Spielverbot für Casinoangestellte

Spielverbot für Casinoangestellte

Der zukünftige Direktor hat sein Studium in Rechnungswesen und öffentlicher Verwaltung an der Johannes Kepler Universität abgeschlossen und arbeitet seit 1988 im Linzer Casino. Hier begann er mit einer befristeten Anstellung im administrativen Bereich und leitete dann 20 Jahre lang den Marketingbereich. Der Wechsel zum Direktor der Linzer Spielbank stellt für Hainberger eine große Herausforderung dar und der Mitarbeiter der Spielbank freut sich auf eine spannende Zeit mit vielen neuen Erfahrungen.

Der Casino-Liebhaber und Familienvater weiß vor allem die folgenden Faktoren an der Arbeit im Linzer Casino sehr zu schätzen:

– kreative Entfaltungsmöglichkeiten

– Seriosität des Unternehmens

Der zukünftige Direktor hat dem Casino Linz in der Vergangenheit die Treue gehalten. Trotz Jobs in anderen österreichischen Casinos sei der Familienvater immer wieder nach Linz zurückgekehrt. Sowohl die Treue zum Unternehmen als auch die bisherige Arbeit für das Linzer Casino waren Faktoren, die die Entscheidung für die Verantwortlichen einfach machten. Hainberger wurde schon im Vorfeld als Nachfolger für Kneifl gesehen. Die Mitarbeiter des Casinos haben im Casino Linz Spielverbot, nicht nur aufgrund des Spieler- und Mitarbeiterschutzes, sondern auch zum Zwecke der Unternehmensseriosität.

(Bildquelle: Nachrichten.at)

195.000 Euro Jackpot in Feuchtwangen

195.000 Euro Jackpot in Feuchtwangen

Im Feuchtwangener Casino würde der Bayern-Jackpot geknackt, der eine Summe in Höhe von 195.000 mit sich brachte. Mit diesem Erfolg eines Spielers in Feuchtwangen wir der beliebte Bayern-Jackpot in diesem Jahr am 22. Januar das erste Mal ausgeschüttet.

Für den Sieger ist der Gewinn natürlich ein ganz besonderes Erlebnis. Umso erfreulicher ist es, dass es sich bei dem 24-jährigen Gewinner um jemanden handelt, der das erste Mal an diesem Abend das Casino Feuchtwangen besucht hatte. Für ihn wird dieser Abend also mit großer Wahrscheinlichkeit in sehr guter Erinnerung bleiben. Direkt nach dem Gewinn war der Spieler so überrascht und begeistert, dass er noch gar keine Pläne schmieden konnte, was er in Zukunft mit diesem Gewinn anfangen würde.

Den Bayern-Jackpot gibt es seit dem Jahr 1997. Insgesamt wurde der beliebte Jackpot seither 79 Mal geknackt. Für die Spieler gibt es mehrere Möglichkeiten den Jackpot abzuräumen, denn insgesamt 36 Spielautomaten in den bayrischen Spielbanken sind an diesen progressiven Jackpot angebunden. Die Spieler, die an den angebundenen Automaten spielen, zahlen die Einsätze in eine große Gemeinschaftskasse ein, die den Jackpot bildet.

Denn durch die Vernetzung der einzelnen Automaten miteinander entsteht letztendlich eine große Gewinnsumme, die an jedem der vernetzten Automaten komplett abgeräumt werden kann, hierzu ist lediglich ein wenig Glück nötig. Nachdem der Jackpot dieses Mal ausgeschüttet wurde, wurde dieser direkt neu gestartet, mit einer Startsumme in Höhe von 125.000 Euro.

Neuer Tarifvertrag für Lübecker Casinoangestellte

Neuer Tarifvertrag für Lübecker Casinoangestellte

Es wurden verschiedene Anläufe der Neuverhandlung unternommen und auch die Mitarbeiter drängten auf ihr Recht auf einen neuen Tarifvertrag. Nachdem nun eine solch lange Zeit vergangen war, wurden endlich neue Regelungen innerhalb des Tarifvertrags bestimmt und die Angestellten der Spielbank Lübeck können sich über einen Abschluss dieser Angelegenheit freuen.

Die Geschäftsführung macht deutlich, dass der Abschluss des Tarifvertrags nicht sonderlich einfach war, gerade weil die rosigen Zeiten der Spielbanken heute schon irgendwie vorbei zu schein scheinen und eben die Spielbanken einen besonders schweren Stand haben.

Hier eine entsprechende Regelung zu finden, die auch den Angestellten des Lübecker Casinos zu Gute kommt war nicht einfach, doch die Geschäftsführung sei erfreut darüber, dass nun doch ein Tarifvertrag entstehen konnte, der auch die Mitarbeiter hoffentlich zufrieden stellen wird.

Die Verhandlung rund um den Tarifvertrag wurde von Seiten des Verhandlungsführers Bernhard Stracke v on ver.di geführt. Darüber hinaus nahmen die Geschäftsführer Jürgen Kiehne und Mathias Hein an den Verhandlungen teil. Die beteiligten konnten sich auf ein vereinfachtes Abrechnungssystem einigen, durch welches meist deutliche Verbesserungen des Gehaltes für die Mitarbeiter eintreffen werden.

Auch die Arbeitszeit pro Jahr wurde um insgesamt 48 Stunden verringert. Es dauerte eine Weile, doch die Verhandlungen waren für beide Seiten erfolgreich laut der Geschäftsführung, sodass der neue Tarifvertrag sowohl für die Mitarbeiter als auch für das Unternehmen einen guten Kompromiss darstellen sollte.