Drei Interessenten für ein Casino in Liechtenstein

Drei Interessenten für ein Casino in Liechtenstein

Seit geraumer Zeit ist bereits die Rede davon, dass bald ein Casino in Liechtenstein eröffnet werden soll. Bisher ist die Bürokratie dafür nicht so weit voran geschritten, sodass aktuell immer noch nicht klar ist, wann die Eröffnung eines Casinos vor Ort stattfinden wird.

Das einzige was bisher feststeht ist, dass es für das Casino in Liechtenstein drei Interessenten gibt, die an einer Casinoeröffnung vor Ort interessiert sind. Allerdings wurde von diesen Interessenten bisher noch kein Bewilligungsantrag für das Casino in Liechtenstein gestellt.

Eine Konzession für ein Casino in Liechtenstein wurde bisher nicht beantragt, dies verkündete das zuständige Amt für Volkswirtschaft. Trotzdem bereits seit geraumer Zeit über ein Casino in Liechtenstein geredet wird und die Voraussetzungen dafür bereits seit einer Weile bekannt sind, hat noch keiner der Interessenten einen entsprechenden Antrag gestellt. Demnach wurde noch kein entsprechendes Verfahren eingeleitet.

Voraussetzungen für die Casinoeröffnung in Liechtenstein

Neusten Meldungen zu Folge sind es aktuell drei Interessenten, die an einer Casinoeröffnung in Liechtenstein interessiert sind. Bei diesen Interessenten handelt es sich um Unternehmen, die an den Standorten Vaduz, Ruggell und Schaanwald interessiert sind. Interesse allein reicht jedoch nicht aus, um in Liechtenstein die Casinoeröffnung zu realisieren. Es gibt verschiedene Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um als Casinobetreiber vor Ort in Frage zu kommen. Zu diesen Bedingungen gehören vor allem folgende:

  • 20.000 Franken für die Prüfung durch das Amt für Volkswirtschaft
  • Nachweis von einem Eigenkapital in Höhe von 5 Millionen Franken

Ob es die finanziellen Hürden sind, die die Interessenten davon abhalten einen Bewilligungsantrag einzureichen oder andere Gründe, ist bisher unklar. Von Seiten der Interessenten wurde in Bezug auf die Pläne bisher wenig bekannt gegeben. So heißt es nun also weiterhin abwarten, bis sich von Seiten der zukünftigen Casino-Betreiber etwas tut und erste Schritte eingeleitet werden. Es macht in jedem Fall den Anschein, als würde es noch eine Weile dauern, bis ein Eröffnungstermin für eine Spielbank in Liechtenstein bekannt gegeben wird.

Skandal um Warhol Kunstverkauf geht weiter

Skandal um Warhol Kunstverkauf geht weiter

WestSpiel schreibt seit geraumer Zeit rote Zahlen, eine neue Spielbank in Köln soll den Betreiber aus dem Minus helfen. Der Erlös aus der Versteigerung wurde zur ersten Rettung genutzt. Der Betreiber jedoch sei laut Experten noch immer nicht in den schwarzen Zahlen. Nun wird darüber gemunkelt, ob wohl weitere Kunstwerke der Stadt von Seiten WestSpiels zum Verkauf angeboten werden sollen.

Trotz Wirbel bei der letzten Versteigerung scheinen die Politiker sich nun Sorgen darum zu machen, ob weitere Warhol-Bilder bereits verkauft wurden oder in Zukunft zu Versteigerung angeboten werden sollen. Hierbei geht es um zehn "Marylin"-Siebdrucke, auf denen das Portrait der Schauspielerin Marylin Monroe im Pop-Art-Charakter zu sehen ist. Die Kunstwerke hingen vor Jahren in der Aachener Spielbank, wo sie heute nicht mehr zu finden sind. Ein Sprecher von WestSpiel gab auf Nachfrage hin an, dass die Kunstwerke sich in einem Depot befänden. Aktuell gäbe es keine Verkaufsabsichten.

