Revolution der Gaming-Branche

Revolution der Gaming-Branche

Der Grund für das Verhör in Belgien war die Tatsache, dass bwin.party in Belgien über keine Lizenz verfügte und dennoch vor Ort operierte. Europas größte Gaming Bosse wollen nun das Unternehmen um Teufelberger unterstützen und setzten sich aus diesem Grund bereits zu einer Diskussion zusammen.

Das Ziel der europäischen Gamig-Bosse ist die Regierung Belgiens. Nachdem die Bosse erstmalig zusammengetroffen sind, um einen näheren Plan zu diskutieren, wurde im Anschluss daran ein Brief veröffentlicht, in dem Einschüchterungsversuche gegen die Regierung unternommen wurden. Zu diesen Versuchen zählen die Anschuldigungen, dass die Regelungen in Belgien gegen geltendes EU-Recht verstoßen.

Der Brief inklusive der Einschüchterungsversuche wurde von insgesamt 14 der großen Gaming-Bosse unterschrieben. Zu diesen CEOs zählen Michael Carlton, Denise Coates und John Coates, Stephane Courbit, President, Canel Frichet, Noel Hayden, Denis Kelly, Brian Mattingly, Andrew McIver, Jim Ryan und Norbert Teufelberger, Magnus Silfverberg, Ralph Topping und Ed Ware.

Mit dem Brief wird nicht nur das gesamte belgische System kritisiert, sondern vor allem auch die EU-Kommission, die laut der Gaming-Bosse bisher nicht eingegriffen hat, obwohl das System in Belgien schon eine lange Zeit lang beklagt wurde. Bei dieser Gelegenheit werden auch die Tatenlosigkeit und damit einhergehend der Glücksspieländerungsstaatsvertrag in Deutschland barsch kritisiert.

Mit dem Brief der großen CEOs soll nun nicht zuletzt auch bei der EU-Kommission etwas bewirkt werden, denn diese soll nun endlich handeln. Nicht nur in Belgien verstoßen die Gesetze laut der Gaming.-Bosse gegen geltendes EU-Recht, auch die Gesetze in Griechenland stoßen auf Kritik. Gleichzeitig wird dem CEO Teufelberger mit dieser Aktion von den anderen Chefs der Rücken gestärkt.