13 Tote nach Casinobesuch in Palms Springs

13 Tote nach Casinobesuch in Palms Springs

Nachdem eine Reisegruppe in der Nähe von Palm Springs einen vergnügten Casinobesuch unternommen hatte, raste der Reisebus auf dem Heimweg in einen Sattelschlepper. Der tragische Unfall endete für 13 Reisende im Tod.

Noch ist unklar, wie es genau zu dem Zusammenstoß zwischen Lastwagen und Reisebus kommen konnte. Der Reisebus gehört zu einem Unternehmen, welches bekannt dafür ist, Ausflüge zu Casinos in der Region zu organisieren. Die Rückfahrt erfolgte spät in der Nacht und die meisten Reisenden hätten nach Angabe der Polizei im Bus bereits geschlafen. Für den Busfahrer und einige Passagiere endete die Fahrt im Tod, der LKW-Fahrer wurde leicht verletzt.

Bei dem Unfall wurden der vordere Teil des Busses und das Heck des Lastwagens völlig zerfetzt. Wie es zu dem Aufprall kam ist bisher noch nicht klar, so ein Polizeisprecher. Insgesamt 31 Passagiere wurden verletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht. 13 Passagiere haben den Unfall nicht überlebt. Für die Rettungskräfte war es schwierig die Passagiere aus den Unfallwagen zu bergen. Offensichtlich erfolgte der Aufprall bei voller Fahrt, so ein Experte der Autobahnpolizei. Der Fall wird in den nächsten Tagen rekonstruiert und weitere Ermittlungen werden von Seiten der Polizei durchgeführt.

Erst Vierfachmord, dann Glücksspiel

Erst Vierfachmord, dann Glücksspiel

Die bisherigen Fakten rund um den Vierfachmord um Rupperswill geben jedoch in vielerlei Hinsicht Fragen auf. Vor allem der vermeintliche Täter scheint den Ermittlern ein großes Rätsel zu sein.

Der 33-jährige Mann gestand den Vierfachmord von Rupperswill. Weitere Angaben, die der angebliche Mörder jedoch tätigte, scheinen nicht der Wahrheit zu entsprechen. So gab der Verdächtige beispielsweise an, an der Universität Zürich Medizin studiert zu haben. Dies stimmte jedoch nicht, auch wenn der vermeintliche Täter sich für den Studiengang beworben hatte, so hat er diesen wieder zurückgezogen. Der Verdächtige lebt noch bei seiner Mutter, was er jedoch tagein tagaus gemacht hat, dies bleibt aktuell noch weiterhin ein Rätsel.

Casinobesuch als Ablenkung

Auch wenn die aktuell zusammengetragenen Fakten den Ermittlern lediglich Fragen aufgeben, so ist eins bereits klar. Der geständige hat am Tag nach der Tat mit Freunden aus seinem Fußballclub das Casino Zürich besucht, vor Ort im Grillrestaurant gegessen und dann angeblich sogar einiges an Geld verzockt. Aus Datenschutzgründen wurde hierzu von Seiten des Casinos jedoch vorerst keine nähere Angabe gemacht. Möglich ist es jedoch durchaus, denn bei der Tat hatte der Täter den Ermittlern zu Folge insgesamt einen Betrag in Höhe von über 10.000 Franken mitgehen lassen.

Falsches Bild vom Casinobesuch

Falsches Bild vom Casinobesuch

Die moderne Ausstattung vieler Casinos soll den Gästen zeigen, dass das Casino nicht mit Prostitution und Kriminalität gleichzusetzen ist. Die Vorurteile wird es auf Seite der Kunden jedoch immer geben, so sieht es auch der Direktor des Züricher Spielcasinos, Marc Baumann. Für viele Gäste würden die verruchten Vorurteile auch einen gewissen Reiz ausmachen, doch auf der anderen Seite kann dies eben auf Kunden auch abschreckend wirken, so der Direktor, der seit 2014 direkt vor Ort unterschiedlichste Erfahrungen sammeln konnte.

Während Casinos früher Glanz und Glamour ausstrahlten und den gehobenen Gästen Luxus boten, gibt es heute in vielen Casinos keinen Dresscode mehr, so auch im Züricher Spielcasino. Die Gäste sitzen in Freizeitkleidung an den Spielgeräten, im Anzug erscheint im Casino heute kaum noch jemand. In Zürich liegt es jedoch nicht nur an dem fehlenden Glamour, dass das Casino die Erwartungen der Betreiber nicht erfüllt. Nach Angaben von Experten würde das Casino nicht bekannt genug sein, Züricher Spieler wüssten teilweise nicht einmal, wo sich das Casino befindet. Darüber hinaus habe das Casino, wie viele anderen Spielbanken auch, mit den Vorurteilen der Einwohner zu kämpfen. Glücksspiel sei vielerorts noch verpönt, so auch in Zürich und genau aus diesem Grund würden die Erwartungen der Betreiber stetig untertroffen werden.

