Promibesuch in der Spielbank Duisburg

Promibesuch in der Spielbank Duisburg

Die Spielbank Duisburg feierte ihr zehnjähriges Bestehen. Bei einer großen Geburtstagsparty lebten die goldenen Casinozeiten wieder auf und die Prominenz ließ es sich nicht nehmen, bei diesem Event dabei zu sein. Stargäste wie Thomas Anders feierten vor Ort den Geburtstag des Casinos. Glücksspieler, Glücksspielfans und auch Fans des Stars nutzten diesen Anlass, um im Casino so richtig zu feiern. In Abendgarderobe strömten die Besucher an dem Geburtstagswochenende in die Spielbank und ließen sich von der Casinoatmosphäre inklusive goldener Geburtstagsdekoration begeistern.

Für den Casinochef Jochen Braun gab es jedoch nicht nur das 10-jährige Jubiläum zu feiern. Mit Stolz gibt er in einem Interview an, dass die Spielbank Duisburg die erfolgreichste Spielbank Deutschlands ist. Deutlich werde diese Aussage durch die Besucherzahlen des Casinos. Mehr als 400.000 Gäste kommen jährlich in die Spielbank. Im Vergleich mit anderen deutschen Spielbanken, gilt die Spielbank Duisburg damit als Spitzenreiter.

Von Besucheransturm konnte man auch an dem Tag der Geburtstagsfeier sprechen. Es war so voll, dass zwischenzeitlich ein Einlassstopp ausgerufen werden musste. Die Besucher drängelten sich dicht an dicht, um dabei sein zu können und als Highlight die Show von Thomas Anders nicht zu verpassen. Getanzt werden konnte hier allerdings nicht, denn dazu war es schlichtweg zu voll.

Tolle Performance des Ehrengasts

Viele Besucher der Spielbank erwarteten bei der Geburtstagsparty vor allem eins: den Ehrengast Thomas Anders. Dieser hatte neben seinem braungebrannten Äußeren auch einige Top-Songs im Gepäck. Thomas Anders erschien gegen 22 Uhr und verstand es der Menge mit den beliebten „Modern Talking“-Klassikern einzuheizen. Bei Liedern wie „Geronimos Cadillac“, „Atlantis is Calling“ und „Brother Louie“ bewiesen die Besucher Textsicherheit.

Auch ohne seinen Modern Talking Duo-Partner Dieter Bohlen konnte Anders an diesem Abend die Fans begeistern. Auch wenn es wohl kein Comeback der beiden Diskokönige geben wird, so ließ Anders zumindest durchklingen, dass er im April sein neues Album mit deutschen Titeln vorstellen wird. Fans des Gentlemans haben demnach bereits jetzt allen Grund zur Vorfreude.

Sängerin Celine Dion feiert emotionales Comeback

Sängerin Celine Dion feiert emotionales Comeback

Den Auftritt widmete sie ihrem verstorbenen Mann, der dies nach ihren Angaben so gewollt hätte. Um bei dieser Gelegenheit an Rene Angelil zu erinnern, präsentierte die Sängerin neben dem eigenen emotionalen Auftritt während der Show private Bilder und Widmungen.

Mit Standing Ovations wurde die Sängerin mit ihrem emotionalen Auftritt in Las Vegas vom Publikum gefeiert. Die Show wurde von der Künstlerin mit dem Song "With One More Look At You / Watch Closely Now" eröffnet. Hierbei wurden die privaten Bilder von Angelil präsentiert, mit dem Dion seit 1994 verheiratet war und drei gemeinsame Söhne hat. Der Showanfang war von Tränen gesäumt, im Verlauf der Show zeigte sich die Sängerin in gewohnter Professionalität, was ihr die Zustimmung ihrer Fans sicherte.

Der Dank geht an die Fans

Neben der professionellen Show war der Abend ihrem verstorbenen Mann gewidmet. Zwischen den Performances machte die Sängerin deutlich, wie nahe ihr der Tod ihres Mannes gehe, mit dem sie 22 Jahre lang verheiratet war. Er sei ihr stärkster Kritiker gewesen und immer an ihrer Seite, sowohl privat als auch bei Showauftritten. Das Fehlen ihres Mannes an ihrer Seite würde ihr jeden Tag aufs Neue bewusst werden, vor allem weil sie Alltagsdinge nach eigenen Angaben in Frage stelle.

