Schutz der Seriosität im Fußballsport

Schutz der Seriosität im Fußballsport

Fair Play steht hierbei an oberster Stelle. Zudem greift man nun auf eine stärkere Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Glücksspielanbietern, Vereinen und anderen Serviceanbietern zurück, um die seriöse Position des Fußballsports in den unterschiedlichsten Bereichen zu stärken und zu unterstreichen.

Mit der Einbeziehung möglichst vieler Glücksspielanbieter, soll die Integrität von Sportevents erhöht werden. Tipbet gehört nun durch die Vertragsunterzeichnung offiziell zu EWS und wird auf die eigene Art und Weise einen Beitrag zur Einhaltung der Ziele leisten. Als wohl deutlich essentiellen Beitrag zur Entdeckung und Verhinderung von Manipulationsversuchen und Absprachen im Fußball, soll hier von Seiten Tipbets das Auftreten von ungewöhnlichen Wettmustern genutzt werden.

Was bei Wetten auf Manipulation hindeuten kann:

– ungewöhnliche und verdächtige Wettverhalten

– erhebliche Abweichung von täglichen Schwankungen

Tipbet hat sich als Teil der ESW nun bereiterklärt, diese über jegliche Auffälligkeiten bei den Wetten zu informieren. Auf diesem Weg sollen in Zukunft Manipulationen verhindert werden. Hinzu kommt, dass Tipbet gemeinsam mit der FIFA das Ziel verfolgt, die Sicherheit und Seriosität des Fußballsports sicherzustellen und auch nach außen hin zu präsentieren.

Wetten im Dienst – Was passiert wenn Mitarbeiter mit zocken?

Wetten im Dienst – Was passiert wenn Mitarbeiter mit zocken?

Voraussetzung hierfür ist nur, dass es den Mitarbeitern nicht ausdrücklich verboten war. In dem aktuellen Fall wurde der Mitarbeiterin des Wettbüros von Seiten des OGH Recht zugesprochen, sodass diese ihre Gewinne von Seiten des Wettbüros nun ausgezahlt bekommen muss.

Der Mitarbeiterin des Wettanbieters war das Spielen während der Arbeitszeit offensichtlich nicht ausdrücklich verboten wurden. So hatte die Mitarbeiterin aus Wien Anfang 2012 verschiedene Fußballwetten gesetzt und damit einen Betrag in Höhe von 19.576 Euro gewonnen. Offensichtlich wollte der Anbieter der Mitarbeiterin diesen Gewinn nicht auszahlen, weshalb der Fall vor Gericht ging und nun der Richter entschieden hat, dass die Gewinne an die Mitarbeiterin ausgezahlt werden müssen.

Neben der Tatsache, dass die Mitarbeiterin während der Arbeitszeit spielte, warf der Wettanbieter dieser außerdem vor, dass sie Insider-Wissen genutzt hatte, um den Wettgewinn zu generieren. Erst wenige Wochen vor ihren getätigten Wetten war herausgekommen, dass ein Systemfehler dazu führe, dass die Gewinnlimitation, die bei 10.000 Euro greifen sollte, nicht funktionierte. Dieser Fehler wurde von Seiten der Mitarbeiterin nach Angaben des Betreibers beim Zocken ausgenutzt.

OGH mit eigenwilliger Gerichtsentscheidung

Trotzdem der Buchmacher mehrere Argumente vorbrachte, um den Gewinnbetrag nicht an die Mitarbeiterin auszuzahlen, wurde dieser von Seiten des Gerichts Recht zugesprochen. Der OGH rechtfertigte die Entscheidung damit, dass die Spielerin schutzwürdig sei und da ihr das Spielen während der Arbeitszeit nicht ausdrücklich verboten wurde, müsse ihr in diesem Fall Recht zugesprochen werden. Die Einwände des Buchmachers in Bezug auf das Insider-Wissen der Mitarbeiterin ließ das Gericht auch im Urteil unkommentiert. Der Betreiber hat nun einen Betrag in Höhe von fast 20.000 Euro an die Mitarbeiterin auszuzahlen.

Sportwetten in der Schweiz

Sportwetten in der Schweiz

Neben dem Reiz der Sportturniere an sich, bieten die Sportwetten einen besonderen Nervenkitzel für die Spieler. Auch in der Schweiz begeistern sich die Menschen mehr und mehr für das Sportwettangebot. Bisher gibt es jedoch keine Anbieter mit Sitz in der Schweiz, die Sportwetten legal anbieten können. Aus diesem Grund werden von den Schweizer Spielern Angebote von ausländischen Anbietern genutzt.

