Höhere Erträge bei der Brandenburgischen Spielbanken GmbH

Höhere Erträge bei der Brandenburgischen Spielbanken GmbH

Dies führte dazu, dass das Unternehmen mehr Umsätze generieren und dadurch auch mehr Geld in den Landeshaushalt abgeführt werden konnte. Für die Brandenburgische Spielbanken GmbH bedeutet dieser Aufwärtstrend Erfolg auf der ganzen Linie.

Erfolg der Spielbanken Brandenburg in Zahlen:

– rund 2,6 Millionen Euro wurden an den Landeshaushalt abgeführt

– damit rund 400 000 Euro mehr als noch im Jahr davor

Höhere Erträge der Spielbanken bedeuten, dass mehr Spieleinsätze abzüglich der Gewinne in die Kassen der Spielbanken geflossen sind. Offensichtlich hat sich das Konzept der brandenburgischen Spielbanken bewährt, wie die Zahlen deutlich zeigen. Sowohl das Unternehmen als auch das Land profitieren von dieser Entwicklung. Dies heißt jedoch nicht, dass die Gesellschaft nun aufhört, an der Weiterentwicklung und Verbesserung der Spielbanken zu arbeiten.

Erst in der letzten Woche wurde die Einführung eines neuen, einfacheren Einlasssystems bekannt gegeben. Durch dieses soll den Spielern ein schnellerer und unkomplizierterer Einlass ermöglicht werden. Neuerungen wie diese sind es, die die Spieler begeistern und dazu führen, dass die Beliebtheit der Spielbank bei den Kunden weiterhin ansteigt.

Erste Bilanz 2013 für mybet

Erste Bilanz 2013 für mybet

Ein Anstieg in Höhe von 8 Prozent macht das Kerngeschäft des Unternehmens aus. Das erste Quartal 2013 brachte für das Unternehmen damit einen Umsatz in Höhe von 20,0 Mio. Euro, 1,5 Mio. Euro mehr als im Vorjahr. Damit ist es eindeutig, dass trotz des Verkaufs des Lotteriegeschäfts und dem damit verbundenen Wegfall der Einnahmen, die Erträge weiterhin wachsen und das Unternehmen den Verkauf somit gut kompensieren konnte.

Einen besonders hohen Anstieg konnte das Unternehmen mybet mit dem Bereich der Online?Sportwetten verbuchen. Die Einnahmen des Unternehmens konnten anhand der gestiegenen Wetteinsätze auf den Online-Plattformen ansteigen. Während das Online-Geschäft übermäßig boomte, waren die Geschäfte in den Shops ein wenig rückläufig. Am Ende ergab die Bilanz aber deutlich positive Zahlen und einen ganz klaren Anstieg im Bereich der Einnahmen des Online-Sportwetten-Geschäfts.

Das erste Quartal des Jahres 2013 wurde zudem vermehrt für die Gewinnung von Neukunden genutzt. Die Bemühungen zeigen auch sogleich Erfolge, denn die Anzahl der Registrierungen auf den Online Plattformen von mybet ist im ersten Quartal des Jahres direkt angestiegen. Auch die Anzahl der aktiven User im Durchschnitt ist im ersten Quartal des Jahres bereits angestiegen. Für die Zukunft ergibt das eine besonders positive Prognose, denn wenn das Jahr in diesem Stil für das Unternehmen weitergehen wird, dann kann das Unternehmen ein besonders erfolgreiches Jahr 2013 schreiben.

Für die Zukunft ist weiteres Wachstum innerhalb des Unternehmens angedacht. Mit neuen IT-Konzepten und Marketingstrategien soll das Unternehmen auch in diesem Jahr weiter voran gebracht werden und für die Begeisterung der bestehenden Kunden sowie die Gewinnung neuer Kunden sorgen. Es wird für die Zukunft damit gerechnet, dass mybet eines der Unternehmen sein wird, welches für eine bundesweite Sportwettenkonzession in Deutschland in Frage kommen wird.

Hierzu stehen vorerst noch weitere Verhandlungen bevor. Die Prognosen für das Geschäftsjahr 2013 sehen für mybet besonders positiv aus und die Ziele sind bereits gesetzt, nun gilt es nur noch diese bestmöglich umzusetzen, um das Unternehmen auch in diesem Jahr weiterhin voran zu treiben.

Erträge für virtuelles Pokerspiel in Italien gehen zurürck

Erträge für virtuelles Pokerspiel in Italien gehen zurürck

Besonders die gesetzlichen Regulierungen des Landesmarkts galten als Vorbild für andere Länder. Doch in den letzten Wochen gingen die Erträge im Bereich Internet massiv zurück. Fachleute im Analysebereich führen dies auf die wirtschaftliche Krise im Land, die immer angespannter wird, zurück.

