Dinge.

Die Forderungen des Gouverneurs betreffen laut des Senators Raymond Lesniak tatsächlich nur besondere Punkte, die nach Christie verändert werden sollen. Diese Punkte sind in erster Linie die Besteuerung, die von 10 Prozent auf 15 Prozent erhöht werden soll. Ebenso ist die Forderung von Christie, dass die Testphase auf insgesamt 10 Jahre verringert werden soll. Die Senatoren werden diese Änderungen prüfen und diskutieren und sollten sie sich darauf einlassen, sollte der Poker Bill nichts mehr im Wege stehen, so erhofft es sich der Senator Lesniak.

Bis diese Entscheidung von Seiten des Gouverneurs nun endlich getroffen wurde, hat es eine ganze Weile gedauert. Die Pokerfans sind froh, dass es sich nun scheinbar doch in eine positive Richtung entwickeln könnte. Dennoch ist die Wartezeit noch nicht vorbei, denn nun muss auf eine Entscheidung der Senatoren bezüglich der Änderungen gewartet werden. Für die Pokerfans und vor allem für den Staat New Jersey bleibt es weiterhin spannend, ob das Online Glücksspiel in Zukunft legal werden könnte.

Drei neue Casinos für Massachusetts

Drei neue Casinos für Massachusetts

Die Glücksspielunternehmen bewerben sich bereits um die noch offene Lizenz im Westen des Bundesstaates. MGM Resorts hatte die eigene Bewerbung zurückgezogen, doch nun stellt das Unternehmen einen neuen Casino Entwurf vor und bewirbt sich somit neben einigen anderen für den letzten der drei ausgeschriebenen Standorte.

Die neuen Pläne von MGM sehen vor eine Investition in Höhe von rund 800 Millionen US-Dollar zu tätigen, um mit diesem Geld ein riesiges Resort in Massachusetts entstehen zu lassen. Geplant ist der Bau dieses Resorts im Westen des Bundeslandes, genauer gesagt in Springfield. Das geplante Resort von MGM soll sowohl Hotel- als auch Casino-Bereiche enthalten und auf einer Fläche von insgesamt 40.000 Quadratmetern entstehen.

Die Pläne für das Hotel beinhalten eine Gesamtanzahl von 250 Zimmern, in denen die Gäste übernachten können. Allein der Casinokomplex soll eine Fläche von insgesamt 8.000 Quadratmetern beinhalten. Aufgerundet werden Hotel- und Casino-Komplex durch Unterhaltungsangebote wie Bowlingbahn, Kino, Shops und gastronomische Bereiche.

MGM ist in Massachusetts ist jedoch nicht der Einzige Bewerber für die Region, es stehen einige Konkurrenten auf dem Plan, die um die Lizenz im Westen kämpfen. Es gilt für die Unternehmen sowohl den Stadtrat als auch die Bürger zu überzeugen. Unter anderem will MGM mit 2.000 Arbeitsplätzen werben, die durch den Bau des Resorts geschaffen werden sollen. Insgesamt sollen die Hälfte dieser Arbeitsplätze feste Stellen sein, die permanent besetzt werden sollen.

Im Zusammenhang mit den derzeitigen Bewerbungsbemühungen wird wieder einmal der Verdacht laut, dass MGM Verbindung zur Mafia haben soll. Diese Vermutungen basieren auf der Zusammenarbeit zwischen Pansy Ho und MGM in Macau, da dem Casino Magnat Stanley Ho Verbindungen zu den chinesischen Triaden nachgesagt wird. Durch den derzeitigen Konkurrenzkampf in Bezug auf die ausstehenden Lizenz für Massachusetts werden diese Gerüchte erneut laut.

Die Bewerber, die für MGM als Konkurrenten auftreten sind zum Beispiel Ameristar, Penn National Gaming und Seminole Hard Rock Entertainment. Zwei der drei Konzessionen sind bereits vergeben: im Südosten an einen Indianerstamm und im Osten Caesars Entertainment in Zusammenarbeit mit Suffolk Downs.