Spielbankrettung mit Kunstverkauf

Nach dem der letzte Kunstverkauf von WestSpiel dem Unternehmen eine Summe in Höhe von rund 120 Millionen Euro eingebracht hatten, wird der Wert der "Marylin"-Siebdrucke auf einen Wert in Höhe von etwa 850.000 Euro geschätzt. Experten gehen davon aus, dass dies eine Summe ist, mit der der Betreiber durchaus das eine oder andere Loch in den Kassen des Unternehmens stopfen könnte.

Bereits bei der letzten Kunstversteigerung gab es jedoch Klagen und Diskussionen, da das Unternehmen indirekt zum Land Nordrhein-Westphalen gehört und die Kunstgegenstände eigentlich Landeseigentum sind. Ob die "Marylin"-Bilder tatsächlich noch irgendwo gelagert sind oder vielleicht bereits verkauft wurden, ist aktuell nicht eindeutig festzustellen. Wenn WestSpiel Glauben geschenkt wird, dann befinden die Kunstwerke sich in einem Depot und sollen vorerst einmal nicht zum Verkauf angeboten werden.

Casino Betreiber Las Vegas entscheidet sich für Bitcoin

Casino Betreiber Las Vegas entscheidet sich für Bitcoin

Die Umsatzzahlen der beiden Komplexe stiegen direkt in die Höhe und so zeigt dies dem CEO der beiden Hotels, Derek Stevens, dass in dieser Sache die richtige Entscheidung getroffen wurde.

In den beiden Hotels D Las Vegas Casino Hotel und Golden Gate Hotel & Casino werden seit Januar 2014 Bitcoins akzeptiert. Von den beiden Hotels generiert das D Las Vegas die meisten Bitcoin Zahlungen. Stevens macht deutlich, dass die Tatsache, dass sich die Hotelkomplexe im Technologiezentrum von Las Vegas befinden, Grund genug dafür war, Bitcoin als Zahlungsmethode einzuführen und dies scheint bereits jetzt betrachtet genau die richtige Entscheidung gewesen zu sein.

Restaurant mit Zahlungen in Bitcoins

Doch nicht nur in den Casinos werden die Zahlungen mit Bitcoin genutzt, vor allem in dem hoteleigene "Low-Cost" Restaurant American Coney Island konnte seit der Einführung der digitalen Währung ein starker Umsatzanstieg verbucht werden. Auch in den beiden anderen Restaurants, dem Joe Vicaris Andiamo Italian Steakhouse und dem the D Grill werden die Bitcoins genutzt, aber bei weitem nicht so viel wie in dem "Low Cost" Restaurant, in dem die Besucher amerikanische Spezialitäten serviert bekommen.

Der CEO geht davon aus, dass die Besucher die Bitcoins vor allem dann nutzen, wenn nur kleine Beträge gezahlt werden müssen. Aktuell scheint die Bitcoin-Community in Las vegas stark zu wachsen, für die beiden Hotel und Casino-Komplexe also genau der richtige Zeitpunkt, um sich die digitale Währung in die eigenen Häuser zu holen.

Casinoskandal um Lindsay Lohan

Casinoskandal um Lindsay Lohan

Das Casino hatte die Schauspielerin beauftragt, gegen einen entsprechenden Lohn, zu Halloween an einem Kostümwettbewerb vor Ort teilzunehmen. Neben Lindsey Lohan sollte auch der Boxer Floyd Mayeather an diesem Tag vor Ort auftreten. Das Casino hatte der Schauspielerin eine Gage in Höhe von 50.000 US-Dollar gezahlt. Da Lohn an diesem Tag erst viel zu spät zu der Veranstaltung erschien, fordert das Casino nun die bereits gezahlte Gage von der Schauspielerin zurück.

