Bally Wulff setzt auf Wissenstransfer

Bally Wulff setzt auf Wissenstransfer

Auch innerhalb der Glücksspielindustrie sind Bildung und Weiterbildung wichtige Themen. Dies macht das aktuelle Beispiel von Bally Wulff mehr als deutlich. Im Jahr 2017 sollen für die Techniker des Glücksspielunternehmens Schulungen und Frühstücke angeboten werden, um so einen fundierten Wissenstransfer zu gewährleisten.

Gesonderte Termine für Techniker sollen folgendes bieten:

  • Beantwortung spezieller Fragen rund um die Geräte und Spielesoftware von Bally Wulff
  • Frühstücke für erfahrene Techniker, die bereits mit Bally Wulff Produkten Erfahrung haben
  • Neuigkeiten aus der Technik
  • Hilfestellungen für den Alltag in den Bereichen Reparatur und Wartung
  • direkter Kontakt und Austausch mit anderen Technikern
  • Praxisteil mit einem „Do-It-Yourself Thema“

Dementsprechend ist klar, dass Bally Wulff sowohl für Neueinsteiger im Bereich der Technik aber auch für die erfahrenen Techniker einiges bieten möchte. Daher soll der Wissenstransfer im Jahr 2017 nun stärker im Fokus stehen. Neben der Informationsweitergabe durch Bally Wulff und der Beantwortung der Fragen, soll den Technikern auch ein Austausch untereinander angeboten werden. So können die Angestellten voneinander lernen, profitieren und sich im besten Fall austauschen. Die Neueinsteiger haben die Möglichkeit, von den Erfahrungen langjähriger Mitarbeiter von Bally Wulff zu profitieren.

Schulung für Neueinsteiger

Bei den Techniker Schulungen für Neueinsteiger erhalten diese das nötige Basiswissen. Hier wird der Fokus vor allem auf Grundkenntnisse in den Bereichen Aufstellung, Reparatur und Wartung der Bally Wulff Geräte gelegt. Die Schulung soll den Einsteigern ein umfangreiches Fachwissen bieten, sodass für diese der Umgang mit den Geräten des Hauptstadtherstellers langfristig zum Alltag werden kann und keine große Schwierigkeit darstellen wird. Von der guten Ausbildung der Techniker profitiert am Ende auch das Unternehmen, denn dieses kann sich dann auf qualifiziertes und zuverlässiges Personal verlassen.

Schmidt Gruppe engagiert sich für einen guten Zweck

Schmidt Gruppe engagiert sich für einen guten Zweck

Bereits in der Vergangenheit hat das Glücksspielunternehmen, die Schmidt Gruppe, durch großzügige Spenden für den wohltätigen Zweck von sich Reden gemacht. Auch dieses Mal sorgt die Schmidt Gruppe mit einer Spende für Freude bei den Empfängern.

Das Glücksspielunternehmen hat entschieden, einen Kickertisch für das Kolping-Ferienlager in Velen bereitzustellen. Die Spende sorgt für Freude bei den Veranstaltern und im Sommer mit Sicherheit für lachende Gesichter bei den Kindern und Jugendlichen, die an dem Ferienlager teilnehmen.

Kolping-Ferienlager im Sommer:

  • jährliche Ferienfreizeit für knapp 100 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 15 Jahren
  • von Velen zur Ferienfreizeit ins Sauerland
  • neuer Kickertisch soll bei der Ferienfreizeit für zusätzlichen Spaß sorgen
  • ein alter Kickertisch wurde durch die Spende der Schmidt Gruppe ersetzt

Die Spende der Schmidt Gruppe wurde durch Geschäftsführer Burkhard Revers an Niklas Bone überreicht. Dieser zeigte sich bei der Übereichung besonders erfreut. Als Organisator der Ferienfreizeit ist Bone bereits seit vielen Jahren aktiv. Aus Erfahrung weiß er, dass ein Kickertisch auf einer solchen Freizeit nicht fehlen darf. Die Kinder haben enormen Spaß bei der Nutzung des Kickertischs, so der erfahrene Organisator des Ferienlagers.

Vorfreude auf die Sommerfreizeit

Sowohl bei den Betreuern als auch bei den Kindern und Jugendlichen sorgte die Spende der Schmidt Gruppe nun bereits für enorme Vorfreude. Direkt nach der Übergabe des Kickertischs testeten die Fußball-Fans aus Velen das Spielgerät. In den vergangenen Jahren nutzten die Betreuer, Kinder und Jugendlichen einen bereits in die Jahre gekommenen Kickertisch. Dieser hätte die kommende Reise nach Angabe von Bone nicht überlebt.

