Casinoüberfall in Caacupe – Räuber überwältigen Wachleute

Casinoüberfall in Caacupe – Räuber überwältigen Wachleute

Im Anschluss an den Überfall gelang den Dieben die Flucht in einem Auto, welches später von Augenzeugen als ein Fahrzeug der Marke Nissan identifiziert wurde. Wie ein solcher Überfall gelingen konnte? Der Besitzer der Spielbank, der Argentinier Roberto Garcete Pomares, sei überzeugt davon, dass das Wachpersonal nicht wirklich effektiv gegen die Räuber eingegriffen habe. Er beschwerte sich sogar über die unterlassene Leistung des Wachpersonals. Neben den drei Millionen Guaranies aus der Zentralkasse konnten die Diebe einige Wertgegenstände von den Gästen vor Ort an sich nehmen.

Täter weiterhin auf der Flucht

Die Täter wurden noch nicht gefasst. Das Auto konnte bereits gefunden werden, allerdings verlassen und von den Tätern keine Spur. Nach Angaben der Behörden wurde die Suche ausgeweitet. Aktuell sorgen die Ermittler noch dafür, dass die Spurensicherung durchgeführt wird und werten die Videobänder der Überwachungskamera des Casinos aus.

Nach Angaben der Ermittler handelt es sich bei der Diebesbande um eine fünfköpfige Gruppe, die äußerst schnell und effektiv während des Überfalls vorgegangen sei. Die Täter seien bewaffnet, wodurch die Polizei Straßensperren in der Umgebung errichtet hat und verstärkte Fahrzeugkontrollen vor Ort durchführt. Auch wenn bei dem Überfall keiner der Personen vor Ort schwer verletzt wurde, so kann man nicht sicher sein, dass keine Gefahr von der Gruppe ausgeht.

Gescheiterter Casinoüberfall in Berlin

Gescheiterter Casinoüberfall in Berlin

Die Tat ereignete sich an einem Sonntagabend. Zuerst spielte der spätere Täter in dem Spielcasino an einem Spielautomaten. Um etwa 20.40 Uhr versuchte er dann, das Spielcasino zu überfallen. Hierzu bedrohte der Täter einen 52-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte diesen auf dem Täter das Geld zu überreichen.

Der Angestellte weigerte sich jedoch, wonach der Kriminelle den Angestellten gegen die Wand drückte und einen Schuss in Richtung Tür abgab. Ohne weitere Aktionen gegen den Angestellten flüchtete der Täter und schoss dabei wild um sich. Nach Angaben der Ermittler wurde hierbei zum Glück niemand getroffen und daher auch niemand verletzt.

Ein Schreck ohne Folgen

Der misslungene Überfall wird wohl lediglich bei dem Angestellten und bei den Gästen einen Schreck ausgelöst haben. Da kein Geld entwendet wurde und es sich nach Polizeiangaben bei der Schusswaffe wohl um eine Schreckschusspistole gehandelt habe, kommen alle Beteiligten ohne großen Schaden davon.

Die Polizei ermittelt gegen den Täter. Der 52-jährige Mitarbeiter habe lediglich eine leichte Verletzung an der Schulter, da der Täter ihn fest gegen die Wand gedrückt habe. Zudem habe er Ohrenschmerzen, die dem Schießen mit der Schusswaffe zugeschrieben werden. Dennoch sind alle Beteiligten ohne größere Verletzungen davongekommen.