Madonna plant Casinokauf

Madonna plant Casinokauf

Die Rede ist von einem Casinokauf. Statt hier nur eine eigene Show zu präsentieren möchte Madonna offensichtlich lieber selbst eines der berühmten Casinos besitzen. Die exzentrische Popdiva ist ja bereits bekannt für Überraschungen, doch Madonna als Casinobesitzerin? Ist das vorstellbar?

Gerüchten zu Folge soll Madonna bereits Verhandlungen führen. Das Objekt ihrer Begierde ist das Golden Nugget Casino in Las Vegas. Das direkt in der Freemont Street gelegene Hotel mit Casino gehört zu den ältesten Etablissements in Las Vegas. Besonderheiten des Komplexes sind neben den 1907 Zimmern und den gold-weißen Einrichtungsfarben das Haifischbecken im Zentrum des Komplexes, durch welches man hindurch rutschen kann. Diese Extravaganz ist es wohl auch, die Madonna so reizt. Wie erfolgreich die Verhandlungen sind ist bisher noch nicht bekannt. Auch der mögliche Kaufpreis wurde noch nicht veröffentlicht.

Selbstdarstellung für Profis

Besonders überraschend sind die Pläne deshalb, weil bisher noch nichts über die Verkaufspläne des Golden Nugget bekannt waren. Doch vielleicht hat Madonna hier auch initiativ entschieden, den Eigentümern einfach ein Angebot zu unterbreiten. Eine eigene Show ist wohl eher was für die jungen Showküken, wenn man doch selbst ein Casino besitzen kann und vor Ort selbst die passende Atmosphäre liefern wird, die eigenen Starqualitäten in Szene zu setzen. Es bleibt spannend ob und wann der Casinokauf tatsächlich über die Bühne gehen wird. Unterdessen heißt es: "Express Yourself".

Kehler Spielhallenverkauf – Betrüger auf der Flucht

Kehler Spielhallenverkauf – Betrüger auf der Flucht

Hier wird im ersten Schritt über die Berufung gegen ein Urteil des Landgerichts Offenburg verhandelt. Der Streit bezieht sich auf die Wirksamkeit eines notariell beurkundeten Kaufvertrages über Geschäftsanteile an einem in Kehl betriebenen Spielcasino.

Gescheiterter Casinokauf

Ein Kehler Casinos sollte an die Käuferin verkauft werden. Hierzu wurden Verträge aufgesetzt und Geld wurde bereits übergeben. Allerdings wurde die Käuferin betrogen und die vermeintliche Verkäuferin weigert sich, das Casino zu übergeben.

Der Fall im Detail:

– im Juni 2013 wurde bei einem Notar in Freiburg ein sogenannter "Geschäftsanteils- und Abtretungsvertrag" protokolliert

– die Geschäftsanteile an einer Spielcasino GmbH nebst Inventar sollen zu einem Kaufpreis von 1,05 Millionen Euro übertragen werden

– für die Verkäuferin trat als Bevollmächtigter ein Rechtsanwalt mit zwei privatschriftlichen Vollmachten auf

– der Überbringer legte zudem eine schriftliche Geld-empfangs-Vollmacht für die Verkäuferin vor

– die drei Vollmachten trugen den Namenszug des Geschäftsführers der Verkäuferin.

– Beim Protokollierungstermin übergab die Käuferin einen Teil des Kaufpreises: 900?Euro

– der restliche Kaufpreis wurde laut Staatsanwaltschaft, auf ein Treuhandkonto der Prozessbevollmächtigten überwiesen

– Verkäuferin verweigerte die Casinoübergabe

– Vollmachten stammten nicht von ihrem Geschäftsführer, sondern seien gefälscht

Betrug scheint erfolgreich

Die Käuferin wurde nach aktuellen Ermittlungen betrogen, dennoch wurde von Seiten des Landgerichts Offenburg die Klage der Käuferin abgewiesen, da diese nicht bewiesen habe, dass die Vollmachten echt seien. Hier wurde von Seiten der Klägerin nun Berufung eingelegt. Unterdessen ist der Dritte, der die Vollmachten vorgelegt hatte, mit dem Geld in die Türkei geflohen. Er wurde mit internationalem Haftbefehl gesucht und sitzt nach seiner Festnahme in Tiflis in Auslieferungshaft. Die Betrogene besteht weiterhin auf die Herausgabe des Betriebs.

Angestrebter Casinokauf bei 2UP Gaming

Angestrebter Casinokauf bei 2UP Gaming

Mehrere Casinos kommen als Kaufobjekte in Frage, unter anderem habe man das Revel vor Ort ins Auge gefasst. Bisher wurde allerdings noch kein Kauvertrag unterzeichnet und es handelt sich daher nur um Vorhaben des Unternehmens.

Warum die Wahl genau auf New Jersey fällt last sich relativ einfach erklären, denn der Online Poker Markt des Bundesstaates ist besonders vielversprechend. Verständlich, dass hier auch andere Unternehmen präsent sein wollen, wenn in New Jersey das offizielle Startsignal ertönt.

Die Lizenz für das Angebot von Online Glücksspiel wird in New Jersey jedoch an ein traditionelles Casino gekoppelt. In Atlantic City gibt es zwölf Casinos, die den Besitzer dazu ermächtigen im Internet Casinospiele und Poker anzubieten. Im Vorfeld wurden aus diesem Grund bereits einige Partnerschaften geschlossen, sodass Online Anbieter mit den Betreibern traditioneller Casinos zusammenarbeiten, um dadurch Online Glücksspiel anbieten zu können.

Fast alle der zwölf Casinos sind bereits eine Partnerschaft eingegangen, bisher gibt es nur noch das Atlantic Club Casino sowie das Revel, wo bisher noch keine Partnerschaft vorliegt. Das Atlantic Club Casino war erst kurz zuvor von einer vereinbarten Partnerschaft mit PokerStars abgesprungen.

Bei dem Revel Casio handelt es sich um das jüngste Casino vor Ort, welches im Falle eines Kaufs kostengünstig erworben werden könnte, da hier ein großer Schuldenberg vorliegt. Eventuell wird von Seiten des Unternehmens 2UP Gaming auch kein Kauf von bereits in Partnerschaft stehenden Casinos in Betracht gezogen.