Diese privaten Einblicke der Sängerin rührten die Fans und unterstrichen die Emotionalität des ansonsten so professionellen Auftritts. Dion dankte ihren Fans bei dieser Show, die wohl vor allem bei den Anhängern der Künstlerin lange Zeit im Gedächtnis bleiben wird.

Britneys Comeback in Las Vegas

Britneys Comeback in Las Vegas

Als diese Meldung bekannt wurde gab es zuerst einmal viel Gemunkel. Offensichtlich glaubten die Leute nicht an ein erfolgreiches Comeback, da Britney sich bis zu diesem Zeitpunkt bereits mit zu vielen negativen Schlagzeilen geschmückt hatte. Nun sieht es jedoch so aus, als könnte ihre Show doch noch zum Erfolg in Las Vegas werden.

Es wurde von verschiedenen Leuten die Pleite aller Zeiten erwartet, doch nun wird nur noch von der erfolgreichsten Show in der Glücksspielmetrople Las Vegas gesprochen. Auch die Medien berichteten anfangs erst nicht allzu positiv über die Showpläne der 31-jährigen. Die Entwicklung jedoch zeigt auf, dass das ehemalige Popsternchen immer noch sehr beliebt ist.

Der Kartenvorverkauf für Britney Spears könnte nicht besser laufen. Bereits jetzt im Vorfeld sind die ersten 16 Konzerte der Popdiva ausverkauft. Nur noch wenige freie Plätze sind verkäuflich und diese befinden sich in der billigsten Kategorie. Obwohl dies nicht zu erwarten war, ist der Vorverkauf sehr erfolgreich und deutet darauf hin, dass die Show in Las Vegas eine der beliebtesten überhaupt werden könnte.

Es wird bereits darüber geredet, ob noch mehr Shows angehangen werden. Durch den gut laufenden Vorverkauf scheint die Britney Spears Show in die Geschichte von Las Vegas einzugehen. Weitere Shows würden die Kassen klingeln lassen. Hier könnte dann außerdem darüber nachgedacht werden, ob in Bezug auf die Gage noch einmal verhandelt werden sollte. Celine Dion verdient mehr Dollar pro Show als Britney Spears, doch wenn sich die Show des Popsternchens weiterhin so gut verkaufen lässt, könnte Britney eventuell noch einmal die eigene Gage anheben lassen.

Comeback für Britney Spears

Comeback für Britney Spears

Für 48 Shows im Jahr bekommt die 31-jährige Sängerin 30 Millionen Dollar. Damit wird das ehemalige Popsternchen mit der Glücksspielmetropole in Verbindung gebracht und der Showbühne vor Ort einen ganz neuen Glanz verleihen.

Für Britney Spears ist der unterschriebene Millionenvertrag eine Art Comeback, denn gerade zuvor war es eher ruhig um die Pop-Prinzessin geworden. Mit 310.000 Dollar pro Auftritt konnte das "Planet Hollywood" Vergnügungs-Hotel den Popstar nach Las Vegas locken. Die abendliche Bezahlung führt zu einem Jahresgehalt für Britney Spears in Höhe von 15 Millionen Dollar. Da der Vertrag sich auf zwei Jahre beschränkt kann die Pop-Diva sich in den nächsten zwei Jahren ein Einkommen in Höhe von 30 Millionen Dollar freuen.

Die Sängerin scheint hochmotiviert zu sein und überhaupt scheint sie selbst sich in bester Form zu befinden, denn erneut überzeugt die Popsängerin durch Traummaße und präsentierte kürzlich die neue Single mit dem Namen "Work Bitch". Der Start scheint vielversprechend und die angebotene Gage sowie der unterzeichnete Vertrag in Las Vegas scheinen der Sängerin frischen Auftrieb zu geben.