Zu den beliebtesten Sportwetten zählen in der Schweiz auch die sogenannten Fußballwetten. Fußball ist ein Sport, der sich weltweit großer Beliebtheit erfreut. Zumeist werden Wetten auf die heimischen Mannschaften und Ligen gesetzt, doch auch Europa- oder Weltmeisterschaften sorgen in der Schweiz für einen regelrechten Wettboom. Sogar die deutsche Bundesliga scheint für die Schweizer in Bezug auf Sportwetten von besonderem Interesse zu sein.

Neben den Fußballwetten sind in der Schweiz auch die Eishockeywetten und Tenniswetten von besonderem Interesse. Beim Tennis ist davon auszugehen, dass die Schweizer hier besonders interessiert an der Wettabgabe sind, weil es mit Roger Federer einen erstklassigen Tennisspieler in der Schweiz gibt, der bereits einige Turniere für sich entscheiden konnte.

Da es in der Schweiz keine nationalen Anbieter von Sportwetten gibt, nutzen die Spieler vor Ort die ausländischen Angebote. Die international größten und bekanntesten Anbieter stellen in der Schweiz ihr Angebot zur Verfügung. Neben bwin können die Schweizer Spieler auch das Angebot von bet365 und Tipico, in der Schweiz unter dem Namen Rivalo bekannt, nutzen.

Informationen rund um das Thema Sportwetten können sich interessierte Spieler im Internet besorgen. Hier gibt es Portale mit entsprechenden Angeboten, aber auch mit Vergleichen der Anbieter, um auf diese Art und Weise für das eigene Land das beste, individuelle Angebot herauszufinden und sicher sowie problemlos auf die Lieblingsmannschaft in welcher Sportart auch immer tippen zu können.

Ermittlungen gegen illegale Wettbüros

Ermittlungen gegen illegale Wettbüros

Natürlich gibt es, wie in vielen anderen Bereichen auch, illegale Geschäfte im Bereich der Sportwetten, gegen welche durch FIFA und Interpol nun gesondert vorgegangen werden soll. Insgesamt werden rund 500 Milliarden Euro pro Jahr durch Sportwetten eingenommen und hierbei sind die illegalen Sportwetten eingeschlossen.

Es gibt unzählige illegale Wettbüros und man spricht bereits über die sogenannte Wettmafia, wenn es um die illegalen Sportwetten geht. Die entsprechenden Einrichtungen werden schon seit einiger Zeit stetig überprüft und dabei wurde festgestellt, dass die Sportwetten in illegalen Wettbüros weiterhin zunehmen und die Anbieter immer mehr Gewinn machen. Chris Eaton, der Chefermittler der FIFA, wird in Bälde im Sicherheitsrat aktiv werden und plant dann stärker gegen die illegalen Sportwettgeschäfte vorzugehen.

Hinter den illegalen Sportwetten stecken sowohl die Mafia als auch die Camorra. Diese konnten innerhalb der letzten Jahre Milliarden Euro mit den illegalen Sportwetten machen. Der Zahlungsverkehr erfolgt über das Internet oder in Form von Barzahlungen. Da die illegalen Machenschaften immer mehr zugenommen haben, wurde bei der FIFA nun beschlossen Interpol einzuschalten, um stärker gegen die illegalen Sportwetten vorzugehen. John Abbott von Interpol soll nun verantwortlich dafür sein und als Elitepolizist ein Team zusammenstellen, um gegen die Wettmafia vorgehen zu können.

Das extra dafür zusammengestellt Team wird unter dem Namen „Interpol Steering Group“ ermitteln. Ziel ist es für das Team, dass die illegalen Machenschaften verringert werden können und der Schwarzmarkt im Bereich Sportwetten verkleinert werden kann. Um richtig gegen den Schwarzmarkt angehen zu können, müssen allerdings weitere Schritte eingeleitet werden, so Abbott.

Die entsprechenden Verbände wurden nun aufgefordert Regulierungen einzuführen, die stärker gegen das illegale Wettspiel vorgehen sollen, um so die Ermittlungen für Interpol zu erleichtern.