Positives Konzernergebnis bei den Casinos Austria

Positives Konzernergebnis bei den Casinos Austria

Durch positive Kundenresonanz und Erfolgserlebnisse auf dem internationalen Markt konnte das Unternehmen einen deutlichen Schritt zur Ergebnisverbesserung schaffen. Das erste Halbjahr 2016 brachte im Vergleich zum Vorjahr ein deutlich positives Betriebsergebnis. Im ersten Halbjahr 2016 wurde ein Umsatz in Höhe von 65,1 Millionen Euro generiert, wodurch der Konzern ein positives Betriebsergebnis von 18,9 Millionen Euro erzielen konnte.

Positive Entwicklung in folgenden internationalen Märkten:

– außerordentlicher Sondereffekt in Ungarn

– Schweiz (+0,6 Mio. Euro)

– Kanada (+0,5 Mio. Euro)

– Erste Erträge mit dem VLT-Geschäft in Mazedonien (+0,3 Mio. Euro)

– Positive Entwicklung der Casinos in Australien, Deutschland und Ungarn

Vielversprechendes CAI-Konzernergebnis

Das Konzernergebnis der CAI ist vielversprechend. Erstmalig befindet das Unternehmen sich damit seit dem Jahr 2009 in den schwarzen Zahlen. Es konnte ein Gewinn in Höhe von 2,77 Millionen Euro erzielt werden, was eine Verbesserung um 584,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres bedeutet. Für Casinos Austria Generaldirektor Dr. Karl Stoss sei dies ein erster wichtiger Schritt und er dankt vor allem dem Team der CAI für das großartige Engagement. Doch nun heißt es dranbleiben, so Stoss, denn man dürfe sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Die Position müsse nun gefestigt werden, um langfristige Erfolge auf dem internationalen Markt feiern zu können.

Operativer Gewinn bei den Casinos Austria

Operativer Gewinn bei den Casinos Austria

Dies führt dazu, dass das Unternehmen nun erneut einen operativen Gewinn verzeichnen konnte. Im Jahr 2013 lag der Verlust bei der Unternehmenstochter noch bei einem Wert in Höhe von 53,4 Millionen Euro. Im Jahr 2014 sank der Verlust auf einen Betrag in Höhe von 11 millionen Euro. Somit gelang das Unternehmen im letzten Jahr wieder zurück in die Gewinnzone.

Ein Grund für die weniger werden Verluste ist ein Vergleich in Griechenland. Hierbei wurde jahrelang mit dem Mehrheitseigentümer des griechischen Spielkomplexes Loutraki um eine Put-Option gestritten. Die Diskussionen endeten mit Beginn dieses Jahres, denn die Unternehmen konnten sich auf eine Summe in Höhe von 30 Millionen Euro anstelle von 50 Millionen einigen, welche die CAI zu zahlen haben. Bereits im Jahr 2013 zahlte das Tochterunternehmen der Casinos Austria hier eine Summe in Höhe von 24 Millionen Euro. Der bestehende Rest in Höhe von 6 Millionen Euro machte sich daher in den Bilanzen des letzten Jahres bemerkbar. Auch Finanzierungskosten für Anleihen sorgten im vergangenen Jahr für Verluste bei der CAI.

Steigende Erlöse bei den CAI Spielbanken

Die Erlöse der CAI Spielbanken stiegen nun an, sodass im vergangenen Jahr 2,6 Millionen Euro mehr Erlös erwirtschaftet werden konnte. Auch der Umsatz in dem wichtigsten Auslandsmarkt der CAI, in Deutschland, stieg im vergangenen Jahr an, um 3,4 Millionen Euro laut Bilanz. Im Vorfeld galten die Spielbanken, wie zum Beispiel die in Hannover und Brüssel, als Sorgenkinder, doch auch hier konnte im vergangenen Jahr mehr Umsatz erwirtschaftet werden.

In Australien wird aktuell noch ein Spieltempel betrieben, einer wurde bereits verkauft und auch der andere soll in naher Zukunft veräußert werden. Auch in Ungarn konnte ein leichtes Plus verbucht werden, während in Canada etwas weniger Umsatz generiert wurde. Der Rechtsstreit in Argentinien ist bis heute noch nicht zu einem Ende gekommen und daher noch immer anhängig.

Besucherplus bei den Casinos Austria

Besucherplus bei den Casinos Austria

Darüber hinaus verbuchten die Casinos Austria ein Besucherplus in Höhe von sechs Prozent. Angetrieben wurde der Erfolg des österreichischen Monopolisten erneut durch die Lotterien und die Online Plattformen. Besonders erfreulich für die Unternehmen ist es, dass das ausländische Sorgenkind des Unternehmens, die Tochterfirma CAI, wieder schwarze Zahlen schreibt.

Das Jahr 2014 konnte für die Casinos Austria nun mit Erfolg abgeschlossen werden. Das Unternehmen generierte einen Gewinn in Höhe von 41,7 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein sehr gutes Ergebnis, denn in 2013 endete das Jahr mit einem Konzernverlust in Höhe von 16,3 Millionen Euro.

Für die schlechten Zahlen des vorherigen Jahres war die Auslandstochter CAI verantwortlich, denn dem Tochterunternehmen wurde in Argentinien die Lizenz entzogen und es mussten einige Investitionen getätigt werden, um die Auslandsgeschäfte wieder voranzubringen. In diesem Jahr konnte nun ein leichter Umsatzanstieg bei der Auslandstochter verbucht werden, was vor allem den Konzernchef Karl Stoss sehr freut.