Ab Dezember geht es für Britney Spears in Las Vegas los. Damit ist sie die zweite Showgröße vor Ort, die sich auf den Gesang und die Show konzentriert. Mehr Geld und mehr Shows werden vor Ort nur durch die Sängerin Celine Dion präsentiert. Vielleicht erwartet die Las Vegas Besucher nun ein versteckter Konkurrenzkampf. Grundsätzlich dürfen Britney Fans die neue Show der Sängerin mit Spannung erwarten und sich schon jetzt auf die Show der Sängerin freuen.

"PokerStars" plant Comeback in Amerika

"PokerStars" plant Comeback in Amerika

Der Senator Lesniak war sehr erfreut, dass der Betreiber von virtuellem Pokerspiel eine Spielstätte am sogenannten "Boardwalk" zu erwerben gedenkt. Wie vor Kurzem bekannt wurde, bekundete der Betreiber Interesse und die Verhandlungen um den Kauf des "Atlantic Club Casinos" sind bereits in vollem Gange.

Dem Betreiber stehen mit diesem Schritt eine Menge Türen offen. Ein Casino hat auch eine Konzession zum Glücksspiel auf dem Festland zur Folge. Diese ist bei der Bekanntmachung von virtuellen Glücksspielkonzessionen von großer Bedeutung.

Damit hat der Betreiber eine Eintrittskarte, da besonders die Casinounternehmen nicht wollen, dass Betreiber von virtuellem Pokerspiel, die nicht in den USA ansässig sind, auf dem amerikanischen Markt Fuß fassen.

Der Senator war sehr erfreut, er sagt, dass es sehr gut ist, ein neuartiges und global aktives Unternehmen wie den obengenannten Betreiber zu haben, welcher Investitionen in New Jersey tätigen möchte und auch mit einem bekannten Casino, sprich dem obengenannten, kooperieren will.

Lesniak ist der Initiator der Regulationsbestrebungen an der östlichen Küste Nordamerikas und stellt sich vor, dass sein Bundesstaat das Glücksspielzentrum Amerikas wird. Gemeinsam mit dem Gouverneur Christie will man das virtuelle Pokerspiel nicht nur im Bundesstaat bereitstellen, dies soll auch in den USA und der restlichen Welt der Fall sein.

Dies kann nur dann bewerkstelligt werden, wenn weitere Gesetze den Spielern vor Ort das Pokern nicht untersagen. Bereits in Kürze will man im Unterhaus über die Gesetzesvorlage abstimmen. Bald darauf soll der Senat den Entwurf mit der Nummer "A2578" erhalten haben.

Wird das Gesetz abgesegnet und der Betreiber kauft das Casino, dann ist der Weg für ein Comeback auf dem amerikanischen Markt frei. Es ist auch interessant, dass der Entwurf mit der Nummer "SB1463", der in Kalifornien nicht durchkam, 2013 noch einen Versuch erhält. Der Senator Wright sicherte zu, das sinnvolle Gesetz in diesem Fall durchzubringen.

Gute Nachrichten gibt es auch in Massachusetts, wo man das virtuelle Pokerspiel ebenfalls einer Regulierung unterziehen will. Auf der Bundesebene hat es den Anschein, als ob sich nicht viel tun wird. Der Senator Heller aus Nevada hatte vor, den Gesetzesentwurf der Senatoren Reid und Kyl noch in der "Lame Duck"-Zeit durchzusetzen.

Senator Reid zufolge hat man auch schon genügend Anhänger unter den Republikanern gefunden. Man befürchtet aber, dass die Vorlage alleine eingebracht werden muss. Wie es auch beim "UIGEA" der Fall war, möchte man die Vorlage mit einem weiteren Gesetz verbinden und dieses auf diese Weise durch den Senat bringen.

Vor sechs Jahren wurde der leidige "UIGEA" mit dem "Safe Port Act" verbunden, dadurch kamen kaum Gegenstimmen vor. Der Leiter der "Poker Player Alliance" sieht die Wahrscheinlichkeit, dass das Gesetz der beiden Senatoren bis zum Ende der obengenannten Zeit, bis zum 03.01.2013, durchgebracht wird, bei 20 Prozent.

Vor einigen Wochen war man mit einer 50:50-Chance mehr dem Optimismus zugeneigt.

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