Eröffnung des Wynn Palace in Macau

Eröffnung des Wynn Palace in Macau

Die große Einweihungsparty soll am 22. August 2016 stattfinden. Natürlich ist der neue Komplex ein Resort im Wynn-typischen Stil, voll mit Luxus und besonderen Highlights. Was das neue Wynn Palace Hotel Macau zu bieten hat:

– 1.706 Zimmer, Suiten und Villen

– Anfahrt mit klimatisierten "SkyCabs"

– spektakuläre Blumenarrangements

– seltene Kunstwerke aus der umfangreichen Sammlung von Steve Wynn

– ein luxuriöser Wellnessbereich

– eine breite Auswahl an Gourmetrestaurants

– flexible Konferenzeinrichtungen

– eine 18.580 Quadratmeter große Shopping Mall mit allen Luxusmarken dieser Welt

– ein riesiges Casino

Wynn schreibt erneut Geschichte

In der Glücksspielbranche ist Steve Wynn ein bekannter Name, nicht ohne Grund. Wynn Resorts Limited wurde von Stephen A. Wynn im Jahr 2002 gegründet und wird von ihm bis heute als Chairman, CEO und Präsident geleitet.

Das wohl bekannteste Hotel des Casino-Moguls ist das Wynn Las Vegas, ein Komplex inmitten der Glücksspielmetropole. Weitere Casino-Hotels in Las Vegas, die von Wynn erbaut wurden, sind das berühmte Golden Nugget Casino sowie die Luxushotels Treasure Island, Mirage und Bellagio. Auch in Macau ist der Milliardär kein Neuling, denn bereits im Jahr 2006 erbaute Wynn sein erstes Hotel in Macau.

Kein "Eurovegas" in Madrid

Kein "Eurovegas" in Madrid

Der Investor Sheldon Adelson hatte ziemlich präzise Vorstellungen, an denen das Projekt nun jedoch auch scheiterte. Den enormen Forderungen des Unternehmers konnte nicht zugestimmt werden und aus diesem Grund wird das "Eurovegas" jedenfalls in dem Vorort von Madrid nicht erbaut.

Der Casino-Tycoon Sheldon Adelson (80) hatte die Vision in Spanien ein europäisches Las Vegas zu errichten. Von Seiten der Vegas Sands Corporation wurde das Projekt im geplanten Wert von 21 Millionen Euro jedoch nun abgesagt. Den Forderungen des Millionärs konnte nicht nachgegeben werden und aus diesem Grund schaut der Casino-Mogul sich nun in asiatischen Ländern um, um dort einen Partner und auch einen Ort zu finden, wo seine Vision Gestalt annehmen kann und soll.

Die Forderungen des Unternehmers Adelson seien immer enormer geworden, so habe dieser zum Beispiel die Senkung der Glücksspielsteuer sowie die änderung bestehender EU-Gesetze gefordert. Diese Forderungen seien jedoch von Seiten der Stadt aus unverhandelbar gewesen. Das Rauchverbot innerhalb Spaniens war dem Millionär von Anfang an ein Dorn im Auge, auch hier verliefen die Verhandlungen offensichtlich nicht zufriedenstellend für Adelson.

Alles in allem konnte die Stadt den Forderungen nicht nachgeben und daher hat der Unternehmer sich mit seinem Projekt in Spanien zurückgezogen. Für Madrid und die Bevölkerung vor Ort war die Realisierung des Projekts jedoch gleichzeitig auch eine große Hoffnung, denn man erhoffte sich dadurch die Schaffung unzähliger neuer Arbeitsplätze, die Ankurbelung des Tourismus und vor allem auch Mehreinnahmen, die den Kassen der Stadt zu Gute kommen sollten.

Neben der Enttäuschung gibt es jedoch auch eine Gruppe von Menschen, welcher die Neuigkeit Freude bereiten dürfte. Von Seiten der Bürger wurde eine Initiative gegründet, die den Namen "Eurovegas No" trägt. Die Initiative protestierte öffentlich gegen das Casinoprojekt in Spanien. Vor allem befürchteten die Gegner, dass mit dem Projekt mehr Kriminalität vor Ort Einzug halten würde und somit eine Gefahr für die Menschen vor Ort bestanden hätte. Für die Bürgerinitiative ist die Neuigkeit Grund zur Erleichterung.

Großzügige Spenden von Casino-Mogul

Großzügige Spenden von Casino-Mogul

Die stetige Expansion deutet darauf hin, dass Steve Wynn als Casinobesitzer weiterhin nach mehr Reichtum strebt und immer mehr Einnahmen machen will. Oft wird den reichen Menschen nachgesagt, sie seien geizig und wollen immer nur den eigenen Reichtum vermehren, obwohl sie bereits viel Reichtum angehäuft haben.

Im Falle von Steve Wynn kann dies jedoch nicht bestätigt werden, denn der Casinobesitzer hat nun eine großzügige Spende abgegeben. Insgesamt 25 Millionen Dollar wurden von Seiten des Casinobesitzers an die University of Iowa gespendet.

Neben dem Geld scheinen dem Milliardär jedoch auch andere Sachen wichtig zu sein, wie sich nun in Form der Spende zeigt. Der Casinobesitzer spendet im Laufe der nächsten fünf Jahre einen Betrag in Höhe von 25 Millionen Dollar an das Institut für Sehforschung ("Institute for Vision Research") an der University of Iowa. Hier werden Augenkrankheiten untersucht und Heilungsmethoden hierzu erforscht.

