Neue Deals für Gauselmann-Familienstiftung

Neue Deals für Gauselmann-Familienstiftung

Auf diese Weise können unerwartete Erbschaftssteuerzahlungen beim Tod von Gesellschaftern vermieden werden. Das rund zwei Milliarden schwere Unternehmen würde somit langfristig in Familienhand bleiben, dies war wohl auch das Ziel des Gründers Paul Gauselmann.

Die Geschäfte der Gauselmann Gruppe laufen gut und für dieses Jahr sind weitere Expansionen geplant. Aktuell werden bei der Gauselmann gruppe 9000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Familienstiftung ist für die Produktion und dem Vertrieb von Spielautomaten im Bereich der Merkur Sparte bekannt. Auch in Österreich geht die Gauselmann Gruppe weitere Schritten voran. Während die kontrollierte Beteiligung am österreichischen Sportwettenanbieter Cashpoint gut funktioniert, wird nun ein entscheidender Schritt auf die österreichische Wettbewerberin Novomatic zu gemacht.

Inlandsgeschäfte werden vorangetrieben

Neben den Erfolgen im Auslandsgeschäft soll es jedoch auch im Inland zukünftig weitergehen. Neusten Meldungen zu Folge steigt die Gauselmann Gruppe nun auch bei der Berliner Spielbank mit ein. Insgesamt erwarb die Familienstiftung 40 Prozent der Anteile der Betreibergesellschaft Gustav Jannecke. Als nächsten Schritt geht es um die Neuvergabe der Spielbankenkonzession. Als weiterer Anteilsnehmer der Berliner Spielbank ist der niederösterreichische Glücksspielkonzern Novomatic bekannt.