Wie funktioniert das eigentlich mit dem Glück?

Wie funktioniert das eigentlich mit dem Glück?

An der Universität für Kinder wurde das Thema Glück genauer untersucht. Die Schüler stellten sich die Frage, ob ein potentieller Gewinn oder ein tatsächlicher Gewinn, die Spieler beim Glücksspiel glücklicher macht.

Das Glück ist ein Gefühl, welches Menschen in besonders positiven Situationen erleben können. Von dem Neurowissenschaftler Professor Michael Deppe wurde den Schülern erklärt, wie das Glück im Gehirn funktioniert. Auch konnten die Kinder in den Hörsälen das Glück selbst zu spüren bekommen.

Hierzu hatten die Studenten an der Kinderuni die Möglichkeit, an verschiedenen Glücksspielen teilzunehmen, um so das freudige Kribbeln des Glücks selbst zu spüren. Der Professor erklärte den Kids, dass das Kribbeln durch ein Belohnungssystem im Gehirn entsteht. Der Professor hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Glück genau zu erforschen. Den Kindern versuchte er das Glück in Bildern anschaulich zu erklären.

Sichtbares Glück

Da es sich bei Glück ausschließlich um ein Gefühl handelt, ist es eine Herausforderung das Glück in Bildern darzustellen. Professor Deppe hat dies möglich gemacht. Hierzu hat er ein spezielles Glücksspiel entwickelt. Durch die gleichzeitige Anzeige eines MRT bei dem speziellen Glücksspiel kann das Glück in Bildern dargestellt werden. Die Bilder zeigen auf, wie sich das Glücksgefühl im menschlichen Gehirn darstellt. Je nach Stärke des Glücksgefühls arbeiten die Nervenzellen entsprechend stark. Für die Studenten an der Kinderuni war es besonders Interessant, das Glück in Bildern gezeigt zu bekommen.

Wie das Glück funktioniert

Wie das Glück funktioniert

Der Neurowissenschaftler Prof. Michael Deppe brachte den Kindern an der Uni im Hörsaal näher, wie das Glück im Gehirn eigentlich funktioniert. Um die Thematik möglichst anschaulich zu präsentieren, durften die Kinder im Hörsaal sogar einige Glücksspiele ausprobieren.

Glücksgefühle in Bildern

Durch das eigene Ausprobieren konnten die Kinder im Hörsaal an der Kinderuni selbst verspüren, wie sich das freudige Kribbeln beim Glücksspiel anfühlt. Der Professor erklärt dieses Kribbeln mit dem Belohnungssystem, welches im Gehirn passiert.

Durch die Erforschung des Glücksspiels bei den Menschen, konnte der Professor den Kindern an der Kinderuni das Prinzip anschaulich näherbringen. Bei seiner Arbeit erforscht Prof. Michael Deppe Glücksgefühle von Menschen und versucht dieses Glücksgefühl, welches sich im Gehirn befindet, in Bildern darzustellen.

Die Darstellung von Bildern konnte Prof. Deppe erreichen, indem er ein Glücksspiel entwickelt, bei dem gleichzeitig ein MRT anzeigen kann, wie sich das Glück auf das menschliche Gehirn auswirkt, das heißt wie stark die Nervenzellen arbeiten. Die Kinder spielten während der Veranstaltung freiwillig als Versuchspersonen ein Spiel um Geld. Auf diese Art und Weise wurde den Kindern das Thema spielerisch näher gebracht.

Abenteuer Forschung testet Passanten auf Risikobereitschaft

Abenteuer Forschung testet Passanten auf Risikobereitschaft

Beim Roulette bedeutet ein Gewinn nicht gleich das Ende des Spiels, auch ein hoher Verlust kann dazu führen, dass die Spieler trotzdem weiter Spielen, denn weiterhin winkt die Chance auf den großen Gewinn. Spieler hoffen darauf, dass die Pechsträhne irgendwann endet. Je mehr Verluste erspielt werden, desto gewagter werden oft die Einsätze.

Die Gewinnchancen lassen sich statistisch berechnen und dennoch scheint der Verstand beim Glücksspiel auszusetzen. Die Risikobereitschaft von ganz normalen Passanten ist zwiegespalten, so zeigte es der Test im Video in einem Einkaufszentrum. Hier wurden den Spielern 20 Euro geschenkt, mit denen die Spieler beim Roulette die Chance hatten zusätzlich 30 Euro zu gewinnen. Bei diesem Test jedoch entschieden die meisten Passanten die 20 Euro zu behalten und diese nicht aufs Spiel zu setzen.