Die Vereinbarung mit dem Casino sah vor, dass die 27-jährige um 22:00 Uhr vor Ort erscheinen und einen entsprechenden Auftritt auf dem roten Teppich hinlegen sollte. Beide Vereinbarungen wurden jedoch von der Schauspielerin nicht eingehalten. Lohan traf erst gegen 0:00 Uhr in dem Casino ein, wodurch der Gang über den roten Teppich wegfiel. Nach Angaben des Casinos hatte Lohan trotzdem noch für einen gelungenen Auftritt an diesem Abend gesorgt und die weiteren Forderungen erfüllt, jedoch fühle sich das Casino von der Schauspielerin betrogen, da die Hauptvereinbarungen nicht eingehalten wurden.

Die Verantwortlichen des Casinos sind sauer und lassen sich auch von dem Fakt, dass Lohan sich an dem Abend ansonsten an die Regelungen gehalten hatte, nicht positiver Stimmen. Insider verrieten, dass abgesehen von der Unpünktlichkeit alles andere an diesem Abend glatt lief.

Das Casino und die Betreiber vor Ort sind jedoch von der Handhabung des Stars so verärgert, dass die komplette Gage an das Casino zurückgezahlt werden soll. Die Schauspielerin sorgte bereits in der Vergangenheit mehrmals für negative Schlagzeilen. Erst kürzlich ging die Meldung durch die Presse, dass der Star einen angeordneten Besuch in einer Entzugsklinik durchführen musste. Dieser wurde im August von Seiten Lohans beendet.

Online Casinos basteln im neuen Jahr fleißig an Promotionen

Das aktuelle Jahr ist noch ganz frisch, aber bei der Unternehmensgruppe "Casino Rewards", einem exzellenten Betreiber im Bereich Online Glücksspiel, ist man schon fleißig und arbeitet hart, damit die Gäste und die potentiellen Spieler zahlreiche interessante Gewinne erhalten.

Hier sagt man, dass dieses Jahr etwas Besonderes für jeden Betroffenen sein wird, denn es finden sich noch mehr Veranstaltungen und Preise als jemals vorher. Diese erste Veranstaltung fing vor Kurzem an und lief bis zum 6.1. dieses Jahres. Diese begann mit einem interessanten Online-Automaten aus dem Hause "Microgaming", der sich "Private Eye" nennt.

Wenn man in diesen Tagen diesen Automaten nutzte, hatte man die Möglichkeit auf einen Bonus im Wert von 100 Euro, der den ganzen Tag gültig war. Durch eine Ziehung wurden die Sieger ermittelt und der Bonus kam umgehend auf den Account des Nutzers. Dieser Automat bringt über 240 Gewinnchancen und einen Hauptgewinn in Höhe von zweieinhalbtausend Dollar mit.

Hier ist auch das Bonusspiel zu erwähnen, dass besonders die Hobbydetektive begeistern wird, denn hier gilt es, rätselhafte Fälle zu knacken. Auch vor Kurzem begann die "Mad Dash Promotion", die noch bis zum 12.1. läuft. Hier begibt sich der Spieler in einen Go-Kart auf einem Gelände und fährt ein interessantes und witziges Rennen.

Selbstredend kann man hier zahlreiche kostenfreie Drehungen ergattern. Wenn man zu den Top Five des Tages gehört, dann erhält man 100 Dollar, die auf das Konto eingezahlt werden. Genaueres kann man herausfinden, wenn man sich anmeldet und die entsprechende Seite besucht.

Nicht zu vergessen sind auch die interessanten Preise für die Nutzer. Ein Glückspilz konnte am Spielautomaten "Deck the Hall" über 20.000 Dollar mit nach Hause nehmen, dieser hatte ein Weihnachtsthema und war aus diesem Grund im letzten Monat recht populär. Ein anderer Glücklicher konnte beim Spiel "Lucky Witch" mit dem Schwerpunkt Halloween mehr als 33.000 Dollar ergattern, dieser hat interessante Funktionen.

An den Automaten "Joker Poker" und "Deuces Wild" erspielte ein Nutzer stolze 100.000 Euro, dies dürfte ihm das Weihnachtsfest sehr versüßt haben.

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