Die Schmidt Gruppe zeigt Flagge

Die Schmidt Gruppe zeigt Flagge

Die Schmidt gehört zu den bekannten Glücksspielunternehmen Deutschlands. Jugend- und Spielerschutz, Mitarbeiterschulungen und Suchtprävention sind bei dem Glücksspielunternehmen schon immer wichtige Themen gewesen. Daher ist es kaum verwunderlich, dass die Schmidt Gruppe nun als Botschafter der Branche fungiert, wenn es um das Motto „Kein Spiel ohne Regeln“ geht. Hier hat die Deutsche Automatenwirtschaft (DAW) eine Kampagne ins Leben gerufen, die von Seiten der Schmidt Gruppe unterstützt werden soll. Bei der Kampagne geht es in erster Linie um Information und Aufklärung.

Verbesserung des Branchenimages

Was die Kampagne der DAW beinhaltet:

  • Motive der Kampagne in allen Standorten der Spielstationen und Spielstuben
  • „Brief und Siegel – Unsere Spielhallen prüft der TÜV Rheinland“ als Beispielmotiv auf Plakaten und Monitorbildern
  • damit zeigen die Spielstätten-Unternehmen Verantwortung gegenüber Spielgästen und Gesellschaft
  • Verdeutlichung des hohen Stellenwerts des Spielerschutzes
  • Giveaways in Form von Werbeartikeln mit entsprechendem Motto liegen in den Filialen für die Gäste bereit

Die Schmidt Gruppe engagiert sich hier als Botschafter. Die Begründung hierfür ist ganz einfach. Robert Hess, der Geschäftsführer der SFW Organisations- und Unternehmensberatungs-GmbH, macht deutlich, dass das Unternehmen als Botschafter zeigen will, wie wichtig Recht und Gesetz sind und dass der Spielerschutz einen hohen Stellenwert innerhalb der Branche einnehmen sollte. Zudem macht er deutlich, dass das Image der Branche dadurch verbessert werden soll. Glücksspiel ist oftmals negativ behaftet, dies gilt es in Zukunft zu ändern. Glücksspiel ist auch mit Regeln und Gesetzen möglich. Verantwortungsvolles Glücksspiel wird in der heutigen Zeit immer wichtiger, als Botschafter der Branche zeigt die Schmidt Gruppe, dass Zertifizierungen der Spielstätten ebenso wichtig sind, wie Qualität beim Glücksspielangebot.

Die Kampagne der DAW zeigt deutlich auf, dass es der Branche ein Anliegen ist zu verdeutlichen, dass Glücksspiel nicht negativ behaftet sein muss, wenn es unter bestimmten Voraussetzungen und Regelungen angeboten wird. Spielerschutz sowie Suchtprävention sind wichtige Themen, die innerhalb der gesamten Branche Berücksichtigung finden sollten. Das verbraucherschützende Angebot ist auch zahlreichen Anbietern, wie zum Beispiel der Schmidt Gruppe, wichtig. Mit der Kampagne haben die Anbieter zudem die Chance, sich von dem illegalen Glücksspielangebot zu distanzieren, welches weiterhin verbreitet ist. Der Fokus liegt auf verantwortungsvollem und reguliertem Glücksspiel, um auf diesem Weg vor allem Kunden und Spieler, aber auch die Anbieter zu schützen.

Entscheid gegen die Interessen der Gesellschaft

Entscheid gegen die Interessen der Gesellschaft

In Luzern sorgt die Entscheidung des Casino-Verwaltungsrats des Grand Casinos Luzern weiterhin für Unverständnis. Worum es geht: der Chinesische Unternehmer Yunfeng Gao wollte das Aktienpaket des Unternehmers Elmar Wohlgensingers übernehmen. Der Aktienbesitzer, der mit fünf Prozent am Casino beteiligt ist, hatte sich bewusst für Gao entschieden, da dieser zum einen bereits ein Hotel in der Umgebung gekauft hatte und zum anderen aus China kommt, woher viele Glücksspielfans stammen.

Das Geschäft schien perfekt, doch die Unternehmer hatten die Rechnung ohne den Casino-Verwaltungsrat gemacht. Dieser entschied, das Aktienpaket nicht eintragen zu lassen, wodurch die Aktien für Gao wertlos sind. Nicht nur bei den Unternehmen, sondern auch bei anderen Personen macht sich Unverständnis und Ärger breit und dies so kurz nachdem die Spieler das Grand Casino Luzern das dritte Jahr in Folge zum beliebtesten Casino der Schweiz erklärt hatten.