Die Glücksspielbehörde des Landes ist für die statistischen Zahlen des virtuellen Glücksspiels zuständig. Die Ertragszahlen für diesen Februar waren alles andere als rosig, die Gesamtzahlen bei jedem Betreiber von virtuellem Pokerspiel belief sich auf rund 38 Millionen Euro.

Was den Januar 2011 angeht, entspricht dies einer Reduzierung von 6 Prozent bei den Wettkämpfen und mehr als das Doppelte an Rückgang für die Spiele um Geld. Doch der Rückgang ist etwas abgebremst. Die Bilanzen zeigen schon seit einem halben Jahr eine dauerhafte Tendenz nach unten.

Die Analyseexperten sehen den niedrigsten Punkt bereits näherkommen, danach kann man wieder von einem Anstieg ausgehen. Zu den betroffenen Unternehmen gehören "Ongame", "Playtech iPoker" und auch "Gioco Online Italia". Die bekannten Betreiber "PokerStars" und "Microgame" haben wesentlich kleinere Verlustzahlen zu verzeichnen.

Der letztgenannte Betreiber, der als Operator von "Peoples Poker Network" fungiert, ist, was die Spiele um Geld angeht, mit 28 Prozent auf dem italienischen Markt dominierend; "PokerStars" hingegen gehören hier 25 Prozent der Marktanteile.

Im südeuropäischen Land waren bis Mitte 2011 auf den Internetseiten, die vom Staat eine Zulassung hatten, die Spiele um Geld untersagt. Seitdem die Untersagung nicht mehr besteht, sank der Teil der sogenannten "MTT-Rakes" auf unterschiedlichen Websites um rund die Hälfte.

Die konstante Senkung der Ertragszahlen im Bereich des Online Pokers ist nach Meinung der Analyseexperten besonders der instabilen Wirtschaft geschuldet. Die Arbeitslosenquote im Land beträgt nun rund 10 Prozent.

Bundesland Bremen hilft seiner Spielbank

Bundesland Bremen hilft seiner Spielbank

Zudem erhielt der Ausschuss für Finanzen und den Haushalt darüber eine Mitteilung. Für das Jahr 2012 werden der Spielstätte anderthalb Millionen Euro auf die Steuern im Bereich der Spielbanken nachgelassen. So sind die roten Zahlen für die Spielstätte für 2011 fast wieder im schwarzen Bereich.

Im vergangenen Jahr hatte man am Ende mehr als anderthalb Millionen Euro Schulden. Um das Casino auf lange Sicht zu stabilisieren, möchte der Senat die obengenannte Steuer langfristig reduzieren.

Bisher erhält die Hansestadt jeden zweiten Euro aus den Erträgen der Spielstätte aber schon seit einigen Jahren werden hier die Erträge kleiner. 2003 gaben die Gäste noch 21 Millionen Euro aus, in 2011 war dieser Betrag um mehr als 50 Prozent gesunken.

Dies lag an den Spielstätten mit Automaten im Privatbereich und dem virtuellen Glücksspiel, die der traditionellen Tätigkeit der Casinos in die Quere kommen.

Sollte das Bundesland diese Steuern nicht reduzieren, wird es zur Insolvenz kommen.

Ecuador macht Spielstätten den Garaus

Ecuador macht Spielstätten den Garaus

Die Regierung des Landes setzt dem Spielbetrieb, der seit rund 50 Jahren toleriert wird, nun ein Ende. Nun haben mehr als 3.000 Menschen keine Arbeit mehr.

Schon im Mai des letzten Jahres schlossen mehr als 20 Casinos ihre Pforten und acht Casinos in erstklassigen Hotels wurden für einen gewissen Zeitraum toleriert. Auch wenn die Spielorte dem Staat Erträge von rund 15 Millionen Dollar einbrachten, machte der Präsident diese dicht.

Er sagte, dass sie moralisch verwerfliche Gruppen anziehen, dass Steuern veruntreut und dass auch Geldwäsche betrieben wird. Der stellvertretende Präsident des "Verbandes der Casinos und Bingos" kritisierte den Wegfall der obengenannten Arbeitsstellen.

Dem Verband war es nicht gelungen, zu erreichen, dass die Schließung später stattfand. Damit wollte man 180 Millionen Dollar an Investitionen sicherstellen und neue Jobs für die nun Arbeitslosen suchen.

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