Sommermärchen der Deutschen Frauen-Fußball-Nationalmannschaft

Sommermärchen der Deutschen Frauen-Fußball-Nationalmannschaft

Nach dem Sommermärchen folgt nun der Dank von Seiten der Spielerinnen, der sich in erster Linie an die Schmidt Gruppe richtet, die die Spielerinnen während der Europameisterschaft großartig unterstützt habe. Das Team der Frauen rund um die Bundestrainerin Silvia Neid feierte den Abschluss der Meisterschaft und bedankte sich für die Unterstützung von außen.

Dank der Schmidt Unternehmensgruppe waren die Spielerinnen der Frauen-Fußball-Nationalmannschaft die gesamte EM über immer gut unterhalten, denn das Unternehmen sorgte dafür, dass die EM-Hotels des Deutschen Fußballbundes (DFB) mit verschiedenen Unterhaltungsangeboten ausgerüstet wurden.

Dies betraf vor allem die Hotels in Südschweden, Växjö und in Färjestaden. Die attraktive Freizeitgestaltung umfasste beispielsweise Kicker-Angebote, bei denen schon die Strategie für das nächste Spiel besprochen, gleichzeitig aber auch entspannt werden konnte. Andere Freizeitangebote rundeten während dieser Zeit das Angebot ab.

Von Seiten der Bundestrainerin wurde neben dem Dank deutlich angemerkt, dass es eben diese Freizeitangebote waren, die Entspannung in das Team gebracht haben. Die Angebote wurden von den Spielerinnen laut Aussage der Trainerin gerne in Anspruch genommen und genutzt.

Neben den Dankesworten signierten die Spielerinnen aus dem Team einen Fußball, der laut der Schmidt-Gruppe nun einen Ehrenplatz in den Büroräumen erhalten wird. Auch die Unternehmensgruppe ist zufrieden mit dem Ergebnis und damit, dass das bereitgestellte Entertainment-Angebot solch einen positiven Anklang gefunden hat.

Lothar Matthäus wird Werbestar

Der bekannte Fußballspieler Lothar Matthäus soll Poker 770 repräsentieren und dafür 500.000 Euro jährlich bekommen, doch dies scheint keine besonders gute Idee zu sein.

Es sind Witze über seine mangelnden Sprachkenntnisse im Umlauf, und ob man so jemanden als Aushängeschild für sein Unternehmen einstellen will, sei dahingestellt.

Doch Boris Becker warb auch für das namhafte Unternehmen PokerStars und ist auch kein Genie. Matthäus war ein erstklassiger Fußballer, der ohne Schwierigkeiten einen Pass über 60 Meter aus dem Fußgelenk schüttelte, so dass er den Angespielten problemlos vor die Füße kam.

Nur konnte er nicht sagen, wie er das gemacht hatte und er tat sich generell mit Erklärungen schwer. Als Trainer konnte er sich in der Bundesrepublik deshalb nie einen Namen machen. Er pries sich immer wieder als Kandidat an, wenn man einen neuen Bundestrainer brauchte, doch der DFB sah rasch ein, dass es nicht allzu klug war, Matthäus für diesen Posten einzustellen.

Er hatte in den letzten Jahren Verträge in Ungarn, dem Balkan und Bulgarien, was nicht ohne Grund so war. Vielleicht wäre es gut gewesen, wenn sich Poker770 einen Berater aus der Bundesrepublik verschafft hätte, um ein passendes Aushängeschild zu finden.

Besonders Boris Becker war sehr populär und ist es immer noch. Dies beweist, dass der Beliebtheitsgrad eines Sportlers reicht, um einer Marke mehr Bekanntheit zu verschaffen und er muss keine tollen Resultate abliefern.

Wie das Unternehmen ausgerechnet Matthäus ins Visier nehmen konnte, weiß man nicht, doch es ist interessant, dass der einstige Fußballspieler die stolze Summe von 500.000 Euro für seine Arbeit bekommt. Das Unternehmen ist zwar nur ein kleiner Betreiber, kann aber solche Beträge durchaus aufbringen, wenn es sein muss.

Es stellt sich die Frage, ob die Zahl der Spieler nun in ungeahnte Höhen klettern wird, wenn dies bekannt wird und ob man sich damit nicht ins Lachhafte zieht. Man könnte sogar munkeln, dass dies eine gewollte Taktik ist, denn auch Big Brother wurde sehr erfolgreich, weil der Bewohner Zlatko nicht wusste, wer Shakespeare gewesen war.

Doch Lothar Matthäus wird sich darüber keine Gedanken machen. Er hat noch nie aufgegeben und muss eine Menge Ex-Frauen monatlich mit Unterhalt versorgen. Dies dürfte mit dem Lohn für einen Nationaltrainer der Bulgaren keine einfache Angelegenheit sein.