Entscheid soll erneut geprüft werden

Vor allem bei Wohlgensinger sorgt der Entscheid für Unverständnis. Dieser hatte sich vorher extra bewusst die Zeit genommen einen Unternehmer zu finden, der zu den Interessen des Casinos passt. Diesen Aufwand betrieb er, obwohl es sich bei dem Aktienpaket lediglich um fünf Prozent handelt. Abgelehnt wurde die Eintragung der Aktien mit der Begründung, dass Gao die strategische Ausrichtung des Casinos nicht mittragen würde. Bemerkenswert hier sei allerdings, dass die Verantwortlichen des Casinos sich nicht einmal mit dem chinesischen Unternehmer getroffen hatten, um die Übernahme des Aktienpakets zu diskutieren. Wohlgensinger gibt an, dass der Entscheid gegen die Interessen der Gesellschaft gefällt wurde und dass dieser nun noch einmal geprüft werden solle. Die Vorwürfe des Unternehmers wurden von Seiten des Präsidenten Guido Egli scharf zurückgewiesen.

Bei dem Verkauf der Aktien an Gao handelt es sich bereits um den zweiten Versuch von Wohlgensinger, das Aktienpaket abzugeben. Nun scheint dieser es damit jedoch nicht mehr so eilig zu haben, denn bereits beim ersten Mal war die Argumentation für den Unternehmer nicht nachvollziehbar. Nun stieß die Entscheidung erneut auf Unverständnis und das alles wegen nur fünf Prozent. Wohlgensinger wird das Aktienpaket vorerst einmal behalten, denn nach eigenen Angaben würde damit ja auch eine gute Dividende für ihn abfallen. Dennoch sei die Entscheidung des Casino-Verwaltungsrats bis heute für den Geschäftsmann nicht nachvollziehbar und er könne darüber nur den Kopf schütteln.

Der Kampf um die Casinos Austria Anteile bleibt spannend

Der Kampf um die Casinos Austria Anteile bleibt spannend

Zum Ende des vergangenen Jahres gab es Neuerungen in Bezug auf die Verteilung der Anteile an den teilstaatlichen Casinos Austria. Nach langem hin und her wurde dem niederösterreichischen Glücksspielriesen Novomatic die Zusage für einen Teil der Anteile erteilt. Somit konnte sich der Konkurrenz-Konzern fast ein Drittel an den Anteilen an den Casinos Austria sichern. Der Staat hat nun entschieden ein Drittel selbst behalten zu wollen. Mit im Bietergeschäft dabei ist die tschechische Sazka Group, diese konnte nun den Zuschlag für weitere Anteile erhalten.

Casinos Austria Anteile:

  • Abgabe von Anteilen der teilstaatlichen Casinos Austria
  • Uniqa-Versicherung gibt ihre Anteile an ein tschechisches Bieterkonsortium ab
  • es geht um einen Anteil von jeweils 11,35 Prozent an den Casinos
  • Anteile gehen an die tschechische Came Holding
  • Came Holding hält dann insgesamt 34 Prozent (inklusive bestehender Anteile) an der Casinos Austria
  • Came gehört zu der tschechischen Sazka Group

Der ursprüngliche Plan der Uniqa war ein anderer. Eigentlich sollte der Casinos-Anteil der Versicherung an Novomatic verkauft werden. Hier wurde jedoch durch das Kartellgericht ihn erster Instanz ein Riegel davor geschoben. Sowohl Uniqa als auch Novomatic rechneten zu diesem Zeitpunkt nicht mehr mit einer kartellrechtlichen Freigabe der Transaktion. Darauf folgte die Vertragsauflösung beider Unternehmen.

Came Holding als einer der größten Lotterie- und Glücksspielkonzerne Europas

Came Holding gehört zu der tschechischen Sazka Group. Bekannt ist das Unternehmen als einer der größten Lotterie- und Glücksspielkonzerne Europas. Bekanntheit erlangte Came Holding vor allem durch die hohen Wettumsätze. Als jährlicher Wettumsatz wird ein Betrag in Höhe von mehr als 15 Milliarden Euro festgelegt, wodurch dem Unternehmen ein konsolidierter Gewinn in Höhe von 850 Millionen Euro pro Jahr bleibt.

