Bally Wulff überzeugt mit neuem, dynamischem Spielkonzept

Bally Wulff überzeugt mit neuem, dynamischem Spielkonzept

Vor allem in der Gastronomie sind die Spiellösungen von Bally Wulff bekannt und beliebt. Das Unternehmen präsentiert hier vor allem Geldspielgeräte, bei denen die Spieler die Möglichkeit haben, aus bis zu 60 Walzenspielen auszuwählen. In diesen Tagen präsentiert Bally Wulff eine neue Spiellösung. Bei dem Game &qout;Triple Dice&qout; handelt es sich um eine Neuheit aus dem Hause Bally Wulff.

Was ist Triple Dice?

– dynamisches Spielkonzept auf Basis von Würfeln

– traditionell basierte das Spiel bisher ausschließlich auf Walzen

– auf den Walzen konnten bisher unterschiedliche Glückssymbole gesammelt werden

– hier wird auf einem virtuellen Casino-Tisch gespielt

– mit drei Würfeln zu spielen

– welche Wertigkeit die Augen, ein Pasch oder ein Drilling bekommen, entscheidet der Spielgast selbst

– vor dem Wurf setzt man seine Jetons auf die verschiedensten Ereignisse

– damit wird die auszuschüttende Gewinnhöhe bestimmt

Bei diesem innovativen Glücksspiel hat der Spieler die Möglichkeit, sein persönliches Spielerlebnis komplett selbst zu bestimmen. Je nach Spielertyp kann hier entschieden werden, ob die Jetons in großen Summen auf ein seltenes Ereignis gesetzt werden oder lieber kleine Summen auf häufiger vorkommende Ereignisse gesetzt werden. Das Spiel macht damit für viele Gamer einen ganz eigenen Reiz aus und ist eine komplett neuartige Lösung, wenn man als Spieler mit den klassischen Spielautomaten vergleicht.

Geldspielgerät für die Gastronomie

Mit diesem besonderen Spielautomaten präsentiert Bally Wulff ein Spiel, welches extra für die Gastronomie vorgesehen ist. Das Glücksspielunternehmen bietet der Gastronomie bereits seit insgesamt 66 Jahren abwechslungsreiche und vor allem innovative Glücksspiele an. Das Spiel Triple Dice passt mit seiner Thematik hervorragend in Kneipen und Spielstätten. Mit der Zusatzfunktion "Lucky Dip " und der hiermit verbundenen, zufälligen Anordnung der Jetons auf dem Spielfeld, passt das neue, innovative Game von Bally Wulff perfekt in die gesellige Atmosphäre gastronomischer Einrichtungen.

Das Aus für viele Spielhallen

Das Aus für viele Spielhallen

Zahlreichen Betreibern droht das Aus, kein Wunder dass diese sich nun gegen die Gesetzgebung zur Wehr setzen wollen. Paul Gauselmann ist in Deutschland als einer der größten Automatenbetreiber bekannt. Nicht nur, dass der Unternehmer zahlreiche Spielhallen betreibt, auch fällt darunter die erste Spielhalle, die es in Deutschland überhaupt gab. Durch die neue Gesetzgebung droht eben dieser Spielhalle nun die Schließung, denn das Gesetz sieht einen Mindestabstand zwischen den Spielhallen vor. Das Los entscheidet darüber, welche der Spielhallen bestehen bleiben und welche schließen darf.

Fakten zum Automatenspiel:

– 1,5 und zwei Millionen Menschen zocken

in Deutschland

– mehr als 316 000 der Geräte

gibt es in Deutschland

– der Umsatz mit den Automaten hat sich

seit 2005 annähernd vervierfacht

– aktuell gibt es etwa 9000

Spielhallen-Konzessionen im Bundesgebiet

-5,8 Milliarden Euro Umsatz wurden im

vergangenen Jahr an Geldspielgeräten in Deutschland gemacht Aktuell befinden sich die Spielhallen noch unter der Schonfrist, welche allerdings spätestens in einem Jahr enden wird. Dann droht vielen der Spielhallen die Schließung.

Die Kommunen stellen sich bereits auf eine Klagewelle von Seiten der Betreiber ein, schätzungsweise werden Hunderte bis Tausende Verfahren erwartet.

Die Gesetzgebung sieht folgende Regelungen vor:

– Mindestabstand zwischen den Spielhallen

– Größe des

Mindestabstands regelt jedes Land für sich

– Verbot von Mehrfachkonzessionen

– pro Spielhalle sind nur 12 Spielgeräte

gestattet

Sorgt die Gesetzgebung nun tatsächlich für mehr Spielerschutz und eine Absenkung der Suchtgefahr?

Diese Frage stellen sich natürlich Spieler, Betreiber und auch die Suchtforscher. Experten sind überzeugt davon, dass eine Reduktion der Spielgeräte langfristig dazu führen wird, dass die Nachfrage sinkt. Hierbei ist es besonders wichtig, dass die Reduktion der Spielgeräte durchgesetzt wird und illegale Anbieter in Zukunft keine Chance haben. Ob die Gesetzgebung dies bewirken kann ist allerdings unklar.

Im ersten Schritt soll in jedem Fall vorrangig die Reduktion der Spielgeräte realisiert werden, sehr zum Leidwesen der Betreiber. Doch nicht nur die Betreiber haben Angst um die eigene Existenz, auch werden Losentscheide darüber bestimmen, ob die Angestellten in den Spielhallen ihren Arbeitsplatz behalten dürfen oder sich einen neuen Job suchen müssen.

Automaten-Betrüger vor Gericht

Automaten-Betrüger vor Gericht

Vorgeworfen wird den Betrügern die bundesweite Manipulation von Geldspielgeräten. Zu den Betrügern zählen auch ein früherer Geschäftsführer und der Technische Leiter der Automatenfirma, die als Teil einer Bande betrogen haben sollen.