Der Spieltisch war bereits sehr wackelig und an einigen Stellen repariert. Durch die neue Spende der Schmidt Gruppe wurde nun sichergestellt, dass auch in diesem Jahr ein Kickertisch auf der Ferienfreizeit dabei sein wird. Die Kinder und Jugendlichen bekommen so die Möglichkeit, sich während der Reise gemeinsam an dem neuen Spielgerät zu vergnügen.

Offizieller Casino Partner der ISPT gefunden

Offizieller Casino Partner der ISPT gefunden

Bei der neusten Meldung handelt es sich um die Bekanntgabe des offiziellen Casinopartners für die ISPT. Für die offizielle Partnerschaft hat sich Genting UK entschieden, welches die größte Casinogruppe von Großbritannien ist.

Das beliebte Turnier soll auch in diesem Jahr im Wembley Stadion ausgetragen werden. Der Turnierveranstalter Dusk Till Dawn hatte vorab bereits ein garantiertes Preisgeld in Höhe von Dollar 1 Million zugesagt. Für alle Mitveranstalter und Initiatoren sei die neu geschlossene Zusammenarbeit mit Genting UK eine Bereicherung, so ließ es der Dusk Till Dawn Besitzer Rob Yong in einem Forum anklingen.

Durch die Zusammenarbeit mit dem größten Casinounternehmen in groß Britannien hätte man die beste Publicity gewonnen und könnte so unzählige zusätzliche Interessenten erreichen. Mit dem wachsenden Bekanntheitsgrad könnte eine rege Teilnahme vorausgesetzt werden und das Event wird nach der Hoffnung der Veranstalter in Zukunft über die Landesgrenzen hinaus immer bekannter werden.

Die neue Partnerschaft wurde laut Angaben der Unternehmen mit einem online Deal zusammen mit Dusk Till Dawn geschlossen. Damit ist Genting UK eine positive Partnerschaft eingegangen. Als größte Casinokette betreibt Genting UK in Großbritannien insgesamt 44 Casinos. Neben der positiven Publicity, dir diese Zusammenarbeit für das Turnier mit sich bringt, können auch die Casinobetreiber von dem Zusammenschluss profitieren. Geplant ist ein Shuttleservice während der Turnierwoche im Sommer.

Dieser Service soll die Spieler des Turniers problemlos in die Genting Casinos bringen und bietet den Gamern somit die Möglichkeit, sich rege an Sideevents und Cash Games zu beteiligen. Mit dieser Zusammenarbeit kann also jeweils die Bekanntheit der ISPT aber auch die Beliebtheit der Genting UK Casinos gesteigert werden.

"PokerStars" plant Comeback in Amerika

"PokerStars" plant Comeback in Amerika

Der Senator Lesniak war sehr erfreut, dass der Betreiber von virtuellem Pokerspiel eine Spielstätte am sogenannten "Boardwalk" zu erwerben gedenkt. Wie vor Kurzem bekannt wurde, bekundete der Betreiber Interesse und die Verhandlungen um den Kauf des "Atlantic Club Casinos" sind bereits in vollem Gange.

Dem Betreiber stehen mit diesem Schritt eine Menge Türen offen. Ein Casino hat auch eine Konzession zum Glücksspiel auf dem Festland zur Folge. Diese ist bei der Bekanntmachung von virtuellen Glücksspielkonzessionen von großer Bedeutung.

Damit hat der Betreiber eine Eintrittskarte, da besonders die Casinounternehmen nicht wollen, dass Betreiber von virtuellem Pokerspiel, die nicht in den USA ansässig sind, auf dem amerikanischen Markt Fuß fassen.

Der Senator war sehr erfreut, er sagt, dass es sehr gut ist, ein neuartiges und global aktives Unternehmen wie den obengenannten Betreiber zu haben, welcher Investitionen in New Jersey tätigen möchte und auch mit einem bekannten Casino, sprich dem obengenannten, kooperieren will.

Lesniak ist der Initiator der Regulationsbestrebungen an der östlichen Küste Nordamerikas und stellt sich vor, dass sein Bundesstaat das Glücksspielzentrum Amerikas wird. Gemeinsam mit dem Gouverneur Christie will man das virtuelle Pokerspiel nicht nur im Bundesstaat bereitstellen, dies soll auch in den USA und der restlichen Welt der Fall sein.