Schmidt Gruppe spendet für den guten Zweck

Schmidt Gruppe spendet für den guten Zweck

Bereits in der Vergangenheit hat die Schmidt Gruppe durch Spenden für den guten Zweck von sich Reden gemacht. Das Glücksspielunternehmen sorgt auch dieses Mal mit einer wohltätigen Spende für positive Aufmerksamkeit. Diesmal geht es nicht um einen Geldbetrag, sondern um IT-Equipment, welches zum Zwecke der digitalen Mobilität an die Begegnungsstätte Grenzenlos gespendet wurde. Die Spende umfasste folgende Gegenstände:

  • zwei Laptops
  • Monitore
  • Drucker

Das IT-Equipment wurde von der ISIOS GmbH, dem IT-Unternehmen der Schmidt Gruppe, zur Verfügung gestellt. Bei der Begegnungsstätte Grenzenlos wurden die technischen Hilfsmittel durch Ludger Schulte-Roling und Lilia Darcin entgegen genommen. Bei der Begegnungsstätte in Coesfeld wurden die Spenden mit Freude entgegen genommen und die Mitarbeiter der Flüchtlingsinitiative, Schulte-Roling und Darcin, fühlten sich wie an Weihnachten reich beschenkt. Die Begegnungsstätte hatte zwar vorher schon WLAN, jedoch fehlte der Initiative die entsprechende Hardware, um das Internet entsprechend nutzen zu können.

Kontakt in die Heimat

Mit der gespendeten Hardware wird es für die Begegnungsstätte nun möglich, dass die Flüchtlinge vor Ort, Kontakt zu ihren Familien und Freunden in der Heimat aufnehmen können. Der erste Schritt hierfür war bereits durch die Installation des WLANs gemacht und nun hat die Organisation dank der Schmidt Gruppe die notwendige Hardware. Die Hardware wurde von dem IT-Experten Stephan Böhnke direkt in Betrieb genommen, wodurch die Nutzung der Spende für die Begegnungsstätte direkt möglich wurde. Die Unterstützung der Begegnungsstätte Grenzenlos erfolgt durch die Schmidt Gruppe schon seit geraumer Zeit. Erst vor kurzer Zeit wurde von Seiten der Schmidt-Gruppe ein Kickertisch an die Organisation gespendet, um den Menschen vor Ort eine angenehme Abwechslung und Beschäftigung zu bieten.

Korruptionsverdacht um Novomatic nicht bestätigt

Korruptionsverdacht um Novomatic nicht bestätigt

In der Vergangenheit gab es große Aufregung um den Vorwurf der Korruption, der gegen den österreichischen Glücksspielkonzern Novomatic gerichtet wurde. Der frühere Geschäftspartner von Novomatic, Peter Barthold, hatte einige Vorwürfe gegen den Glücksspielriesen öffentlich gemacht.

Was diese Vorwürfe beinhalteten:

  • Novomatic hätte Schmiergelder an Ex-Politiker Peter Westenthaler gezahlt
  • Novomatic würde Barthold angeblich Geld schulden

Die Vorwürfe führten zur Aufmerksamkeit bei der Öffentlichkeit. Nun hat die Angelegenheit jedoch eine Kehrtwende gemacht. Nachdem eine Anzeige von Barthold gegen den Glücksspielriesen wegen Korruption eingereicht wurde und eine Zivilklage wegen der angeblichen Schulden vorlag, muss sich nun der ehemalige Geschäftspartner von Novomatic selbst vor Gericht verantworten. Angebliche habe Barthold das Unternehmen bedroht und versucht einen Betrag in zweistelliger Millionenhöhe von Novomatic zu erpressen.

Barthold nun selbst vor Gericht

Als die Vorwürfe gegen Novomatic öffentlich wurden, hat Gert Schmidts Firma Omni Media Recherchen zu diesem Sachverhalt angestellt. Hierbei wurde vor allem auch Barthold genau unter die Lupe genommen. Dabei fand Schmidt heraus, dass der Ex-Fußballer pleite war und durch das Glücksspiel mehrere Millionen Euro in Casinos verzockt hattee. Darüber hinaus wurde herausgefunden, dass der ehemalige Geschäftspartner Novomatics die Erpressung gegenüber Novomatic lange Zeit geplant hatte. Hierzu hatte der Ex-Fußballer gedroht, Korruptionsvorwürfe öffentlich zu machen und hatte hierzu sogar gefälschte Beweise gesammelt. Zu diesen gehörten Videos von Westenthaler, die mit versteckter Kamera gemacht worden sein sollen.

Die Erpressung war richtig geplant. So hatte Barthold auch Wohlfahrt bedroht und unter Druck gesetzt. Nach Angaben des Erpressers hatte Wohlfahrt ihm dadurch eine Kompensation zugesichert. All diese Aussagen wurden nun jedoch, während des aktuellen Verfahrens gegen Barthold, von diesem zurückgenommen. Vieles waren tatsächlich nur leere Drohungen, um so an die verlorenen Gelder zu kommen. Noch ist der ganze Fall etwas undurchsichtig, daher wird von der Unschuldsvermutung ausgegangen und es werden weitere Ermittlungen durch die Polizei angestellt.