Auftrieb für landbasierte Casinos

Auch die Casinos Austria hatten in der Vergangenheit vor allem mit Umsatzrückgängen und Besucherrückgängen bei den landbasierten Casinos zu kämpfen. Besonders erfreulich ist es daher, dass auch hier im Jahr 2014 ein Aufschwung bemerkt werden konnte. Ein Besucherplus von sechs Prozent in den landbasierten Casinos führte im vergangenen Jahr zu einem leichten Umsatzanstieg.

Die Bilanz des Unternehmens ist im Jahr 2014 sehr positiv ausgefallen und dies obwohl das Unternehmen in österreich die einstiege Monopolstellung verloren hat, denn hier wurden Lizenzen ausgeschrieben, die zum Teil auch an die Konkurrenz vergeben wurden. Bei diesem Verfahren legten die Casinos Austria Einspruch ein, wodurch hier noch keine endgültige Entscheidung gefallen ist.

Positives Jahresresümee für die Casinos Austria

Positives Jahresresümee für die Casinos Austria

Eben dieser Rückblick ist für das Unternehmen aus österreich besonders positiv, denn durch die Lotterien und das Onlineportal win2day konnte das Unternehmen einen Umsatzzuwachs in Höhe von 3,57 Millionen Euro generieren. Während die Auslandstochter der Casinos Austria einige Rückschläge hinnehmen musste, ist jedoch auch hier eindeutig zu erkennen, dass die Verluste im vergangenen Jahr offensichtlich weniger geworden sind. Das Unternehmen scheint sich auf einem positiven Weg aufwärts zu befinden.

Schon das Jahr 2012 war für die Casinos Austria besonders positiv und wurde als Glücksjahr gehandelt. Das vergangene Jahr 2013 hat dieses noch einmal übertroffen, denn die Umsätze stiegen um ein Prozent an. Während die Umsatzsteigerung bereits bekannt gegeben wurde, werden die tatsächlichen Bilanzen erst in den folgenden Monaten veröffentlicht, wenn alle Zahlen exakt vorliegen. Grund für die steigenden Umsätze ist das Online Glücksspiel, aber auch die Lotterien scheinen die österreicher zu begeistern. Grund für diese Begeisterung sind vielleicht auch die vielen Gewinner, die im letzten Jahr bekannt gegeben werden konnten. Insgesamt 46 Spieler wurden im vergangenen Jahr durch Casinos Austria zu Lotto-Millionären gekürt.

Für die Casinos Austria ist der Lottozweig ein ertragsreiches Geschäft. Die Gewinnausschüttungen sind die beste Werbung für das Lottospiel des Unternehmens und neben diesen tatsächlichen Gewinnen sollen in Zukunft weitere Aktionen dazu verhelfen dem Zweig weiteren Auftrieb zu verschaffen. Auch bei den Spielbanken in österreich gibt es gute Neuigkeiten. Im letzten Jahr konnte ein Besucherwachstum verzeichnet werden, dennoch werden die Umsatzzahlen erwartungsgemäß niedriger Ausfallen, da die Spieler zwar durchaus noch die Casinos besuchen, hier allerdings nicht mehr so viel Geld ausgeben, wie früher einmal.

Während die Bereiche im Inland vorrangig erfolgreich verliefen im Jahr 2013 sind die Auslandsgeschäfte immer noch kritisch zu beäugen. Einige Spielstätten im Ausland mussten geschlossen werden, um so die Verluste zu reduzieren. Für das Jahresresümee wird erwartet, dass dem Unternehmen das gelungen ist und die Verluste nun geringer ausfallen müssten. Da ein Schritt in eine positive Richtung nun getätigt wurde ist geplant, auch im Ausland wieder neue Projekte in Angriff zu nehmen, um so die Umsätze langfristig zu steigern und schwarze Zahlen einzufahren.

Casinos Austria in Plus und Minus

Casinos Austria in Plus und Minus

Die heimischen Casinos schlagen sich wacker, doch gleichzeitig musste das Unternehmen Casinos Austria einen herben Schlag im Ausland hinnehmen. Die Auslandstochter Casinos Austria International (CAI) musste den Lizenzentzug in Argentinien hinnehmen und auch sonst wurde in den vergangenen Jahren bei den Auslandsgeschäften leider kein wirklicher Erfolg verbucht. In den vergangenen Jahren musste die Unternehmensgruppe bei den Auslandsgeschäften sogar ein Minus hinnehmen. Der Konzernchef Karl Stoss hatte hier jedoch Maßnahmen eingeleitet, wodurch nun für die Zukunft wieder ein Plus für das Unternehmen im Ausland zu erwarten sei.

Der Betrieb in Argentinien musste geschlossen werden. Hier lagen Geldwäschevorwürfe vor, die das Unternehmen zur Schließung des Casinos zwangen. Das Unternehmen hat nun jedoch trotzdem den Kampf aufgenommen und versucht die Lizenz für das Casino zurückzugewinnen. Bei anderen Spielbanken im Ausland konnten die Casinos Austria bereits größere Erfolge verbuchen. So erlangten das Casino Brüssel und das in Niedersachsen nun Auftrieb. Letztlich musste die Auslandstochter Casinos Austria International (CAI) sich dennoch aus einigen Ländern zurückziehen, plant nun jedoch neue Expansionen in anderen Gebieten.

Die Geschäfte im Inland konnten abschließend nun als sehr erfolgreich bezeichnet werden. Einige Zahlen gab das Unternehmen bereits bekannt, genaue Angaben werden jedoch erst im April dieses Jahres veröffentlicht. Grundlegend wurden im Jahr 2013 in Österreich durch die Casinos Austria knapp 3,57 Mrd. Euro umgesetzt, ein echter Erfolg für das Unternehmen.