Dies kann nur dann bewerkstelligt werden, wenn weitere Gesetze den Spielern vor Ort das Pokern nicht untersagen. Bereits in Kürze will man im Unterhaus über die Gesetzesvorlage abstimmen. Bald darauf soll der Senat den Entwurf mit der Nummer "A2578" erhalten haben.

Wird das Gesetz abgesegnet und der Betreiber kauft das Casino, dann ist der Weg für ein Comeback auf dem amerikanischen Markt frei. Es ist auch interessant, dass der Entwurf mit der Nummer "SB1463", der in Kalifornien nicht durchkam, 2013 noch einen Versuch erhält. Der Senator Wright sicherte zu, das sinnvolle Gesetz in diesem Fall durchzubringen.

Gute Nachrichten gibt es auch in Massachusetts, wo man das virtuelle Pokerspiel ebenfalls einer Regulierung unterziehen will. Auf der Bundesebene hat es den Anschein, als ob sich nicht viel tun wird. Der Senator Heller aus Nevada hatte vor, den Gesetzesentwurf der Senatoren Reid und Kyl noch in der "Lame Duck"-Zeit durchzusetzen.

Senator Reid zufolge hat man auch schon genügend Anhänger unter den Republikanern gefunden. Man befürchtet aber, dass die Vorlage alleine eingebracht werden muss. Wie es auch beim "UIGEA" der Fall war, möchte man die Vorlage mit einem weiteren Gesetz verbinden und dieses auf diese Weise durch den Senat bringen.

Vor sechs Jahren wurde der leidige "UIGEA" mit dem "Safe Port Act" verbunden, dadurch kamen kaum Gegenstimmen vor. Der Leiter der "Poker Player Alliance" sieht die Wahrscheinlichkeit, dass das Gesetz der beiden Senatoren bis zum Ende der obengenannten Zeit, bis zum 03.01.2013, durchgebracht wird, bei 20 Prozent.

Vor einigen Wochen war man mit einer 50:50-Chance mehr dem Optimismus zugeneigt.

Windige Casinounternehmen schaden Ruf der Börse

Die Börse hat bei der allgemeinen Bevölkerung kein gutes Image, denn so mancher betrachtet das Geschäft mit Aktien als Zockerei, die dem Glücksspiel in keinster Weise nachsteht.

Aber die andere Seite der Medaille sind die Anteile an Unternehmen, die als echte und existierende Werte angesehen werden, da spielt der Name keine große Rolle. Mehr als 90 Prozent des Aktienhandels in der Bundesrepublik basiert auf den 110 Werten des HDax.

Dieser hat die Aufgabe den Wert mit dem größten Gewinn zusammenzuhalten. Das schlechte Image des Aktienmarkts ist dem restlichen Zehntel geschuldet. Dazu gehören auch die Anteile für Vegas 77, welches in den Niederlanden ansässig ist.

Sein Aktienkurs kletterte von Ende April um 355 Prozent, sprich, 36,40 Euro. Die Firma wurde mit rund 10 Millionen beurteilt. Auf der Homepage ist lediglich zu lesen, dass sie eine Beteiligungsgesellschaft ausländischer Gesellschaften darstellt.

Doch lediglich das Vegas 77 Casino, welches komplett im Besitz der Gesellschaft ist, stellt diese Beteiligungen dar. Es sind keine Details in Bezug auf Ertrag, Gewinne oder über die Tätigkeiten des Casinos vorhanden.

Doch es findet sich eine Absichtserklärung im Hinblick auf den Erwerb von einem Online Casino in Malta. Es fallen keine Namen, sodass diese Information schwammig bleibt. Dieser Prozess ist nicht außergewöhnlich für ein neues Unternehmen, doch es hat große ähnlichkeit mit sogenannten Seifenblasen-Unternehmen, welche auch in der Glücksspielbranche zu finden sind.

Es finden sich zwar keine konkreten Tatsachen, doch die Versprechungen sind durchaus vorhanden und zwar prophezeit ein Fachmann, dass der Kurs auf rund 45 Euro klettern soll. Aber die Frage ist, ob dieser Fachmann wirklich existiert, denn die Suche nach seiner Identität verläuft im Sand.

Diese Unternehmen sind wahrscheinlich die Ursache für das schlechte Börsenimage.