Der Casinobesitzer hat ein persönliches Interesse an der Unterstützung dieses speziellen Bereichs, denn er selbst leider unter der bekannten Augenkrankheit "Retinopathia pigmentosa". Die erbliche Krankheit führt in nicht seltenen Fällen zum Grauen Star, der sich im Alter dann bemerkbar macht.

Aufgrund des eigenen Leidens möchte der Milliardär für die Zukunft mit der Spende vielleicht anderen Menschen helfen können, die unter der gleichen oder einer ähnlichen Sehkrankheit leiden. Durch die Forschung an der Universität könnten solche Leiden in Zukunft vielleicht besser behandelt werden und aus diesem Grund hat der Unternehmer sich für eine solche Spende entschieden.

Casinoprojekt von Casino Mogul aus Macau

Casinoprojekt von Casino Mogul aus Macau

Doch nicht nur in Macau will der Geschäftsmann Erfolg haben, derzeit sind Projekte in Russland geplant. Der Casino-Mogul konzentriert sich zur Zeit auf ein Casinoprojekt in der russischen Region Primorye. Hier soll etwas außerhalb von Wladiwostok ein Casinoprojekt realisiert werden, welches der Casino Mogul aus Macau angezettelt hat.

Der Glücksspielmarkt in Russland ist noch sehr jungfräulich, denn erst im Jahr 2009 wurden die Casinos des Landes geschlossen und das Glücksspiel vor Ort prinzipiell verboten. Für die spielfreudigen Russen gab es jedoch sogenannte Casino-Zonen, in denen Glücksspieltempel betrieben werden durften. Ein Unternehmen des chinesischen Geschäftsmanns unterzeichnete nun eine Vereinbarung, nach der der Bau eines Casinos in Russland erlaubt sein soll. Dies wäre somit das erste legale Casino des Landes und somit für Lawerence Ho ein sehr lukratives Geschäft.

Experten sprechen in Bezug auf Russland von einer guten Investition, denn hier gibt es einige Vorteile, die für Investitionen in die Glücksspielbranche Russlands sprechen. Zu den Vorteilen zählen die Erreichbarkeit durch Transportmittel wie Flugzeuge und zudem die finanziellen Bereiche, wie geringe Investitionskosten und niedrige Steuersätze. Analysten gehen von einer guten Entwicklung aus, vor allem auch für das Casinoprojekt in Primorye. Innerhalb der nächsten 10 Jahre wird vor Ort mit einer Wertschöpfung in Höhe von rund fünf Milliarden Euro gerechnet.

Sollte sich jedoch in Russland auch ein Glücksspielmekka etablieren würde das schlechte Neuigkeiten für die amerikanische Glücksspielmetropole Las Vegas bedeuten. Die Konkurrenz für Las Vegas wächst und neben Macau könnte sich auch in Russland ein Glücksspielmekka etablieren. Die Zahlen in Macau sprechen bereits eine eindeutige Sprache und liegen sechsmal so hoch, wie die Zahlen in Las Vegas.

Las Vegas Mogul Kirk Kerkorian vermisst

Las Vegas Mogul Kirk Kerkorian vermisst

Die Frau sagte gegenüber einem online Nachriten Portal aus, dass ihr Exmann schon mehrere Monate verschwunden sei. Sie glaube jedoch nicht an ein natürliches Verschwinden von seiner Seite aus, sondern sei sicher, dass er gegen seinen Willen festgehalten werde. Verantwortlich hierfür sollen die eigenen Anwälte des Casino Moguls sein, so die Aussage der Exfrau.

Die Unterstellungen von Seiten der Exfrau Lisa Bonder-Kerkorian beschuldigen die Anwälte seines Unternehmens Tracinda Corp. Diese sollen ihn noch immer gegen seinen Willen festhalten, so die Aussage der Exfrau. Die Beschuldigungen passen zumindest in ein zeitliches Fenster, denn Medien zu Folge wurde der Casino Mogul seit dem Monat Juni im letzten Jahr nicht mehr in der öffentlichkeit gesehen.

Von Seiten der Verantwortlichen aus der Firma Tracinda Corp. gab es bisher keine große Stellungnahme zu dem Thema. Es wurde lediglich geäußert, dass die Anschuldigungen haltlos, unbegründet und nicht bewiesen seien und daher keine Stellungnahme von dem Unternehmen abgegeben werden wird.

Kirk Kerkorian ist in der Öffentlichkeit als Casino Mogul aus Las Vegas bekannt. Diesen Status konnte der 95-Jährige sich erarbeiten, indem er als „Pate“ der legendären MGM Grand und Ceasar’s Palace Hotels fungierte. In dieser Position konnte der Geschäftsmann sich ein Vermögen in Höhe von zuletzt 2,9 Milliarden US-Dollar erarbeiten. Damit steht fest, dass der 95-Jährige eine gute Partie ist, was seine Exfrau laut den aktuellen Medienberichten derzeit mit dieser Aktion auch versuchen könnte auszunutzen.

Bonder-Kerkorian reichte neben den aktuellen Vorwürfen in der öffentlichkeit gerade erst Klage ein, da Kerkorian seit 5 Jahren von seiner Adoptivtochter Kira ferngehalten wird. Das Mädchen ist nicht sein leibliches Kind, sondern stammt aus einer frühen Beziehung mit Steve Bing und dennoch zahl Kerkorian monatlich Unterhaltszahlungen in Höhe von 100.000 US-Dollar. Die Presse vermutet nun, dass Bonder-Kerkorian befürchtet, dass der Geldhahn zugedreht wird und sie auf diese Art und Weise nun versucht, an mehr Geld von ihrem Exmann zu kommen.