Bei dem Betrug, der den Mitgliedern der Betrügerbande vorgeworfen werden, ging es um Manipulation von Geldspielgeräten. Die Manipulation soll dafür gesorgt haben, dass die Geräte kleinere Gewinne ausschütteten als normalerweise vorgesehen. Das übrige Geld konnte dann durch Läufer in den Spielhallen abkassiert werden. Ein weiterer Trick war darüber hinaus die Möglichkeit des Leerspielens. Durch die Manipulation konnte mit bestimmten Tastenkombinationen von Seiten der Betrüger dafür gesorgt werden, dass der betroffene Automat von den Betrügern mit einem Mal leer gespielt werden konnte.

Urteil über Bandenchefs ausstehend

Das Handwerk konnte der Bande, die bundesweit aktiv war, im Jahr 2015 gelegt werden. Hier hatte die Polizei bundesweit mehrfach Razzien durchgeführt und auf diesem Weg wurden die Betrüger geschnappt. Die sogenannten Läufer wurden in anderen Verhandlungen wurden bereits zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt, in der Verhandlung in Essen soll nun darüber entschieden werden, welche Strafen die Chefs der Bande zu erwarten haben.

Spielautomaten sollen aus Gaststätten verschwinden

Spielautomaten sollen aus Gaststätten verschwinden

Auch aktuell ist erneut die Rede davon, dass der Spielerschutz und die Suchtprävention nur dann gewährleistet werden können, wenn es weniger Spielautomaten in Gaststätten gebe. Von Seiten der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) wird die Forderung nach einem generellen Verbot von Geldspielgeräten in Gaststätten unterstützt.

Die Umsätze aus dem Glücksspiel im Allgemeinen gehen zurück, Spielbanken kämpfen mit Schließungen und Spielhallen müssen sich nach strengen Regelungen richten. Ein Bereich, der jedoch weiterhin floriert sind die Spielautomaten, die in Gaststätten und Imbissen zu finden sind. Hier gibt es jährlich neue Spielautomaten, mit denen ein großer Teil des Umsatzes generiert wird.

Studien zeigen jedoch auch gleichzeitig auf, dass es eben diese Spielgeräte sind, die für die Spieler eine besonders hohe Suchtgefahr darstellen. Auch die Spielhallen sind in den vergangenen Jahren weiterhin wie Pilze aus dem Boden geschossen. Manche Regelungen werden von Seiten der Anbieter umgangen, indem das Punktespiel in den Etablissements eingeführt wurde und die Betreiber in Bezug auf die Namensgebung der Etablissements kreativ wurden. Während auf den Straßen kaum noch blinkende Casinoschilder zu finden sind, sind es kleine Cafés und Gaststätten in denen mehr und mehr Spielgeräte stehen.

Verringerung des Angebots soll zur Verringerung der Nachfrage führen

Suchtexperten und Politiker hatten in der Vergangenheit mit Hilfe von neuen Gesetzen und Regelungen bereits versucht, das Suchtpotential einzudämmen und die Spieler vor der Spielsucht an den blinkenden Geldspielgeräten zu schützen. Als erfolgreich können die Regelungen bisher nicht eingestuft werden, Spielautomaten sind weiterhin zuhauf vorhanden und die Spielsucht hängt wie ein Schleier drohend über entsprechenden Etablissements.

Aktuell ist die Rede davon, Geldspielgeräte in Kneipen, Imbissen und Gaststätten komplett zu verbieten. Wo kein Angebot vorherrscht könnte auch keine Nachfrage entstehen, so die Logik hinter diesem Vorhaben. Ob diese Idee tatsächlich umgesetzt werden wird und ob sie dann von Erfolg gekrönt sein wird, dies bleibt erst einmal noch abzuwarten.

Umsatzboom für Automatenbetreiber

Umsatzboom für Automatenbetreiber

Vor allem Frauen scheinen das Glücksspiel an den Geldspielgeräten für sich entdeckt zu haben, denn die Anzahl der Frauen, die diesen Glücksspielen nachgehen, ist im vergangenen Jahr angestiegen. In den letzten drei Jahren ist ein Anstieg des Umsatzes in Spielhallen um eine halbe Milliarde Euro zu bemerken, was sich nicht zuletzt auch durch die gute wirtschaftliche Lage in Deutschland erklären lässt.

Vor allem im Vergleich zu den staatlichen Spielbanken erfreuen sich die privaten Spielhallen viel größerer Beliebtheit, dies zeigen deutlich die Besucherzahlen und Umsätze. Bei der Ifo-Untersuchung war in den vergangenen Jahren besonders auffällig, dass die Unternehmen selber ihre Umsätze deutlich geringer einschätzen, als sie letztendlich sind. Die Zahlen, an denen man sich bei der Studie orientiert, sind die Zahlen, die von den Unternehmen angegeben werden. Die aktuellen Zahlen der Ifo-Untersuchung basieren auf tatsächlichen Umsatzsteueranmeldungen.

Negativer Effekt des Spielhallen-Booms

Nicht zu vergessen bei der erfreulichen Mitteilung für die Spielhallen ist es, dass die Spieler genau unter dieser Entwicklung leiden könnten. Spielhallen bieten für viele Spieler ein großes Risiko, denn gerade den Spielautomaten wird ein großes Suchtpotential zugesprochen. Es ist davon auszugehen, dass bei ansteigenden Besucherzahlen auch die Zahlen der Spielsüchtigen ansteigen. Nach Angaben von Suchtberatungsstellen sei auch hier der Zulauf größer geworden, sodass bereits deutlich zu erkennen ist, dass mit dem Boom des Glücksspiels auch die Anzahl der spielsüchtigen Personen steigt.