Stadtcasino kämpft mit Problemen

Im Stadtcasino in Zürich sind es jedoch nicht nur die allgemeinen Probleme, mit denen Spielbanken generell zu kämpfen haben, sondern darüber hinaus bietet die Lage des Casinos nicht die Vorteile, die man sich vorgestellt hatte. Das Stadtcasino nennt folgende Probleme, die zu wenig Kundschaft und dementsprechend zu wenig Umsatz führen:

– keine Laufkundschaft

– wenig attraktiver Eingangsbereich

– keine angrenzenden Parkplätze

– Halteverbot vor der Tür

– keine repräsentative Auffahrt

Unabhängig von den Problemen, die der Standort mit sich bringt, hat das Stadtcasino zudem mit der Konkurrenz aus dem Nachbarkanton zu kämpfen. Das Züricher Stadtcasino befindet sich ganz in der Nähe des berühmten Grand Casino Baden. Der Bekanntheitsgrad und das umfassende Angebot sind durchaus auch den Spielern in Zürich bekannt, wodurch diese gerne einen etwas längeren Weg auf sich nehmen, um den Besuch im Badener Casino zu wagen. Für das Stadtcasino Zürich ist dies natürlich ein Problem, weil so die potentiellen Besucher eher zur Konkurrenz gehen, anstatt das stadteigene Angebot zu nutzen.

Frauenabend im Swiss Casino Schaffhausen

Frauenabend im Swiss Casino Schaffhausen

Pinker Teppich, Glitzer und Glamour sind Themen dieses Abends, bei dem die Frauen ganz klar im Vordergrund stehen sollen. Hier sollen die Besucherinnen einen ganzen Abend lang verwöhnt werden und im Mittelpunkt stehen, um so einen unvergesslichen Abend zu erleben und den Alltag für einige Stunden hinter sich zu lassen.

Highlights des Pink Fridays in Schaffhausen:

– kostenloses Schminken vor dem Casinobesuch durch Zusammenarbeit mit Manor Schaffhausen

– über den pinken Teppich ins Casino

– Empfang durch Ex-Bachelor Tobias Rentsch

– Tobias Rentsch als Dealer am BlackJack Tisch

– große Verlosung

– musikalisches Vergnügen durch DJ MACK STAX

Der Pink Friday wurde am 8. April 2016 veranstaltet. Für die Ladys gab es an diesem Abend natürlich kostenlosen Prosecco zum Empfang und wenn die Damen in einer Gruppe von mindestens vier Freundinnen kamen, dann bekamen sie zusätzlich 40 Franken Spielguthaben vom Casino gesponsert. Weitere Highlights des Abends und eventuelle neue Termine können auf der Webseite des Casinos nachgelesen werden.

Kunst, Kapital und Glück

Kunst, Kapital und Glück

In Baden-Baden wird unter dem Motto "Gutes böses Geld" mit Kunst eine ganz eigenwillige Geschichte erzählt, bei der das Casino in Baden-Baden eine wichtige Rolle bekommt. Kunst und Glücksspiel im Einklang, natürlich ist dies möglich, denn letztendlich geht es ja generell in beiden Branchen um Geld.

Die große Landesausstellung der Kunsthalle Baden-Baden wird sowohl vor Ort, als auch im örtlichen Stadtmuseum und in der Spielbank Baden-Baden präsentiert. Folgende Künstler stellen an den unterschiedlichen Schauplätzen ihre individuellen Kunstwerke aus:

– Christoph Büchel

– Damien Hirst

– Benedikt Braun

– Joseph Beuys

– Marinus von Rymerswaele

– Carl Wilhelm Hübner

– Hanne Darboven

– Sylvie Fleury

Ökonomie durch Kunst dargestellt

Die Gier nach Geld, der Wunsch nach Reichtum, all das sind Themen, die rund um das große Thema Ökonomie immer wieder diskutiert werden. Verschiedene Künstler haben es geschafft, den Weg der Ökonomie über ihre Kunstwerke präzise und anschaulich darzustellen. Hier stehen Gier und Kapital dicht nebeneinander, ebenso wie Tugend und Laster.

Beim Glücksspiel ist dies ganz ähnlich. Während Spielbankbetreiber damit werben, den Spielern Vergnügen anzubieten, gehen die Spieler vorrangig in die Spielbank, um hier den großen Gewinn zu erreichen. In den meisten Fällen bleibt dieser jedoch aus und die Spieler fahren langfristig mehr Verluste ein. Wer jedoch immer gewinnt ist die Bank bzw. im Falle der Spielbank der Betreiber, der durch das Glücksspielgeschäft immer Einnahmen generiert.

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