Eine andere Variante des Tests ergab jedoch ein ganz anderes Ergebnis. Hier wurden den Passanten direkt die 50 Euro in die Hand gelegt, 30 wurden wieder weggenommen und diese 30 Euro wurden den Spielern in Aussicht gestellt, wenn sie beim Roulette gewinnen würden. In diesem Fall setzten so gut wie alle befragten Passanten. Dies liegt wohl daran, dass die Spieler in diesem Fall das ganze Geld bereits einmal in der Hand hatten und die Wegnahme der 30 Euro bereits ein Verlust bedeutete. Forscher untersuchten genau diesen Test, indem sie die Gehirnaktivität testeten. Auch hier handelte die Probandin genauso wie die Passanten im Einkaufszentrum.

Die Probanden spielten erst dann, wenn ihnen ein drohender Verlust aufgezeigt wurde. Dieses Verhalten untersuchten die Forscher näher und dabei stellte sich heraus, dass ein Gehirnareal dafür verantwortlich ist. Dieses Gehirnareal, der sogenannte Mandelkern, ist bei Risikoentscheidungen besonders aktiv. In diesem Mandelkern entstehen Gefühle, so zum Beispiel auch Lust und Angst.

Das rationale Denkens scheint in Risikosituationen ausgeblendet zu werden, was dazu führt, dass die Spieler beim Glücksspiel in eben solchen risikobehafteten Situationen eher gefühlsbetont entscheiden. Bei starken Emotionen bleibt der gesunde Menschenverstand daher oft ganz auf der Strecke.

So hält man sein Gehirn jung

Es war schon immer klar, dass Spielen gut für die grauen Zellen ist. Dazu gehören nicht nur Spiele wie Gehirnjogging oder Sudoku sondern auch das altbekannte Glücksspiel, die nicht nur das Gehirn fit halten sondern auch einen Wellness-Effekt haben. Das Spiel in Online Casinos reduziert Stress und Spannungen und sorgt für gute Stimmung.

Nicht nur das Online Casino "Casino" kam zu der Erkenntnis, dass Spielen hilfreich ist, sondern auch unabhängige Institute. Studien den Online Casinos zeigen klar auf, dass das Spielen in Casinos im Netz die Gemütslage verbessern kann.

Diese Resultate wurden durch aktuelle Untersuchungen, bei denen man feststellte, dass das Spielen die Abläufe in sowohl der linken als auch der rechten Gehirnhälfte in Balance hält. Dies sorgt für eine Stimmungserhellung. Auch eine Logistikkoordinatorin aus Kanada kann diese Wirkung bestätigen.

Es sei hilfreich für sie, nach einen langen Arbeitstag den Stress loszuwerden, sie sei sich dessen bewusst, dass ihr Lieblingsspiel "Banana Monkey" immer verfügbar sei, wenn sie Lust darauf habe, sagt sie dem Online Casino. Nur diese Aussicht auf ein kommendes relaxendes Spiel hat schon einen guten Effekt.

Hier findet sich auch der Grund dafür, warum Menschen so spielfreudig sind. Ein Gewinn bedeutet für uns etwas Gutes, im Gehirn werden Botenstoffe verbreitet, die für Glück sorgen. Dieses Gefühl behält man in Erinnerung und verknüpft es mit einem Gewinn.

Wenn man mit einem Spiel startet, dann stellt man sich, ohne sich dessen bewusst zu sein, den Gewinn vor und sieht ihm freudig entgegen, schon bevor er Realität wird. Gute Gefühle werden geschaffen, die der Grund für Spielfreudigkeit sind. Wer dies gerne tut, tut nebenbei auch noch etwas für seine grauen Zellen.

Besonders Spiele, bei denen man strategisches Denken braucht, wie es bei Online Poker der Fall ist, sind gut für das Konzentrationsvermögen. Auch das Talent, mit Logik zu kombinieren, wird hier gefördert. Wenn man beim Black Jack in Erinnerung behält, welche Karten schon gespielt worden sind, fördert man sein Gedächtnis.

Wenn man auch noch darüber nachdenkt, welche Einsätze bei welchen Händen Sinn ergeben und welche das nicht tun, dann tut man etwas für sein vorausschauendes Handeln. Auch einfachere Spiele helfen hier. Beim Roulettespiel beispielsweise muss ein Spieler die Kugel und den Tisch gleichzeitig im Auge behalten.

Hier wird das Gehirn geschult, denn es muss Prognosen erstellen und die Chancen ermitteln. Das Team von Dr. Heller, dem Leiter einer Sondereinrichtung für die Rehabilitation von Menschen, die ein Trauma erlitten haben, hat vor ein paar Monaten etwas Erstaunliches herausgefunden.

Bei Menschen, die schwere Verletzungen am Kopf hatten, konnten sie beobachten, dass Spiel am Tisch für Roulette eine gute Möglichkeit zur Therapie sein kann. Das Spiel kann man einfach erlernen, es bedarf aber auch Strategien, um zu gewinnen.

Wenn man etwas für seinen Denkapparat tun will, sollte man ruhig einmal ein Online Casino besuchen und dort mit etwas Glück seinem Gehirn und seinem Bankkonto etwas Gutes tun.